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Die Berliner openHandwerk GmbH startet für Ihre Handwerkersoftware / Bausoftware openHandwerk eine Zusammenarbeit mit dem Betriebseinrichter BERGER. Gemeinsam wird man ab sofort aus openHandwerk heraus Handwerksunternehmen, Baubetriebe als auch Serviceunternehmen mit BERGER im Bereich E-Procurement unterstützen.

Berlin, 17.11.2020: openHandwerk betreibt eine Handwerkersoftware / Bausoftware in der Cloud. Aus einer Lösung heraus können Auftragsverwaltung, Mitarbeiterplanung, Zeiterfassung für die Lohnbuchhaltung als auch für die Projektkalkulation abgebildet werden. Darüber hinaus bietet openHandwerk eine Baustellendokumentation mit E-Formularen und E-Signaturen, eine App sowie ein umfangreiches Rechnungswesen mit handwerks- und bauspezifischen Funktionen. Hierzu gehören unter anderem Sicherheitseinbehalte, Tiefenkalkulation, kumulierte Teil- und Abschlagsrechnungen, Preisuntergrenzen, GAEB als auch DATANORM. Darüber hinaus bietet openHandwerk mehr als 18 Schnittstellen zu anderen Softwarelösungen, Apps als auch Schnittstellen zu Herstellern und Baustoffhändlern.

Durch die Zusammenarbeit mit BERGER sind Handwerks- und Baubetriebe in der Lage, Ihren Bedarf an Produkten und Material direkt an das BERGER Team zu kommunizieren bzw. aus openHandwerk die Beschaffung auszulösen.

Handwerksbetriebe und Bauunternehmen werden digitaler, effizienter und werden in Ihrer Beschaffung entlastet.

Mit über 50.000 Produkten im Onlineshop ist BERGER digital positioniert. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen über eine hohe fachliche Kompetenz in den Bereichen Regalbau, Sozialraumausstattung und dynamische Fahrregale. Durch die Zusammenarbeit mit openHandwerk möchte sich BERGER im Bereich Kundenbindung, Kundenservice als auch Vertriebsunterstützung besser digital positionieren, um die Off- und Online-Welten weiter zusammenführen. Hierzu wurde eigens eine Schnittstelle umgesetzt. Eine weitere Integration der Produkte in openHandwerk ist bereits in Arbeit.

Teamleiter Marketing/eBusiness bei BERGER, Paul Funke über die Zusammenarbeit mit openHandwerk: „Als Unternehmen mit einer Digitalstrategie sind wir bereits auf zahlreichen Plattformen mit unseren Produkten vertreten. Unsere fachliche persönliche Kompetenz in Projekten wird am Markt geschätzt. Durch die Zusammenarbeit mit openHandwerk wollen wir erstmalig unsere Produkte an dem digitalen Ort platzieren, wo Aufträge oder besser der Bedarf entsteht - in der Software des Handwerkers.”
Beide Seiten sowie der Handwerker profitieren von der technischen Integration. openHandwerk hat die Möglichkeit, die Handwerkersoftware bei bestehenden BERGER-Kunden zu platzieren. BERGER bekommt erstmals Sichtbarkeit seiner Produkte in einem ERP-System und Anfragen aus der Software. Somit verbinden sie die beiden Welten.


Die gemeinsame Landingpage ist unter www.openhandwerk.de/lp/berger/ erreichbar.


Martin Urbanek, Gründer und Geschäftsführer der openHandwerk zur Zusammenarbeit: „Jeder zweite Handwerker fragt uns, ob man aus openHandwerk heraus Beschaffung online auslösen kann oder Hersteller / Großhändler mit einbinden kann. Wir haben das Thema aufgenommen und werden sukzessive einen Marketplace in openHandwerk umsetzen, ohne Hersteller oder Baustoffhändler in Ihrem Geschäft zu tangieren.”
 
Über BERGER:

Die BERGER-Group steht seit 1957 für professionelle Lagerprojekte und ein umfassendes Sortiment für Lager-, Betriebs- und Büroeinrichtungen. Mehr als 50.000 Artikel für den gewerblichen Bedarf sind in einem eigenen Fachkatalog und im Online-Shop www.berger-shop.de abrufbar. Mit seinem Angebot richtet sich das inhabergeführte Familienunternehmen u.a. an Betreiber von Gewerbeimmobilien sowie an Investoren und Bauherren, die einen kompetenten Partner für die komplette Einrichtung neuer Immobilien suchen.

Hier bietet BERGER Komplettlösungen an und übernimmt von der ersten Idee bis hin zur Inbetriebnahme das gesamte Projektmanagement. Mit seinen Bereichen www.Berger-Regale.de, www.Berger-Spinde.de und www.Berger-Dynamics.de hat es bis jetzt über 5.000 kundenindividuelle und bedarfsgerechte Lösungen entwickelt, geplant und realisiert. Gesteuert vom Unternehmensstandort Korntal setzt das Unternehmen auf in Deutschland hergestellte Produkte und garantiert Kundennähe und exzellenten Service.

Berger unterstützt seine Kunden mit einem großen Sortiment und in allen Fragen der elektronischen Bestellung, stellt hierzu alle relevanten Produkt- und Bestelldaten in unterschiedlichsten Formaten bereit und unterstützt bei der IT-Implementierung. Umsatz und Mitarbeiterzahl wachsen seit Jahren kontinuierlich. Zu den zufriedenen Kunden gehören kleine, mittelständische sowie große Unternehmen wie Porsche, Kaufland, Bosch, KiK, ebm-papst, BLG und viele weitere namhafte Firmen in Deutschland, Europa und Übersee.


Über openHandwerk GmbH:

openHandwerk ist eine geräteunabhängige, webbasierte SaaS-Lösung (Software as a Service) für Handwerksbetriebe, Bauunternehmen und Servicegesellschaften. Die Plattform openHandwerk deckt dabei die gesamten Arbeitsprozesse in einem Unternehmen ohne Datenbrüche in einer Lösung ab. Hierzu gehören Auftrags-verwaltung/ Projektplanung, Ressourcenmanagement, Baustellendokumentation und -kommunikation, Mängel- und Aufgabenmanagement sowie ein umfangreiches Rechnungswesen in der Cloud. Über eine Webapplikation und dazugehöriger openHandwerk-App können Workflows im Büro, auf der Baustelle oder in der Instandhaltung verwaltet werden. openHandwerk verbessert die Zusammenarbeit in Echtzeit, rationalisiert die Kommunikation und macht Unternehmen effizienter durch optimierte und digitale Prozesse. Darüber hinaus bietet openHandwerk über seinen API-Marketplace offene Schnittstellen zur Integration von Drittanbietern wie Apps, Microservices, Herstellern oder Händlern.

Weitere Informationen unter www.openhandwerk.de


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Die Berliner openHandwerk GmbH startet mit Ihrer Handwerkersoftware / Bausoftware openHandwerk eine Zusammenarbeit mit der Kooperationsplattform CHECK AND WORK. Ziel ist es, gemeinsam Handwerks- und Bauunternehmen kollaborativ bei der Abwicklung von Aufträgen zu unterstützen.

Berlin, 05.11.2020: openHandwerk ist eine Cloud-Handwerkersoftware / Bausoftware. Aus einer umfangreichen Lösung heraus können Auftragsverwaltung, Mitarbeiterplanung, Zeiterfassung für die Lohnbuchhaltung als auch für die Projektkalkulation abgebildet werden. Darüber hinaus bietet openHandwerk eine Baustellendokumentation mit E-Formularen und E-Signaturen, eine App (iOS & Android) sowie ein umfangreiches Rechnungswesen (Sicherheitseinbehalte, Tiefenkalkulation, kumulierte Teil- und Abschlagsrechnungen, Preisuntergrenzen, GAEB, DATANORM). Darüber hinaus bietet openHandwerk aktuell über 18 Schnittstellen zu anderen Software-Lösungen, Apps als auch Schnittstellen zu Herstellern und Baustoffhändlern.

Durch die Zusammenarbeit mit CHECK AND WORK sind Handwerksbetriebe, Bauunternehmen als auch Servicegesellschaften ab sofort in der Lage, aus openHandwerk heraus Auftragsanfragen direkt mit CHECK AND WORK zu teilen. Hierzu wurde eigens eine Schnittstelle umgesetzt. Die Schnittstelle ist dabei auch zugänglich für Betriebe, die noch kein CHECK AND WORK Mitglied sind.

Desweiteren können in laufenden gemeinsamen Projekten unter Mitgliedern von CHECK AND WORK Bauakten und Auftragsinformationen aus dem Dokumentenmanagementsystem der openHandwerk heraus geteilt werden. Weitere Elemente für eine bessere Zusammenarbeit im gleichen Gewerk oder gewerkeübergreifend sind bereits in Planung.

Handwerksbetriebe und Bauunternehmen sind somit in der Lage gemeinschaftlich größere Bauprojekte oder Großaufträge aus CHECK AND WORK abzuwickeln.

Mitgründer und Geschäftsführer CHECK AND WORK, Martin Holl über die Zusammenarbeit mit openHandwerk: „Beide Unternehmen sind aus einem Handwerksbetrieb heraus entstanden und man sieht die Nähe und Verbundenheit zum Handwerk. Mit openHandwerk sind wir in der Lage, Projekte auch im Bereich Dokumente und Kalkulation gemeinschaftlich abzubilden.”

openHandwerk und CHECK AND WORK sowie die bestehenden Kunden und Mitglieder aus beiden Lösungen profitieren von der Kooperation.

Martin Urbanek, Gründer und Geschäftsführer von openHandwerk zur Zusammenarbeit: „Kollaboration in einer Handwerkersoftware war in der alten Softwarewelt nie möglich. Echte Cloudlösungen machen eine Vernetzung und Zusammenarbeit möglich. Es freut uns, mit CHECK AND WORK einen starken Partner gefunden zu haben, der das Thema lebt. Wir hatten eine Kollaboration für openHandwerk schön länger auf unserer Agenda. Es ist schön zu sehen, hier in die Umsetzung zu kommen.”

 

Über CHECK AND WORK:

CHECK AND WORK ist die heranwachsende Online-Plattform für Handwerks- und Dienstleistungsunternehmen. CHECK AND WORK bringt all die vielen und starken Netzwerke der Handwerksbetriebe auf einer dynamischen Plattform zusammen, um sich noch besser gegenseitig bei der Abwicklung von Aufträgen zu unterstützen. Im Gegensatz zu bestehenden Plattformen ist CHECK AND WORK eine Initiative, die direkt von der Basis aus und damit von und für Handwerksunternehmer ins Leben gerufen wurde. Damit finden sich auf CHECK AND WORK authentische, innovative und qualitative Handwerksunternehmen zusammen, die besonders in Zeiten des Fachkräftemangels zusammenhalten und kooperieren statt konkurrieren.

Weitere Informationen unter www.checkandwork.de


Über openHandwerk GmbH:

openHandwerk ist eine geräteunabhängige, webbasierte SaaS-Lösung (Software as a Service) für Handwerksbetriebe, Bauunternehmen und Servicegesellschaften. Die Plattform openHandwerk deckt dabei die gesamten Arbeitsprozesse in einem Unternehmen ohne Datenbrüche in einer Lösung ab. Hierzu gehören Auftrags-verwaltung/ Projektplanung, Ressourcenmanagement, Baustellendokumentation und -kommunikation, Mängel- und Aufgabenmanagement sowie ein umfangreiches Rechnungswesen in der Cloud. Über eine Webapplikation und dazugehöriger openHandwerk-App können Workflows im Büro, auf der Baustelle oder in der Instandhaltung verwaltet werden. openHandwerk verbessert die Zusammenarbeit in Echtzeit, rationalisiert die Kommunikation und macht Unternehmen effizienter durch optimierte und digitale Prozesse. Darüber hinaus bietet openHandwerk über seinen API-Marketplace offene Schnittstellen zur Integration von Drittanbietern wie Apps, Microservices, Herstellern oder Händlern.

Weitere Informationen unter www.openhandwerk.de


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Berlin, 24.09.2020 – openHandwerk und Bergmann & Franz schließen Kooperationsvertrag zur Vermarktung der MutliCloud openHandwerk. SHK-Kunden der B&F Gruppe haben künftig die Möglichkeit die Software „openHandwerk by Bergmann & Franz“ zu beziehen. Die Software wurde speziell an die Bedürfnisse von SHK-Unternehmen und der Bergmann & Franz angepasst.

Die „MultiCloud openHandwerk“ ist eine „Software-as-a-Service“-Lösung für die Digitalisierung von Prozessen im Handwerk und Bau. openHandwerk ermöglicht es, Auftragsverwaltung, Ressourcenplanung, Zeiterfassung, Dokumentation und das komplette Rechnungswesen eines Betriebes in einer Cloudsoftware plus dazugehöriger App ohne Datenbrüche und mit mehr als 18 kostenfreien Schnittstellen zu organisieren. 

Daten zu den Produkten der Bergmann & Franz mit den dazugehörigen Leistungstexten sowie dem DATANORM-Katalog sind in der Software für SHK-Kunden bereits hinterlegt. Der B&F Außendienst berät über die Handwerkersoftware digital im Bereich Leistungsverzeichnisse und unterstützt bei deren Bearbeitung. Über IDS-Connect wird darüber hinaus die Beschaffung bei der Bergmann & Franz digital abgebildet.

Wettbewerbsvorteile für SHK-Betriebe und Bergmann & Franz

Um die Angebotserstellung und Kundenbetreuung zu beschleunigen, können Betriebe Daten zu einem konkreten Bauvorhaben mit ihrem B&F Vertriebsberater im Außendienst teilen und dann gemeinsam nutzen. Informationen zum Leistungsumfang der modernen SHK-Software-Lösung finden sich auf der Landingpage http://www.openhandwerk.de/lp/buf.

„Durch openHandwerk werden unsere SHK-Betriebe digitaler, können mehr Aufträge bei weiter anhaltendem Fachkräftemangel annehmen und arbeiten effizienter. Davon profitieren auch wir als Händler“, so Knut Weineck, Vertriebsleiter der Bergmann & Franz. „Gerade in der heutigen Zeit werden Services und Prozesse immer wichtiger. Wir freuen uns hier einen innovativen Partner gefunden zu haben, der auch unseren Vertrieb datengetrieben unterstützt und entlastet.“

Der Großhandel als Nutzer in openHandwerk

„Mit Bergmann & Franz haben wir einen innovativen SHK-Großhändler als Nutzer in unserer Software abgebildet.“ erklärt Martin Urbanek, Gründer und Geschäftsführer der openHandwerk GmbH. „Wir arbeiten bereits an weiteren Synergieeffekten für verschiedenste Hersteller und Händler in unserer Lösung. Für Handwerksbetriebe, die Ihre Prozesse in openHandwerk abbilden, ist die Beschaffung aus unserer Lösung heraus eine logische Konsequenz.“ 


Über die openHandwerk GmbH:

openHandwerk ist eine geräteunabhängige, webbasierte SaaS-Lösung (Software as a Service) für Handwerksbetriebe, Bauunternehmen und Servicegesellschaften. Die Plattform openHandwerk deckt dabei die gesamten Arbeitsprozesse in einem Unternehmen ohne Datenbrüche in einer Lösung ab. Hierzu gehören Auftragsverwaltung/ Projektplanung, Ressourcenmanagement, Zeiterfassung, Baustellendokumentation und -kommunikation, Mängel- und Aufgabenmanagement sowie ein umfangreiches Rechnungswesen in der Cloud. Über eine Webapplikation und dazugehöriger openHandwerk-App können Workflows im Büro, auf der Baustelle oder in der Instandhaltung verwaltet werden. openHandwerk verbessert die Zusammenarbeit in Echtzeit, rationalisiert die Kommunikation und macht Unternehmen effizienter durch optimierte und digitale Prozesse. Darüber hinaus bietet openHandwerk über seinen API Marketplace offene Schnittstellen zur Integration von Drittanbietern wie Apps, Microservices, Herstellern oder Händlern.

Weitere Informationen unter www.openhandwerk.de


Über Bergmann & Franz:

Die Bergmann & Franz Nachf. GmbH & Co. KG ist ein deutsches Unternehmen, das seit 1874 im Fachgroßhandel von Sanitär-, Heizungs-, Installations- und Fliesenartikeln tätig ist. Die B&F ist zusammen mit der Paulsen-Gruppe an 91 Standorten in sechs Bundesländern vertreten. Die Bergmann & Franz Gruppe gehört zur CRH Europe Distribution, dem drittgrößten Baustoffhändler in Europa.

Weitere Informationen unter www.bergmann-franz.de


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(Berlin

Über 80 % der Handwerker verschenken viel Geld durch zu geringe Stundensätze, falsche Materialaufschläge, hohen Zeitaufwand und Personaleinsatz.

Betriebe kalkulieren mit veralteten Preisen, oft nach Bauchgefühl, orientieren sich an Wettbewerbern,  an Preisen im Internet oder vergessen wesentliche Bestandteile einer nachhaltigen Kalkulation.

Weiter verlieren Handwerker Geld durch schlechte Ressourcenplanung, schlechte Auftragsverwaltung und -planung, Leerfahrten und fehlende Baustellendokumentation, die zu Rechtsstreitigkeiten führen kann, sowie schlecht dokumentierte Nachträge und eine mangelhafte Zeiterfassung bei Aufträgen.

Genau hier können openHandwerk und die Bierdeckelkalkulation unterstützen, damit die Betriebe zukünftig digitaler und deutlich effizienter werden.

openHandwerk bietet dafür die Basis mit den Modulen Auftragsverwaltung/
Ressourcenmanagement, Baudokumentation/ Zeiterfassung und einem umfangreichen Rechnungswesen in einer Softwarelösung in der Cloud und dazugehöriger Baustellenapp/ Handwerkerapp. Darüber hinaus bestehen zahlreiche kostenfreie Schnittstellen, um weitere Apps, Services oder Portale anzudocken.

Die Bierdeckelkalkulation bietet eine detaillierte Vor- und Nachkalkulation der Bauvorhaben und ermittelt in Zusammenarbeit mit dem Handwerker und seinem Steuerberater eine individuelle Preisuntergrenze.  Darüber hinaus werden Aufträge und die Kalkulation analysiert, Produktivstunden sowie kalkulatorische und verdeckte (Voll-) Kosten ermittelt. Martin Herber und sein Team sind beim Handwerker vor Ort und begleiten den Betrieb im kaufmännischen Bereich. Die Beratungsleistungen sind mit 50 %  durch die BAFA förderfähig und bieten dem Bauhandwerker nach Erstanalyse ein monatliches Reporting.

Die Handwerkersoftware/ Bausoftware bietet bereits heute zahlreiche Kennzahlen auf denen die Bierdeckelkalkulation aufsetzen kann und somit auch  zukünftig im Reporting unterstützen kann, um den Aufwand auf Seiten des Betriebes zu vereinfachen.

Registrieren Sie sich hier für weitere Informationen zur Bierdeckelkalkulation & openHandwerk:
openhandwerk.de/lp/bd

Martin Urbanek, Gründer und Geschäftsführer der openHandwerk GmbH: “Als Inhaber eines Handwerksbetriebes kenne ich die Herausforderungen einer guten Kalkulation. Wir haben openHandwerk von Beginn an auch als Controlling-Tool für Geschäftsführer und Inhaber konzipiert. Somit ist die Zusammenarbeit mit Martin Herber und der Bierdeckelkalkulation der logische Schritt die Handwerks- und Bauunternehmer vor Ort und im Detail zu unterstützen.“

Martin Herber, Experte für das Bauhandwerk und Gründer der Bierdeckelkalkulation: “Es freut uns, mit openHandwerk einen starken Partner für unsere Bierdeckelkalkulation gefunden zu haben. Ziel war schon immer unsere Bierdeckelkalkulation in einer branchenoffenen Handwerkersoftware zu integrieren. Mit den bereits in openHandwerk enthaltenen Kennzahlen in der Cloud können wir zukünftig Bauhandwerker noch schneller beraten und ihnen das Reporting erleichtern. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.“

über Martin Herber/ Bierdeckelkalkulation:

Martin Herber ist kaufmännischer Begleiter, Experte im Bauhandwerk und BAFA-akkreditierter Berater. Seit 2010 berät Martin Herber über 100 zufriedene Kunden aus dem Bauhandwerk erfolgreich.  Die Bierdeckelkalkulation ist eine einfache Kalkulation mit nur drei Zahlen, die Platz auf einem Bierdeckel hat. Über das Bierdeckel-Modul lassen sich Baustellen ruck zuck vor- und nachkalkulieren und der Handwerker kann sehr schnell erkennen, welche Aufträge seine margenträchtigsten sind. Über ein monatliches Bierdeckel Reporting behält er alle wichtigen Zahlen im Blick, sieht Abweichungen sofort und kann entsprechende Maßnahmen einleiten.

Weitere Informationen unter www.martin-herber.de


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(Berlin
Das Handwerk ist die Wirtschaftsmacht von nebenan. In über einer Million Betrieben sind mehr als 5,5 Millionen Menschen beschäftigt. Somit sind 12,5 Prozent aller Erwerbstätigen im Handwerk tätig und fast jeder dritte Lehrling wird in einem Handwerksbetrieb ausgebildet.

In vielen Regionen ist das Handwerk oft der wichtigste Wirtschaftsfaktor.

Der Grad der Digitalisierung und das Level optimierter Prozesse befinden sich jedoch noch auf einem niedrigen Niveau. Lediglich First-Mover positionieren sich bereits und schaffen Wettbewerbsvorteile.

Der Podcast „WirliebenHandwerk.digital“ möchte Unternehmern aus Handwerk und Bauwirtschaft zeigen, wie man sein Unternehmen effizienter führt, neue Geschäftsfelder entwickelt und sich von wiederkehrenden, belastenden Aufgaben befreit. „Mehr Zeit für das Wesentliche“ und Digitalisierung ist „Mittel zum Zweck“ rücken in den Vordergrund.

Mit Beiträgen und Interviews möchten wir dem Handwerk die Angst der Digitalisierung nehmen und zeigen, mit welchen einfachen Schritten ich meinen Betrieb besser aufstellen kann.

Wir sprechen mit Handwerksbetrieben, Bauunternehmen, Innungen, Handwerkskammern und Verbänden, Digitalisierungsexperten, Herstellern, Händlern und Startups und zeigen so, wie Digitalisierung geht.

openHandwerk als umfangreiche Plattform für Projektplanung, Ressourcenmanagement, Dokumentation und Rechnungswesen mit +12 kostenlosen Schnittstellen, setzt für den Podcast auf den Digital- und Prozessenthusiasten Sebastian Bourne von der LIOTA Bau & Verwaltungs GmbH.

Martin Urbanek, Gründer und Geschäftsführer der openHandwerk GmbH: „Wir haben seit 2018 ein umfangreiches Netzwerk an Experten und Lösungen aufgebaut, wie Handwerk einfach digital gestaltet werden kann. Mit – WirliebenHandwerk.digital – und Sebastian Bourne schaffen wir gemeinsam ein neues Format, welches verschiedene Wege und Lösungen aufzeigen wird, die dann auch betrieblich umgesetzt werden können. Jeder Betrieb kann so seine ganz eigene Digitalstrategie erarbeiten und umsetzen oder sich einfach nur inspirieren lassen.“

Sebastian Bourne, Prozess-Manager der LIOTA Bau & Verwaltungs GmbH: „Es freut mich, mit openHandwerk einen starken Partner gefunden zu haben, der die gleiche Leidenschaft für Prozesse und Abläufe im Handwerk teilt, wie ich. Es wird ein spannender Ansatz sein, diesmal Praxiserfahrungen für andere in die Theorie umzusetzen.“

über Sebastian Bourne:

Sebastian Bourne ist Enthusiast für digitale Prozesse und Schnittstellen im Handwerk und Baugewerbe. Seit über einem Jahr betreut Sebastian Bourne erfolgreich das Bauunternehmen LIOTA Bau & Verwaltungs GmbH als Prozess-Manager. Zuvor war Sebastian Bourne für eine Digital-Agentur im Einsatz und betreute zahlreiche Mandate verschiedener Gewerke und Branchen.

über LIOTA Bau & Verwaltungs GmbH:

Die LIOTA Bau & Verwaltungs GmbH ist ein digitales Bauunternehmen mit Sitz in Oberhausen.
Betreut werden von dort aus die Gewerke im Innenausbau und Trockenbau. Aber auch Abbrucharbeiten, Altbausanierungen und der Hochbau sind wichtige Standbeine im zukünftig ganzheitlichen Konzept von LIOTA. Als speziellen Service bietet LIOTA auch die individuelle Gesamtprojektierung an.

Weitere Informationen unter www.liota-bau.de

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Berlin

Die beiden Technologie-Unternehmen HandwerkerVisio und openHandwerk vereinbaren eine strategische Partnerschaft, um Handwerksbetriebe digital-gestützt weiter voranzutreiben. Die Software- und Dienstleistungslösungen beider Unternehmen können ab sofort als Cloud-Komplettlösung für Handwerk und Bau genutzt werden. Die Kunden profitieren von einem erweiterten Angebot und der umfassenden Branchenexpertise beider Partner.

„Unsere Kooperation ist der Turbo für die Digitalisierung im Handwerk“, erklärt Martin Urbanek, Gründer und Geschäftsführer der openHandwerk GmbH. „Unser Handwerker-ERP-System und die kaufmännische Lösung von HandwerkerVisio ergänzen sich perfekt.“ Rainer Dreier, Geschäftsführer von HandwerkerVisio, unterstreicht dies: „Wir kombinieren das Beste aus beiden Welten, um unseren Kunden einen Vorsprung in der digitalen Welt zu verschaffen.“

Was die eingesetzten Systeme angeht, sind Handwerk und Bau derzeit meist traditionell aufgestellt. Oft sind vor Ort installierte Softwarelösungen – häufig Insellösungen – im Einsatz, die zum Teil nicht integrierbar und anpassungsfähig sind. Dies macht es schwer, Innovationen und Digitalisierung im Unternehmen umzusetzen sowie auf Auftragsschwankungen geeignet zu reagieren. Wer zukünftig Anfragen aus Web oder Social Media erhalten will oder neue Geschäftsmodelle aus den Bereichen Smart Living oder Internet of Things umsetzen möchte, wird an digitalen Kernprozessen und offenen Softwarelösungen nicht vorbeikommen.

Gemeinsam werden HandwerkerVisio und openHandwerk den Betrieben eine sichere Möglichkeit in der Cloud (Software as a Service) bieten, alle Prozesse ohne Datenbrüche in einer umfassenden Lösung abzubilden. Mit openHandwerk als strategischem Partner geht HandwerkerVisio einen entscheidenden Schritt und bindet das Handwerker-ERP sowie zahlreiche branchen-spezifische Schnittstellen als wesentlichen Bestandteil an die bestehenden Module an. Im Gegenzug erhält openHandwerk mit HandwerkerVisio eine umfangreiche Finanzbuchhaltung, ein testiertes Dokumentenmanagementsystem (DMS) sowie eine vollumfangreiche CRM-Software. Die Softwarelösungen der HandwerkerVisio und openHandwerk wurden miteinander vereint und gewährleisten gemeinsam ein nahtloses Arbeiten über verschiedene Softwaresysteme und Prozessketten hinweg. Für Handwerksbetriebe und Bauunternehmen ist dieser Umfang in der Cloud bisher einzigartig in Deutschland.

Gerade in den aktuellen Zeiten ist digitales und ortsunabhängiges Arbeiten unabdingbar. Aus diesem Grunde haben sich HandwerkerVisio und openHandwerk entschieden, die prämierten Module CRM sowie Dokumentenmanagement gemeinsam ihren Nutzern bis Jahresende kostenfrei zur Verfügung zu stellen.

Über HandwerkerVisio GmbH:
HandwerkerVisio begleitet mittelständische Handwerksunternehmer bei der Digitalisierung ihres Geschäftsmodells/ ihrer Geschäftsprozesse. Grundlage dafür ist eine hochfunktionale, integrierte Unternehmenssoftware für Fachhandwerker aus der Cloud, die so flexibel, mobil und skalierbar ist, wie moderne Handwerksbetriebe es heute erwarten. Entwickelt wurde HandwerkerVisio unter anderem von der Scopevisio AG, einem Softwareunternehmen aus Bonn, das seit 2007 ausschließlich mit Cloud-Software am Markt ist und heute über 100 Mitarbeiter beschäftigt. Bekannt wurde die Scopevisio AG durch eine mehrfach prämierte Finanzbuchhaltung und ein zertifiziertes Dokumenten-Management-System.

Weitere Informationen unter 
www.handwerkervisio.de

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(Berlin

Handwerksbetriebe, Bauunternehmen und Servicegesellschaften haben sich vom ersten großen Schock durch Corona und Lockdown erholt. Baustellen wurden verschoben, Privatkunden haben Termine abgesagt, Corona-Fälle haben das Arbeiten unmöglich gemacht und in einigen Gewerken sind sogar planbare Umsätze bis auf weiteres nicht darstellbar. Bei vielen Betrieben geht das Arbeiten wieder weiter, auch wenn unter erschwerten Bedingungen oder mit anhaltender Unsicherheit.

Begriffe wie Digitalisierung, Homeoffice und Remote sind bei einer Vielzahl von Handwerkern und Bauunternehmen angekommen. Der Weg in die Cloud hat durch Corona nochmals deutlich Fahrt aufgenommen, da ortsgebundenes Arbeiten, Serverlösungen und festinstallierte Software in Zukunft ausgetauscht werden müssen.

Software as a Service wie z.B. Hubspot, Mailchimp oder Zoom werden bald zum Standard im Bereich Handwerk und Bau gehören. openHandwerk als Handwerkersoftware / Bausoftware in der Cloud möchte hier einen Beitrag leisten und Unternehmen im Bereich der Digitalisierung unterstützen für ein Arbeiten ohne Medienbrüche.

Um den Einstieg in die MultiCloud openHandwerk mit zahlreichen kostenfreien Schnittstellen zu beschleunigen, bieten wir bis zum 30.06.2020 für alle Vertragslaufzeiten eine kostenfreie Online-Schulung im Gegenwert von 250 EUR. Darüber hinaus wurden Sonderkonditionen für Neugründungen im Handwerk & Bau deutlich ausgeweitet. Eine Wechselprämie erleichtert den Einstieg aus zuvor bestehenden Offline-Lösungen.
Durch die kostenlose Software-Schulung, Sonderkonditionen sowie der Wechselprämie kann openHandwerk Handwerksbetriebe und Bauunternehmen dabei unterstützen stressfrei und schneller digital zu werden.

"Als Inhaber eines Handwerksbetriebes und eines eigenfinanzierten Startups kann ich sehr gut nachvollziehen, was in den Köpfen da draußen vorgeht. Wir sehen bei unseren Betrieben, wie einige neue Wege gehen und mitunter neue Geschäftsfelder für sich entdecken. Darüber hinaus sehen wir auch einen starken Zusammenhalt im Handwerk und Bau. Als Bestandteil dieser Community unterstützen wir. Wir freuen uns über jeden Betrieb, über jedes Gewerk, dass wir digitaler machen können“, beschreibt Martin Urbanek, Gründer und Geschäftsführer der openHandwerk GmbH.

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(Berlin

Die openHandwerk GmbH und der FEG Deutschland e.V. (Fachverband Energie- und Gebäudetechnik Deutschland e.V.)  haben eine Kooperation vereinbart. Beide Unternehmen verfolgen die Digitalisierung im Handwerk und Bau. openHandwerk als Handwerkersoftware/ Bausoftware für alle Gewerke in der Cloud mit dazugehöriger App, die alle Prozesse und Abläufe in Handwerks-, Bau- und Serviceunternehmen digitalisiert und effizienter gestaltet – Der FEG Deutschland e.V. als deutscher Zusammenschluss von regionalen (Landes-)Innungsverbänden.

openHandwerk und der FEG Deutschland e.V. unterstützen ab dem 01.03.2020 Innungsmitglieder aus über zehn (Landes-)Innungen in Bayern, Brandenburg und Thüringen bei der Digitalisierung in Betrieben. Handwerksbetriebe können sich über die gemeinsame Landingpage http://www.openhandwerk.de/lp/feg für einen kostenlosen 7-tägigen Testzugang registrieren und die Handwerkersoftware in der Cloud als Innungsmitglied zu Sonderkonditionen beziehen.
Der FEG Deutschland e.V. öffnet sich als Vorreiter im Bereich Digitalisierung und unterstützt die Mitgliedsbetriebe im Bereich Cloud und App digital. Optimierte Arbeitsabläufe und die betriebliche Organisation und Disposition der Mitarbeiter stehen beim Großteil der Handwerks-, Bau- und Serviceunternehmen im Vordergrund.
 
„Zahlreiche Energie- und Gebäudetechniker nutzen bereits erfolgreich openHandwerk“, erklärt openHandwerk Geschäftsführer Martin Urbanek. „Durch die Kooperation mit dem FEG Deutschland e.V. bieten wir den Mitgliedsunternehmen die Option, sich frühestmöglich der Digitalisierung zu öffnen und Mehrwerte für das eigene Unternehmen zu gewinnen. Gerade bei Zukunftsthemen wie Smart Living oder Internet of Things darf nicht vergessen werden, auch die Kernprozesse digital abzubilden, um Signale zu empfangen.“
Durch optimierte Prozesse und eine integrierte digitale Beschaffung werden die Handwerksbetriebe und Serviceunternehmen effizienter und strukturierter. Das bedeutet die Abwicklung von mehr Aufträgen bei weiter anhaltendem Fachkräftemangel.
 
Über den FEG Deutschland e.V.
Der Fachverband Energie- und Gebäudetechnik Deutschland e.V. besteht zurzeit aus neun Innungen, einer Landesinnung und Gastmitgliedern aus weiteren Innungen, welche in Bayern, Baden-Württemberg, Brandenburg und Thüringen angesiedelt sind und insgesamt knapp 700 Mitgliedsbetriebe umfassen. Der Fachverband bildet einen Zusammenschluss, welcher gemeinsame Ziele und Interessen erarbeitet und die Ergebnisse den Betrieben sowie interessierten Personen zur Verfügung stellt. Hierbei werden alle Bereiche des Elektrohandwerks von der Ausbildung, über betriebswirtschaftliche Fragen (z.B. Tarif, o.ä.) bis hin zur Präsenz in bundesweiten Gremien vertreten.

Weitere Informationen unter www.feg-deutschland.de  

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(Berlin)

Die Berliner Expert Systems AG als Betreiberin der Bewertungsplattform ProvenExpert.com und die Berliner openHandwerk GmbH, Betreiber einer MultiCloud für Handwerksbetriebe und Bauunternehmen in der Cloud schließen eine Kooperation und verknüpfen ab sofort ihre beiden Lösungen.

openHandwerk digitalisiert und optimiert mit ihrer Handwerkersoftware/ Bausoftware die Prozesse in Unternehmen von der Projektplanung, dem Ressourcenmanagement über die Baustellendokumentation bis hin zum Rechnungswesen in einer Lösung. Im Büro als „Software-as-a-Service“ im Web und auf der Baustelle oder in der Instandhaltung als Handwerker-App für Android und iOS, macht openHandwerk Unternehmen deutlich effizienter.

ProvenExpert.com, eine der bekanntesten Bewertungsplattformen der DACH-Region (Deutschland/ Österreich/ Schweiz), gibt  Unternehmen das passende Werkzeug für ein professionelles Bewertungsmanagement an die Hand. Handwerksbetriebe und Bauunternehmen können so ihre positive Außenwirkung und einen Vertrauensvorschuss bei Kunden- und Interessenten aktiv stärken.

Durch die Zusammenarbeit von openHandwerk und ProvenExpert.com können zukünftig Nutzer der Handwerkersoftware ohne Mehraufwand Ihre erfolgreich abgewickelten Aufträge automatisiert bewerten lassen und somit weitere Neukunden gewinnen.

Für Handwerksbetriebe, Bauunternehmen und Servicegesellschaften ergeben sich hierdurch erhebliche Arbeitserleichterungen. Das Bewertungsmanagement wird als fester Bestandteil der Auftragsabwicklung integriert.

„Handwerks- und Bauunternehmen müssen sich zukünftig verstärkt digital positionieren. Neben effizienten und digitalen Arbeitsabläufen im Unternehmen wird die Leadgenerierung und eine positive digitale Außendarstellung einen erheblichen Einfluss auf das zukünftige Geschäft haben”, so Martin Urbanek, Geschäftsführer und Gründer der openHandwerk GmbH. „Bewertungen werden im Handwerk & Bau immer wichtiger. Wir sind froh mit ProvenExpert einen führenden Branchenexperten aus dem Bewertungsmanagement für uns gefunden zu haben.“

Ab sofort können sich Unternehmen auf der gemeinsamen Landingpage für sieben Tage kostenlos registrieren: www.openHandwerk.de/lp/pe


„Mit openHandwerk bekommen wir erstmalig Zugang in eine ERP-Branchensoftware. Wenn ein Betrieb im Jahr 600 – 800 Rechnungen schreibt, bekommt dieser jährlich 200 – 300 Bewertungen ohne zeitlichen Aufwand. Wir glauben, dass dieser Ansatz spannender ist, als Bewertungen über das bisherige Portalgeschäft im Handwerk & Bau zu generieren“, so Andreas Lechelt, Head of Sales der Expert Systems AG.

Über die Bewertungsplattform ProvenExpert.com: 

2011 gegründet, ist ProvenExpert.com mittlerweile eine der bekanntesten Online-Plattformen für qualifiziertes Kundenfeedback und Bewertungsaggregation in der DACH-Region. Das Bewertungs-marketing-Unternehmen bietet branchenspezifische Umfragevorlagen, mit denen in nur wenigen Minuten wertige Kundenfeedbacks eingeholt werden können. Umfragen, die detailliert zeigen, was Kunden begeistert, wie zufrieden sie sind und wo Potenziale liegen. Das generierte Feedback kann werbewirksam mit dem ProvenExpert-Bewertungssiegel und –Profil im Internet präsentiert werden – gebündelt mit allen Bewertungen, die auf über 420 Portalen wie z.B. Facebook oder Google gesammelt werden. Bereits über 100.000 Freiberufler, Mittelständler und größere Unternehmen holen mit Online-Umfragen von ProvenExpert.com das Feedback ihrer Kunden ein. Seit Mai 2017 steht ProvenExpert Nutzern weltweit auch auf Englisch zur Verfügung.

Weitere Informationen unter www.provenexpert.com


Über openHandwerk:

openHandwerk ist eine geräteunabhängige, webbasierte SaaS-Lösung (Software as a Service) für Handwerksbetriebe, Bauunternehmen und Servicegesellschaften. Die Plattform openHandwerk deckt dabei die gesamten Arbeitsprozesse in einem Unternehmen ohne Medienbrüche in einer Lösung ab. Hierzu gehören Auftragsverwaltung/ Projektplanung, Ressourcenmanagement, Baustellendokumentation und -kommunikation, Mängel- und Aufgabenmanagement sowie ein umfangreiches Rechnungswesen in der Cloud. Über eine Webapplikation und dazugehöriger openHandwerk-App können Workflows im Büro, auf der Baustelle oder in der Instandhaltung verwaltet werden. openHandwerk verbessert die Zusammenarbeit in Echtzeit, rationalisiert die Kommunikation und macht Unternehmen effizienter durch optimierte und digitale Prozesse. Darüber hinaus bietet openHandwerk über seinen API Marketplace offene Schnittstellen zur Integration von Drittanbietern wie Apps, Microservices, Herstellern oder Händlern.


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Bochum/Berlin, 09.01.2020 - Maler haben künftig die Möglichkeit, die Handwerkersoftware „MultiCloud openHandwerk“ über PPG Industries Inc. zu beziehen. PPG – in Deutschland bekannt durch die Marken SIGMA Coatings und GORI – ist neuer Partner der openHandwerk GmbH.

Die „MultiCloud openHandwerk“ ist eine „Software-as-a-Service“-Lösung für die Digitalisierung von Prozessen im Handwerk und Bau. Sie ermöglicht es, Auftragsverwaltung, Projektplanung, Dokumentation und das komplette Rechnungswesen eines Betriebes in einer Cloudsoftware ohne Datenbrüche und mit kostenfreien Schnittstellen zu organisieren. Daten zu den Produkten von SIGMA Coatings und GORI mit den dazugehörigen Leistungstexten sind in der Software für PPG Kunden bereits hinterlegt. Der PPG Außendienst berät über die Handwerkersoftware digital im Bereich Leistungsverzeichnisse und unterstützt bei deren Bearbeitung.

Daten teilen und schneller agieren

Um die Angebotserstellung zu beschleunigen, können Maler Daten zu einem konkreten Bauvorhaben mit ihrem PPG Berater im Außendienst teilen und dann gemeinsam nutzen. Die Arbeitsweise und Bedienoberfläche von openHandwerk wurde dafür speziell an die Bedürfnisse des Malers angepasst. Informationen zum Leistungsumfang der modernen Software-Lösung finden sich auf der Landingpage http://www.openhandwerk.de/lp/ppg.

„Gemeinsam mit der openHandwerk GmbH bieten wir unseren Kunden die Chance, den PPG Service frühzeitig und effizient in die Auftragsbearbeitung einzubeziehen. Gleichzeitig bietet die ‚MultiCloud openHandwerk‘ Malern als Mehrwert die Möglichkeit, Aufträge vom Angebot bis zur Schlussrechnung besonders effizient abzubilden“, so Ronny Eggebrecht, Regionaler Vertriebsleiter OST - Architectural Coatings Benelux, DACH & Middle East PPG. „Unser Außendienst kann durch das digitale Datenmanagement wirksam und schnell unterstützen.“

Ressourcenplanung, Baudokumentation und Rechnungswesen in der Cloud

Besonders für das Malergewerk bietet openHandwerk zahlreiche Funktionen in der Handwerkersoftware an. Hierzu gehören z.B. Aufmaß, Arbeitsscheine, Abnahme- und Messprotokolle, Bautagebücher, individualisierte Formulare und digitale Unterschriften per App. Weiter können auf der App Baustellen per Foto als auch Mängel dokumentiert oder der integrierte Chat genutzt werden. Arbeitszeiten der Mitarbeiter werden digital per Eingabe oder per Start/Stopp für die Lohnbuchhaltung erfasst und auch in Projekte gebucht sowie Mitarbeiter terminiert. Im Bereich Rechnungswesen verfügt openHandwerk über eine Positionsgliederung, akkumulierte Teil- und Abschlagsrechnungen, Serienrechnungen, Sicherheitseinbehalte, GAEB, IDS-Connect, Datanorm sowie §13b Bauleistungen.

Starke Partner für intelligente Software

„Mit PPG Industries haben wir einen starken Industriepartner im Bereich Farbe gewonnen,“ erklärt Martin Urbanek, Gründer und Geschäftsführer der openHandwerk GmbH. „Wir sind stolz darauf, wie viele Hersteller und Fachhändler mit uns neue Wege gehen möchten, um ihre Kunden noch besser zu betreuen und ihnen einen echten Mehrwert zu bieten.“


Über openHandwerk GmbH:

Die openHandwerk GmbH ist ein Softwareunternehmen, das 2018 in Berlin gegründet wurde. Die der modernen MultiCloud zugrundeliegende Software wurde entwickelt, um Handwerks-, Bau- und Serviceunternehmen in ihren Arbeitsabläufen digitaler und damit effizienter zu machen. Sieunterstützt die Ressourcen- und Projektplanung, Zeiterfassung, Dokumentation mit E-Signaturen und ein vollwertiges Rechnungswesen mit GAEB, IDS-Connect & Datanorm. Durch die Integration und Anbindung weiterer Apps, Nutzergruppen oder Microservices konnte sich openHandwerk zu einer praxisnahen MultiCloud im Bereich Handwerk und Bau entwickeln.

Weitere Informationen unter www.openhandwerk.de


Über PPG Industries Inc.:

Die PPG Industries Inc. ist ein im S&P 500 börsennotiertes, amerikanisches Fortune-500-Unternehmen und weltweit tätiger Hersteller von Farben, Beschichtungen und Spezialmaterialien mit Hauptsitz in Pittsburgh, Pennsylvania. PPG Industries Inc. ist heute in mehr als 70 Ländern aktiv. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 47.000 Mitarbeiter. Mit einem Umsatz von über 15 Mrd. USD ist das Unternehmen weltweiter Marktführer für den Bereich Beschichtungen. In Deutschland ist PPG Industries Inc. bekannt durch die Marken SIGMA Coatings und GORI.

Weitere Informationen unter www.ppg.com


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Die openHandwerk GmbH, Anbieter einer "Software-as-a-Service"-Lösung für die Digitalisierung von Arbeitsabläufen im Handwerk und Bau, und die VAI Trade GmbH, bankenunabhängiger Einkaufsfinanzierer für den Mittelstand, arbeiten zukünftig zusammen. Beide Firmen unterstützen Unternehmen aus den verschiedensten Branchen bereits aktiv in der Digitalisierung ihrer Prozesse.

Durch die Zusammenarbeit der openHandwerk GmbH und der VAI Trade GmbH können Nutzer der Handwerkersoftware / Bausoftware ihre hochgeladenen Lieferantenrechnungen direkt vorfinanzieren lassen. Für Handwerksbetriebe, Bauunternehmen und Servicegesellschaften ergeben sich hierdurch erhebliche Liquiditätsvorteile ohne Datenbrüche.

openHandwerk digitalisiert mit seiner Cloudsoftware alle Schritte - von der Projektplanung über die Dokumentation bis hin zum Rechnungswesen. Im Büro als "Software-as-a-Service" im Web und auf der Baustelle als App für Android und iOS, macht openHandwerk Unternehmen effizienter.

Die VAI Trade GmbH finanziert Waren mit einem Volumen bis zu 150.000 Euro. Der Handwerksbetrieb oder das Bauunternehmen profitiert von einem komplett papierlosen Finanzierungsprozess und einem verlängerten Zahlungsziel bis zu 180 Tagen.

„Neben "Deutsche Verrechnungsstelle", einer 100%igen Tochter der DVAG, haben wir mit VAI Trade ein weiteres FinTech erfolgreich in unsere Lösung integriert. Neben den klassischen Arbeitsabläufen unterstützen wir somit auch bei der Minimierung des unternehmerischen Risikos. Die Optimierung der Liquidität durch eine Einkaufsfinanzierung zu Beginn des Auftrags und ein Factoring/ Rechnungsmanagement zum Ende des Auftrags ist für jeden Unternehmer relevant. Die bisherige Resonanz war durchweg positiv. Im Bereich Handwerker- und Bausoftwarelösungen ist openHandwerk das einzige Unternehmen, das eine solche vollintegrierte Lösung zur Maximierung der Wettbewerbsfähigkeit anbietet", so Martin Urbanek, Gründer und CEO von openHandwerk.

„VAI ist schon heute eine der ersten Anlaufstellen bei der digitalen Warenfinanzierung für Handwerker. Durch den Schulterschluss mit openHandwerk sind wir in der Lage, unsere Synergien im Sinne des Kunden zu bündeln. VAI kann jetzt noch umfangreicher Kunden aus dem Baugewerbe beraten, um schneller die anstehenden Rechnungen für Material zu finanzieren", so Philipp Stegmann - Leitung Kundenbetreuung.

Weitere Informationen zu VAI Trade und openHandwerk können unter der gemeinsamen Landingpage abgerufen werden:

lp.vaitrade.de/materialien-finanzieren?ref=openhandwerk

Über openHandwerk GmbH:

Die openHandwerk GmbH ist ein Berliner Softwareunternehmen, das 2018 gegründet wurde. Die zugrunde liegende Software wurde aus dem Bedarf heraus gegründet, Handwerks-, Bau- und Serviceunternehmen in ihren Arbeitsabläufen digitaler und damit effizienter zu machen. Die Software bietet eine Ressourcenplanung, Projektplanung, Zeiterfassung, Dokumentation mit E-Signaturen und ein vollwertiges Rechnungswesen mit GAEB, IDS-Connect & Datanorm. Durch die Integration und Anbindung weiterer Apps, Nutzergruppen oder Microservices entwickelt sich openHandwerk zu einer MultiCloud im Bereich Handwerk und Bau.
www.openhandwerk.de

Über VAI Trade GmbH:

VAI Trade ist ein digitaler Wareneinkaufsfinanzierer für kleine und mittelständische Unternehmen. Das Berliner Fintech-Unternehmen ist eine Alternative zur klassischen Bank und damit Wachstumsmotor für den Mittelstand - das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Mithilfe speziell entwickelter Algorithmen und künstlicher Intelligenz ermöglicht VAI kleinen und mittelständischen Unternehmen unkomplizierte, bankenunabhängige und transparente Finanzierungslösungen innerhalb von 24 Stunden. Die Plattform für digitale Wareneinkaufsfinanzierung wurde im Februar 2017 vom Company Builder BRIDGEMAKER, der Berliner Volksbank und dem Unternehmer und Gründer Garry Krugljakow ins Leben gerufen und zählt deutschlandweit inzwischen mehr als 9.000 registrierte Kunden.
www.vaitrade.de


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Kunden der Telekom haben künftig die Möglichkeit ein iPad-Bundle für Handwerker aus Datentarif, Apple Ipad und openHandwerk zu beziehen.  Als weiterer Kooperationspartner im Rahmen der Telekom Branchenlösung wurde magicplan gewonnen. Mit über 18 Millionen Downloads ist  magicplan der Marktführer unter den Grundriss-Applikationen.

Die App von magicplan und openHandwerk sind miteinander verknüpft, so dass ein systemübergreifendes Arbeiten ohne Datenbrüche ermöglicht wird. Durch den Kauf des Produktbundles werden die Zugangsdaten der Telekom über openHandwerk hin zu magicplan sofort aktiviert und sind einsatzbereit.

Vom Aufmaß zur Rechnung alles in einem Paket

"Mit openHandwerk und magicplan ist es uns gelungen zwei der spannendsten Handwerkerlösungen am Markt in einer Lösung zu integrieren. Die Kombination aus Cloud und App vereinfacht die täglichen Arbeitsprozesse eines Handwerksunternehmen und spart damit sowohl Zeit als auch Aufwand", so Daniel Claßen, Product Owner der Telekom Branchenlösungen.

Geschäftskunden aus dem Handwerks- und Baubereich können über dieses Kombipaket alles von der Angebotserstellung über die Projektplanung und die Dokumentation bis hin zum Rechnungswesen über jedes internetfähige Gerät abbilden. In Kombination mit der openHandwerk- und magicplan-App können vor Ort Projekte angelegt, komplette Aufmaße mit Grundrissen sowie dazugehörige Angebote und Rechnungen erstellt werden.

Die Funktionalität der openHandwerk-App wurde in den letzten Wochen speziell an die Bedürfnisse der Telekom angepasst. Das Handwerkerbundle ist seit dem 28.11.2019 verfügbar.


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Die DV Deutsche Verrechnungsstelle GmbH aus Frankfurt und das Berliner Startup openHandwerk GmbH schließen eine Kooperation. Beide Unternehmen unterstützen Handwerksbetriebe, Bauunternehmen und Servicegesellschaften bereits aktiv in der Digitalisierung ihrer Prozesse.

openHandwerk digitalisiert und optimiert mit ihrer Handwerkersoftware/ Bausoftware die Prozesse in Unternehmen von der Projektplanung über die Dokumentation bis hin zum Rechnungswesen in einer Lösung. Im Büro als „Software-as-a-Service“ im Web und auf der Baustelle als App für Android und iOS, macht openHandwerk Unternehmen deutlich effizienter bei weiter anhaltendem Fachkräftemangel.

Die Deutsche Verrechnungsstelle unterstützt die Unternehmen durch professionelles Rechnungsmanagement und sorgt für schnellere Zahlungseingänge zur Sicherung der Liquidität von kleinen und mittleren Unternehmen.
Durch die Zusammenarbeit von openHandwerk und der Deutschen Verrechnungsstelle können zukünftig Nutzer der Handwerkersoftware ihre erstellten Rechnungen wahlweise vereinzelt oder komplett direkt zur DV senden und weiterverarbeiten lassen.
Für Unternehmen ergeben sich hierdurch erhebliche Arbeitserleichterungen. Mit dem neuen Serviceangebot bietet sich für Nutzer durch die Kooperation die Möglichkeit, die komplette Verwaltung der operativen Arbeitsabläufe vom Auftragseingang über die Auftragsabwicklung bis hin zum digitalen Rechnungsmanagement abzuwickeln – und das webbasiert – jederzeit transparent im Finanz-Cockpit abrufbar für den Unternehmer ohne Datenbrüche.

„Wir sind stolz mit der DV einen starken und innovativen Partner gefunden zu haben, der unsere Prozesse perfekt ergänzt“, so Martin Urbanek, Geschäftsführer und Gründer der openHandwerk GmbH. „Es ist schön zu sehen, wenn auch Finanzinstitute sich mit datengetriebenen Lösungen wie openHandwerk vernetzen. Wir werden auch weitere Nutzergruppen in unsere Lösung integrieren, um so eine vernetzte MultiCloud für ein prozessübergreifendes Arbeiten ohne Datenbrüche umzusetzen.“

Über DV Deutsche Verrechnungsstelle GmbH:

Mit zentralem Sitz in Frankfurt am Main ist die Deutsche Verrechnungsstelle (DV) auf professionelles Rechnungsmanagement für kleinere und mittlere Unternehmen spezialisiert. Sie bietet Produkte und Serviceleistungen, die die Liquidität von Unternehmern sichert. Mit dem DV ONLINE-PORTAL bietet die DV eine umfangreiche und innovative Plattform zum Rechnungsmanagement.
 

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Die openHandwerk GmbH und der Verein "Wenn Handwerk - dann Innung" (WHdI) haben eine Kooperation vereinbart. Beide Institutionen verfolgen die Digitalisierung im Handwerk und am Bau. openHandwerk als Handwerkersoftware für alle Gewerke in der Cloud mit dazugehöriger App, die alle Prozesse und Abläufe in Handwerks- und Serviceunternehmen digitalisiert und effizienter gestaltet - WHdI als Zusammenschluss von regionalen Innungsverbänden aus Berlin und Brandenburg

openHandwerk und WHdI unterstützen ab dem 01.04.2019 Innungsmitglieder aus über 30 Gewerken bei der Digitalisierung in Betrieben. Handwerksbetriebe können sich über die gemeinsame Landingpage https://www.openhandwerk.de/whdi für einen kostenlosen 14-tägigen Testzugang registrieren und die Handwerkersoftware in der Cloud als Innungsmitglied zu Sonderkonditionen beziehen.

Wenn Handwerk - dann Innung" (WHdI) öffnet sich als Vorreiter im Bereich Digitalisierung und unterstützt die Mitgliedsbetriebe im Bereich Cloud und App digital.

"openHandwerk macht Unternehmen durch optimierte Prozesse auf der Baustelle und im Büro deutlich effizienter. Es können somit mehr Aufträge abgewickelt werden und höhere Umsätze generiert werden", erklärt openHandwerk Geschäftsführer Martin Urbanek. Eine in der Software integrierte digitale Beschaffung von Materialien erleichtert dem Handwerksbetrieb das Abarbeiten von Aufträgen. Statt hohen organisatorischen Aufwand im Büro bleibt den Handwerkerinnen und Handwerkern mehr Zeit, Kundenaufträge zu bearbeiten. Das führt zur Abwicklung von mehr Aufträgen trotz weiterhin anhaltendem Fachkräftemangel.

Constantin Rehlinger, Geschäftsführer der Elektro-Innung Berlin-Brandenburg und Vorstandsmitglied bei WHdI fasst zusammen: "Durch die Kooperation mit openHandwerk bieten wir unseren Mitgliedsunternehmen die Möglichkeit, sich frühestmöglich der Digitalisierung zu öffnen und Mehrwerte für das eigene Unternehmen zu gewinnen. Selbst kleine Handwerksunternehmen müssen sich neben ihrer eigentlichen Arbeit mit einer Vielzahl an Themen auseinandersetzen. Eine Software wie openHandwerk bietet Unterstützung, schafft Strukturen und erleichtert damit den Handwerkeralltag."

Über openHandwerk:

openHandwerk ist eine prämierte "Software as a Service"-Lösung für Handwerksbetriebe zur Digitalisierung von Arbeitsprozessen im Handwerk von der Auftragsannahme, Abwicklung bis hin zur Rechnungsstellung. Darüber hinaus beinhaltet die Handwerkersoftware ein Dokumentenmanagementsystem mit Disposition, Zeiterfassung sowie Tracking und Performancemessung. Vor allem im Bereich Auftragsverwaltung, Durchführung und Dokumentation unterstützt die Handwerkersoftware die Betriebe innovativ. Mit einer individuellen Anpassung ist die Software in der Lage, auch bereits bestehende Prozesse in Unternehmen in der Software abzubilden.

Weitere Informationen unter https://www.openhandwerk.de

Über "Wenn Handwerk - dann Innung" (WHdI):

WHdI ist ein Zusammenschluss von 22 regionalen Handwerksinnungen. Das Spektrum reicht von den klassischen Baugewerken, über Ernährungshandwerke wie Fleischer und Bäcker, Kfz-Betriebe bis hin zu kreativen Berufen wie Friseuren und Raumausstattern. WHdI bildet somit die gesamte Vielfalt des Handwerks ab. Über 4.000 Handwerksbetriebe aus Berlin und Brandenburg sind bei WHdI organisiert.

Weitere Informationen unter https://www.handwerk.berlin

Pressekontakt:

openHandwerk GmbH
im Bikini Berlin
Hardenbergplatz 2
D - 10623 Berlin

Herr Tobias Hanuschik
Tel.: 030 555 78 54 70
Email: presse@openhandwerk.de
Web: www.openhandwerk.de


Presseportal

Die openHandwerk GmbH und die ROOBEO GmbH haben im Vorfeld zur BAU 2019 eine Kooperation vereinbart. Beide Unternehmen verfolgen die Digitalisierung im Handwerk und Bau. openHandwerk als Handwerkersoftware in der Cloud mit App, die alle Prozesse und Abläufe in Handwerks- und Serviceunternehmen digitalisiert. ROOBEO als Marktplatz- und Datenanbieter, der die Beschaffung von Produkten für Profi-Handwerker neu aufstellt und Großhändler bei der Digitalisierung maßgeblich unterstützt.

openHandwerk und ROOBEO bringen ab dem 01.02.2019 deutschlandweit die Beschaffung von Baustoffen in die Cloud. Die beiden Berliner Startups reagieren damit auf den Bedarf der Handwerksbetriebe weg von bestehenden Insellösungen hin zu ganzheitlich vernetzten Lösungen in der Cloud.

Die Kunden der openHandwerk können zukünftig über eine Schnittstelle direkt Material zu den entsprechenden Bauvorhaben oder Instandsetzungsmaßnahmen über ROOBEO bestellen. Weit mehr als 600.000 gelistete Produkte auf ROOBEO finden somit ihren Weg zur Baustelle. Zukünftig wird auch eine Belieferung in das Fahrzeug des Handwerkers, sowie über TSP (Transshipment Points) möglich und durch die Trackingfunktion der openHandwerk unterstützt.

Zusätzlich bietet ROOBEO seinen Kunden mit der Handwerkersoftware ein umfangreiches Cockpit, unterstützt sie bei der Digitalisierung und schafft somit eine umfänglichere Kundenbindung und viele weitere Mehrwerte.

Hierzu zählt die Echtzeit-Übergabe von Rechnungen, Lieferscheine und Angebote seitens ROOBEO an die Handwerkersoftware - zur Dokumentation im Dokumentenmanagementsystem und Weiterverarbeitung im Angebots- und Rechnungswesen.

"Mit der API Integration zu ROOBEO verfolgen wir unsere Strategie, Hersteller und Großhändler in unsere Cloudsoftware aufzunehmen und somit unseren Kunden neue Wege zur Beschaffung aufzuzeigen", erklärt openHandwerk Geschäftsführer Martin Urbanek. "Mit der Kooperation zu ROOBEO sind wir unserem Ziel MultiCloud Handwerk 2019 ein deutliches Stück nähergekommen."

Durch optimierte Prozesse und eine integrierte digitale Beschaffung werden die Handwerksbetriebe und Serviceunternehmen effizienter und strukturierter. Das bedeutet die Abwicklung von mehr Aufträgen trotz weiterhin bestehendem Fachkräftemangel.

ROOBEO Geschäftsführer Michél-Philipp Maruhn teilt die Vision. "Mit ROOBEO als Marktplatz in über 15 Gewerken und 500+ Lieferanten war für uns die Anbindung an eine gewerkeoffene Handwerkersoftware in der Cloud eine logische Folgerung. Ich denke weitere Branchenlösungen werden in der Zukunft folgen. Handwerker verlangen "nutzbare" digitale Mehrwerte. Wir befinden uns im letzten gigantischen Markt mit einem niedrigen digitalen Level, der gerade auf Cloud Computing und eine disruptive Beschaffung trifft."

Über openHandwerk:

openHandwerk ist eine prämierte "Software as a Service"-Lösung für Handwerksbetriebe zur Digitalisierung von Arbeitsprozessen im Handwerk von der Auftragsannahme, Abwicklung bis hin zur Rechnungsstellung. Darüber hinaus beinhaltet die Handwerkersoftware ein Angebots- und Rechnungswesen sowie ein Dokumentenmanagementsystem mit Disposition, Zeiterfassung sowie Tracking und Performancemessung. Vor allem im Bereich Auftragsverwaltung, Durchführung und Dokumentation unterstützt die Handwerkersoftware die Betriebe innovativ. Mit einem Customizing ist die Software in der Lage auch bereits bestehende Prozesse in Unternehmen in der Software abzubilden. WirliebenHandwerk.digital

Weitere Informationen unter www.openHandwerk.de

Über ROOBEO:

ROOBEO ist der digitale Marktplatz für Baustoffe. In Zusammenarbeit mit zahlreichen Sortiments-, Liefer- & Datenpartnern schaffen wir echte Mehrwerte und Prozessoptimierungen für unsere Kunden. Durch die Vielfalt unserer Partner bieten wir ein gewerkeübergreifendes Sortiment, sodass Kunden zukünftig nur auf ROOBEO zurückgreifen müssen. Ob Material für den Ausbau oder schwere Rohstoffe für den Rohbau, wir garantieren Qualitätsprodukte und nahtlose Prozesse.

Weitere Informationen unter www.roobeo.com

Pressekontakt:

openHandwerk GmbH
Herr Tobias Hanuschik
Am Treptower Park 50
D - 12435 Berlin
Tel.: 030 555 78 54 70
Email: presse@openhandwerk.de


openHandwerk

Die openHandwerk GmbH mit der SaaS openHandwerk hat sich erfolgreich beim Projekt „Open Integration Hub“ (OIH) für Phase 3 beworben und den Zuschlag für die Referenz-Implementierung eines Konnektors im Bereich Unternehmensprozesse erhalten. openHandwerk wird hierbei als Handwerkerlösung in der Cloud einen Konnektor für Industrie-Datenstandards entwickeln. Das Projekt „OIH“ der deutschen Cloud Wirtschaft wird durch das Bundeswirtschaftsministerium gefördert und unterstützt die Entwicklung einer auf KMU`s zugeschnittenen Integrationsplattform für Smart Data Services.

Am 20. Juni 2018 wurden auf der Summer Connection 2018 des Cloud Ecosystem e.V. in Köln die 10 ausgewählten Unternehmen bekannt gegeben, welche die ersten Konnektoren für die neue Plattform „Open Integration Hub“ beispielhaft entwickeln werden. Zum Kreis dieser Unternehmen zählt auch die openHandwerk aus Berlin, welche durch die Anbindung Ihrer Business-Software openHandwerk den Nutzern der Plattform eine Möglichkeit zur Verfügung stellen wird, ihre Unternehmensprozesse abzubilden. Die Entwicklungsphase der sogenannten „Phase 3“ des Open Integration Hub soll bereits am 01.07.2018 starten.

Ziel des Open Integration Hub ist es, die einfache Daten-Synchronisierung zwischen beliebigen Software-Anwendungen in einem Unternehmen zu ermöglichen, um somit die Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen zu beschleunigen.

Einer der größten Schwachpunkte für die erfolgreiche Digitalisierung von kleinen und mittleren Unternehmen ist die mangelnde Datenintegration von Software-Anwendungen. Gerade KMU nutzen hier immer noch viele IT-Insel-Lösungen. Obwohl in einem Unternehmen oft die gleichen Daten verwendet werden, wie z.B. Kundendaten, sind automatisierte Schnittstellen zum Datenabgleich nur selten vorhanden. Die deshalb notwendigen, manuellen Abgleichprozesse führen in der Praxis immer wieder zu kostenintensiven Fehlern.

Die Integrationsplattform Open Integration Hub soll als Open-Source-Software öffentlich bereitgestellt werden und einen anwendungsübergreifenden und rechtssicheren Datenaustausch verschiedener Cloud-Anwendungen ermöglichen, der die manuelle Datenpflege hinfällig macht.

Die Führung des Projekts übernimmt der Branchenverband Cloud Ecosystem e. V., unterstützt wird OIH vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Ziel des Projekts ist unter anderem der Einsatz in der Deutschen Telekom Business Cloud.

„Die Digitalisierung ist im Handwerk angekommen. Mit über 1.000.000 Betrieben im Bau und Handwerk allein in Deutschland ist der Markt gigantisch für die Digitalisierung und Optimierung von Arbeitsprozessen. Unternehmen wollen keine Insellösungen und suchen Softwareanbieter, die Lösungen aus einer Hand bieten können. Diese Lösungen wir man nur in der Cloud finden. Das OIH ist hier federführend für die Einführung einheitliche Datenstandards für Cloudlösungen“, so Martin Urbanek, Geschäftsführer der openHandwerk GmbH.

Mit dem Open Integration Hub sollen diese Probleme dauerhaft gelöst werden und somit die manuelle Datenpflege hinfällig gemacht werden. Die Integrationsplattform soll als Open-Source-Software öffentlich bereitgestellt werden. Durch eine standardisierte Schnittstelle und einem gemeinsamen Datenmodell wird es möglich, Daten mit allen anderen Software-Lösungen auszutauschen, die einen entsprechenden Konnektor anbieten. Ziel des Projekts ist es, möglichst viele Unterstützer einzubinden, so dass möglichst viele Unternehmen von der freien Verfügbarkeit der Technologie profitieren.

Nach der Bekanntgabe von openHandwerk und weiteren neun Partnern beginnt nun mithilfe von Fördermitteln die Entwicklung der jeweiligen Konnektoren unter Einhaltung der Quality Guidelines sowie die Erarbeitung der Dokumentationen.

„Wir sind sehr stolz, dass der openHandwerk GmbH als junges Unternehmen bei so einem wichtigen Projekt so viel Vertrauen geschenkt wird. Als aktiver Partner möchten wir mitwirken und Industriestandards aufbrechen und für die Cloud zugänglich zu machen, um auch so die Industrie, Großhändler als auch die Wohnwirtschaft bis hin zum kleinen Handwerksbetrieb bei der Digitalisierung abzuholen“, resümiert Martin Urbanek.

Über openHandwerk:

Die Berliner openHandwerk GmbH ist Anbieter der prämierten Cloudlösung openHandwerk. openHandwerk ist eine „Software as a Service“-Lösung für Handwerksbetriebe zur Digitalisierung von Arbeitsprozessen im Handwerk von der Auftragsannahme über die Abwicklung bis hin zur Rechnungsstellung. Darüber hinaus beinhaltet die Software ein Angebots- und Rechnungswesen sowie ein Dokumentenmanagementsystem mit Mitarbeiterterminierung sowie Zeiterfassung, Tracking und Performancemessung.

Mitarbeiter erhalten Ihre Aufträge und Informationen auf die openHandwerk App und senden von unterwegs Fotos, Dokumente und Videos ins Büro oder kommunizieren per eigenem Chat über die App.

Durch die Nutzung von openHandwerk werden Prozesse im Büro als auch auf Baustellen optimiert. Mitarbeiter arbeiten effektiver und können sich auf das Wesentliche konzentrieren. openHandwerk fungiert dabei wie ein Cockpit oder Frontend im Büro.

Mit openHandwerk sind Betriebe in der Lage die zwei größten Probleme im Handwerk in den Griff zu bekommen: zu viele Aufträge bei zu wenig Fachpersonal.

Handwerksbetrieben bei den die Lösung im Einsatz ist verzeichnen Umsatzzuwächse von bis zu 25%. Darüber hinaus liegt die Einsparung an Personalkosten oftmals bei +30.000 EUR im Jahr. In erster Linie geht es jedoch nicht um die Freisetzung von Mitarbeitern, sondern die begrenzten Ressourcen optimiert einzusetzen und von wiederkehrenden, administrativen Aufgaben sowie der Suche nach Dokumenten zu befreien.


ECMguide.de

Übersicht zu DMS-Lösungen für Selbstständige und Kleinbetriebe

Digitalisierung von Handwerksbetrieben auf »openHandwerk«

Wesentliche Prozesse von Handwerksbetrieben lassen sich mit openHandwerk digital darstellen (Bild: openHandwerk)Wesentliche Prozesse von Handwerksbetrieben lassen sich mit openHandwerk digital darstellen (Bild: openHandwerk)Auf der Suche nach einer cloudbasierten Softwarelösung, die Arbeitsabläufe im eigenen Handwerksbetrieb digital abbildet, wurde Inhaber Martin Urbanek nicht fündig. Daher startete er 2016, die auf Handwerksbetriebe zielende SaaS-Plattform in Eigenregie.

Der Preis von Openhandwerk bemisst sich pro Mitarbeiter und Laufzeit. Er startet mit monatlicher Zahlweise bei 50 Euro und sinkt bei einer dreijährigen Vertragslaufzeit auf 25 Euro. Alle Preise beinhalten das komplette Leistungspaket mit Projektplanung, Dokumentenmanagement und Rechnungswesen. Der Zugang zu Openhandwerk besteht jeweils aus Cloudlösung oder App.

Die Lösung deckt die gängigen Arbeitsprozesse eines Handwerkerbetriebs ab. Hierzu zählen Auftragsverwaltung/ Projektplanung, Ressourcenmanagement, Baustellendokumentation und -kommunikation, Mängel- und Aufgabenmanagement sowie Rechnungswesen in der Cloud. Über eine Webapplikation und dazugehöriger App können Workflows im Büro, auf der Baustelle oder in der Instandhaltung verwaltet werden. Darüber hinaus bietet Openhandwerk über seinen »API Marketplace« aktuell 18 offene Schnittstellen zur Integration von Drittanbietern wie Apps, Microservices, Herstellern oder Händlern
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handwerksblatt.de

Betriebsführung

Die Vallovapor Gruppe setzt auf Digitalisierung – mit SaaS von openHandwerk und Online-Buchhaltung der Cloud-Unternehmensplattform lexoffice.

Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen bietet für Handwerksbetriebe eine große Chance. Arbeitsprozesse können leichter abgebildet werden und Informationen stets aktuell gehalten werden. Auch im Zuge der Corona-Pandemie zeigt sich: Digitalisierte Unternehmen sind krisenresistenter und konnten ihre Tätigkeiten zu einem hohen Grad auch während des Lockdowns weiterführen.

Aufgaben zentral steuern

Die Unternehmensgruppe Vallovapor setzt für ihre digitalen Geschäftsprozesse auf ein Plattformökosystem: Mit openHandwerk als Unternehmenszentrale lassen sich zusätzliche Schnittstellenlösungen wie die Cloud-Unternehmenssoftware lexoffice anbinden, sodass es möglich wird, wichtige unternehmerische Aufgaben wie Buchhaltung und Kundenmanagement zentral und vernetzt zu steuern und den Erfolg nachhaltig zu steigern. 

Eine Neuaufstellung wagen

Geschäftsführer der Vallovapor Gruppe ist Martin Urbanek. Er hat schon früh erkannt, welche Vorteile die Digitalisierung bringt. Vallovapor bietet deutschlandweit Dienstleistungen rund um die Schimmelbeseitigung an. Das Unternehmen ist stetig gewachsen: Heute werden circa 600.000 Wohneinheiten für Verwalter und Eigentümer betreut. Mit immer mehr Standorten, Projekten und Mitarbeitern in der Instandhaltung wurde Urbanek klar, dass er etwas ändern musste: "Die Unternehmensprozesse von Vallovapor gehörten dringend digitalisiert und in die Cloud", so der Geschäftsmann.

Lösung gefunden

Eine Lösung musste her, um den Betrieb operativ zu unterstützen, die Arbeitsprozesse zu vereinfachen und den Kurs auf Wachstum zu halten. Da Urbanek für seinen Bedarf keine passende Handwerkersoftware am Markt fand, ließ er kurzerhand selbst eine Lösung programmieren. Die wollte er dann auch anderen zugänglich machen – die Idee für die Plattform openHandwerk.de war geboren. "Mit der Software-as-a-Service von openHandwerk hatten wir endlich eine kostengünstige und intuitive Lösung für die Digitalisierung von Vallovapor gefunden", so Arkadij Treichler, Betriebsleiter bei Vallovapor.

Software als Schaltzentrale

IT-Prozesse aus der Cloud Foto: © VallovaporIT-Prozesse aus der Cloud Foto: © Vallovapor

Nicht nur Vallovapor profitierte von SaaS über openHandwerk; immer mehr Betriebe nutzen die Plattform - auch dank der Möglichkeit, über Schnittstellen andere Unternehmenslösungen anzubinden. So auch lexoffice: Die Integration der Buchhaltungsfunktionen von lexoffice kam zustande, weil Vallovapor die Software bereits im Einsatz hatte und sich zeigte, dass auch viele weitere Anwender von openHandwerk eine Integration beider Lösungen wünschten.

Online-Anbindung der Buchhaltung

Die Rechnungsstellung bei Vallovapor erfolgt seitdem dank integrierter Schnittstelle zu lexoffice ebenfalls direkt über openHandwerk. Alle Angebots- und Rechnungsdaten sind mit den operativen Auftragsdaten und -unterlagen verknüpft. "Zu Beginn haben wir die Plattform lediglich für die Dokumente zum Auftrag und zur Kundenkommunikation genutzt. Für die Rechnungsstellung bedienten wir uns bis 2018 weiterhin unserer alten Branchensoftware", so Treichler. "Wir waren hier jedoch durch eine unflexible Festinstallation begrenzt; Arbeiten an mehreren Standorten war fast unmöglich. Hinzu kamen hohe Wartungsverträge und Serverkosten des Softwareanbieters", erinnert sich Urbanek.

Alles aus der Cloud

Für Vallovapor suchten die beiden Verantwortlichen nach einer Lösung, um die Buchhaltung bestmöglich in der Cloud zu vereinfachen; sie entschieden sich für lexoffice als Integrationspartner von openHandwerk. Für Vallovapor war neben vieler anderer Vorteile die Cloud-Fähigkeit das entscheidende Kriterium. "Der digitale Belegaustausch reduziert spürbar unproduktive Mehrarbeit. Wir konnten damit unsere Datenqualität und unsere Effizienz deutlich steigern. Stand heute erstellen wir unsere Angebote und Rechnungen aus openHandwerk in der Cloud. So sind wir deutlich schneller, haben zum ersten Mal keinerlei Medienbrüche mehr, sondern freuen uns über eine Lösung aus einer Hand", erläutert Treichler.

Mobile Belegerfassung per Scan App

Über die Schnittstelle in openHandwerk gelangen alle erstellten Ausgangsrechnungen direkt aus der Plattform in die lexoffice-Buchhaltung. So auch bei Vallovapor: Alle Rechnungsinformationen werden sicher und verschlüsselt übertragen. Mit der lexoffice Scan-App können Handwerker auch von unterwegs auf ihren Einsätzen Belege jederzeit ganz einfach abfotografieren. Diese sind dann als Scan automatisch im System verfügbar und werden dort dank Texterkennung (OCR) und intelligenter Kategorisierung automatisch richtig kontiert und gebucht. "Mit der App ist jetzt Schluss mit dem lästigen Papierkram, denn jeder Beleg ist sofort vor Ort erfasst und korrekt kategorisiert. Das ist für uns eine große Erleichterung", bestätigt Treichler.

Stets auf dem gleichen Stand

IT-Prozesse aus der Cloud Foto: © VallovaporIT-Prozesse aus der Cloud Foto: © Vallovapor

Viele kleine und mittlere Handwerksbetriebe haben lexoffice bereits im Einsatz; die dort integrierte Schnittstelle ermöglicht eine problemlose Anbindung an openHandwerk.de. Die Vorteile dafür liegen auf der Hand: Es braucht keine manuelle Übertragung von Dokumenten und Rechnungsinformationen mehr, kein Kopieren von Ausgangsrechnungen für die Archivierung und die Rechnungen werden stets fristgerecht gestellt. Dank digitaler Auftragshistorie sind alle Mitarbeiter immer auf demselben Stand.

30.000 Euro Einsparung pro Jahr

"Bei Vallovapor wickeln wir mit nur zwei Bürokräften allein in Deutschland im Jahr über 1.200 Instandhaltungsaufträge ab, von der Angebotserstellung, Terminierung und Abwicklung sowie Dokumentation bis hin zur Rechnungsstellung. Durch die digitale Archivfunktionen und die bestehenden Prozesse sparen wir jährlich circa 30.000 Euro an Kosten ein und erhöhen gleichzeitig beständig unsere Qualität in der Abwicklung. Unsere Mitarbeiter haben somit wieder mehr Zeit für die wesentlichen Dinge", fasst Treichler zusammen. Damit macht Vallovapor eine Erfahrung, die typisch ist für lexoffice Anwender, weiß Frank Steinberg, Senior Market Designer bei lexoffice und zuständig für die Partneranbindungen. "Nicht umsonst lautet unser Slogan: Meine Buchhaltung macht sich von allein! Unser Ziel ist es immer, Geschäftsprozesse zu vereinfachen und Digitalisierung voranzubringen. Da treffen wir im Handwerk auf einen echten Bedarf."

lexoffice auf einen Blick

Als die Cloud-Unternehmenslösung von Lexware bietet lexoffice Kleinunternehmern je nach Paketwahl ein breites Spektrum an kaufmännischen Lösungen: von der Rechnungserstellung über die Belegerfassung bis hin zum Jahresabschluss. Die mehrfach ausgezeichnete Software begleitet ihre Anwender mit viel Automatisierung und überträgt die buchhalterischen Vorgänge zusätzlich in verständliche Übersichten und Grafiken, die zeigen, wie sich das Unternehmen finanziell entwickelt. lexoffice ist von der TÜV Rheinland i-sec GmbH und ISO-zertifiziert, die Software ist made in Germany – und sämtliche Daten liegen ausschließlich auf deutschen Servern. 

openHandwerk auf einen Blick

Auf der Plattform können Handwerks-, Bau- und Dienstleistungsbetriebe kostengünstig die Cloudsoftware für Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse – von der Auftragsverwaltung, dem Ressourcenmanagement und der Zeiterfassung über die Baudokumentation und das Mängelmanagement bis hin zum Rechnungswesen – per Lizenzmodell abonnieren. Darüber hinaus sind zahlreiche kostenfreie Schnittstellen, z.B. auch zur Buchhaltungssoftware lexoffice verfügbar, die dem Handwerker Mehrwerte entlang seines Arbeitsprozesses liefern. OpenHandwerk.de hat neue Standards für die Digitalisierung im Handwerk gesetzt und wurde bereits mehrfach mit Preisen ausgezeichnet. 

Vallovapor auf einen Blick

Vallovapor ist ein Dienstleister im Bereich Raumdesinfektion und bietet seinen Kunden einen branchenübergreifenden umfangreichen Service. In jahrelanger Forschungsarbeit ist es dem Unternehmen gelungen, ein wirkungsvolles Produkt auf den Markt zu bringen, das gleichermaßen effektiv gegen Schimmel, Gerüche sowie gegen Viren und Bakterien eingesetzt werden kann – und das auf schnelle, nachhaltige und vor allem gesundheitlich unbedenkliche Weise.

Text:  / handwerksblatt.de

bauhandwerk.de

Auf dem Weg zum papierlosen Büro kommt man heute nicht mehr an Cloudlösungen  vorbei. Da in Handwerksunternehmen oft das notwendige Kapital beziehungsweise das personelle Knowhow fehlt, können standardisierte Lösungen wie "openHandwerk" kostengünstig Abhilfe schaffen.

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Das deutsche Baugewerbe

   StartUps und ihre Tools für Büro und Baustelle


Rund um die klassische ERP-Bausoftware sind in den letzten Jahren nützliche digitale Tools entwickelt worden von jungen Unternehmen, sog. StartUps. Einige dieser StartUps haben schon vor 15 Jahren begonnen, Büro und Baustelle „aufzuräumen“ und waren dann unter den Ersten, die mobile Anwendungen für Smartphone oder Tablet angeboten haben. Sie sind heute also nicht mehr wirklich „StartUps“, sondern etablierte und am Markt erfolgreiche IT-Anbieter. Andere haben ihre Lösungsidee erst vor wenigen Jahren mit einem digitalen Tool umgesetzt und sind in der Branche bislang kaum bekannt.

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Handwerk in Berlin

AUSLAGERN ODER MIT EIGENEN SERVERN ARBEITEN

Wer über Softwarelösungen für das papierlose Büro nachdenkt, muss im Vorfeld entscheiden, ob Daten auf dem eigenen Server oder bei einem externen Dienstanbieter liegen sollen, also in der Cloud. Für beide Varianten gibt es Pro und Kontra.

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Ausbau + Fassade

Kooperationsvertrag zwischen openHandwerk und „Wenn Handwerk dann Innung“

Die openHandwerk GmbH und der Verein "Wenn Handwerk - dann Innung" (WHdI) haben eine Kooperation vereinbart. Beide Institutionen verfolgen die Digitalisierung im Handwerk und am Bau. openHandwerk will eine  Handwerkersoftware für alle Gewerke sein. WHdI versteht sich als Zusammenschluss von regionalen Innungsverbänden aus Berlin und Brandenburg

openHandwerk und WHdI unterstützen ab dem 01.04.2019 Innungsmitglieder aus über 30 Gewerken bei der Digitalisierung in Betrieben. Handwerksbetriebe können sich über die gemeinsame Landingpage https://www.openhandwerk.de/whdi für einen kostenlosen 14-tägigen Testzugang registrieren und die Handwerkersoftware in der Cloud als Innungsmitglied zu Sonderkonditionen beziehen. Wenn Handwerk - dann Innung" (WHdI) öffnet sich als Vorreiter im Bereich Digitalisierung und unterstützt die Mitgliedsbetriebe im Bereich Cloud und App digital. "openHandwerk macht Unternehmen durch optimierte Prozesse auf der Baustelle und im Büro deutlich effizienter. Es können somit mehr Aufträge abgewickelt werden und höhere Umsätze generiert werden", erklärt openHandwerk Geschäftsführer Martin Urbanek. Eine in der Software integrierte digitale Beschaffung von Materialien erleichtert dem Handwerksbetrieb das Abarbeiten von Aufträgen. Statt hohen organisatorischen Aufwand im Büro bleibt den Handwerkerinnen und Handwerkern mehr Zeit, Kundenaufträge zu bearbeiten. Das führt zur Abwicklung von mehr Aufträgen trotz weiterhin anhaltendem Fachkräftemangel.

Mit Digitalisierung den Nachwuchs begeistern

Der Zusammenschluss soll den Alltag besser machen. Constantin Rehlinger, Geschäftsführer der Elektro-Innung Berlin-Brandenburg und Vorstandsmitglied bei WHdI fasst zusammen: "Durch die Kooperation mit openHandwerk bieten wir unseren Mitgliedsunternehmen die Möglichkeit, sich frühestmöglich der Digitalisierung zu öffnen und Mehrwerte für das eigene Unternehmen zu gewinnen. Selbst kleine Handwerksunternehmen müssen sich neben ihrer eigentlichen Arbeit mit einer Vielzahl an Themen auseinandersetzen. Eine Software wie openHandwerk bietet Unterstützung, schafft Strukturen und erleichtert damit den Handwerkeralltag." Die ersten Ergebnisse werden spannend sein. Von Wolfram Hülscher


Digitaler Mittelstand

Von der Ausschreibung bis zur Bauabnahme: Wie Startups die Digitalisierung der boomenden Baubranche vorantreiben.

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Ingenieur.de

Gründer und Start-ups auf der BAU 2019

Im „Digital Village“ haben Start-ups auf der BAU 2019 in München digitale Lösungen für die Baubranche vorgestellt. Von den zahlreichen Bewerbern durften 18 Jungunternehmen ins digitale Dorf einziehen. Ingenieur.de stellt einige interessante Start-ups vor.

Ausgewählte Gründer und Start-ups hatten auf der BAU 2019 erstmals die Möglichkeit, neue und innovative Entwicklungen für die Baubranche vorzustellen. 
Foto: Panthermedia.net/Goodluz

Ausgewählte Gründer und Start-ups hatten auf der BAU 2019 erstmals die Möglichkeit, neue und innovative Entwicklungen für die Baubranche vorzustellen.

Foto: Panthermedia.net/Goodluz

Mit dem Digital Village hat die BAU Gründern und Start-ups erstmals eine eigene Plattform geboten. Hier haben Jungunternehmen neue und innovative Entwicklungen für die Baubranche vorgestellt. Der Fokus liegt, wie der Name schon sagt, auf digitalen Lösungen. In Zusammenarbeit mit DETAIL – Zeitschrift für Architektur und Baudetail – wurden vor Beginn der Messe aus zahlreichen Bewerbern 18 ausgewählt, die sich im Digital Village auf der BAU 2019 präsentiert haben. Diese Start-ups gehörten, neben weiteren Gründern, zu den „Auserwählten“:

Start-up „craftguide“

Das Start-up „craftguide“ bietet Virtual-Reality-Maschinenkurse, in denen Nutzer handwerkliche Arbeitstechniken intuitiv erlernen können. Es handelt sich um geprüfte Lehrinhalte für Maschinen bekannter Hersteller. Der Nutzer kann seine Fertigkeiten an jedem Ort und zu jeder Zeit trainieren. Dank originaler 3D-Maschinendaten der Hersteller lernt der Nutzer an virtuellen Maschinen, die dem realen Vorbild entsprechen. Laut craftguide GmbH bauen die Virtual-Reality-Maschinenkurse eine Brücke zwischen handwerklicher Theorie und Praxis. Die VR-Kurse erleichterten es, Arbeitstechniken zu verstehen und richtig anzuwenden.

DeinHandwerk.de

DeinHandwerk.de ist eine B2B-Plattform für alle Handwerks- und Baubetriebe. In den Bereichen Aufträge, Subunternehmertätigkeiten und Baugeräte beziehungsweise Werkzeuge können sich Handwerksunternehmen gewerkeübergreifend austauschen. Bei dichter Auftragslage können Handwerker hier Nachunternehmer finden oder ihre Arbeit anbieten, wenn sie freie Kapazitäten haben. Im Kleinanzeigenmarkt des Start-ups können Betriebe zudem Restposten und gebrauchte Arbeitsmittel verkaufen.

materialrest24.de

Bauprodukte sind vielfältig und individuell. Das führt dazu, dass Handwerker laufend massenhaft übrig gebliebenes Material bei Folgeaufträgen nicht mehr weiterverwenden. Über das „virtuelle Lager“ materialrest24.de stellen sich Handwerker ungenutzte Materialien mit Preis und Foto gegenseitig zu Verfügung. Zudem können sie Maschinen, Werkzeuge und Baufahrzeuge mieten und vermieten. Das Start-up bietet Produkte aus allen möglichen Bereichen, von Sanitär, Heizung und Elektrotechnik über Bauelemente, Trockenbau und Bodenbeschichtungen bis zu Garten- und Landschaftsbau, Holz und Baustoffen. Ziel von materialrest24.de ist es nach eigener Aussage, Ressourcen zu schonen und zugleich die Wettbewerbsfähigkeit des Handwerks zu stärken.

openHandwerk

openHandwerk digitalisiert alle administrativen Prozesse von Handwerksbetrieben in einer Cloud. Es handelt sich um eine gewerkeoffene Softwarelösung, die sich für Handwerksbetriebe und Serviceunternehmen eignet. Die Software des Start-ups soll Arbeitsabläufe im Büro und auf der Baustelle optimieren und digitalisieren. Nach Angaben der openHandwerk GmbH bietet sie einen Lösungsansatz für die beiden drängendsten Probleme im Handwerk: zu viele Aufträge und Fachkräftemangel.

PlanRadar

PlanRadar ist eine webbasierte Lösung zur Baudokumentation und zum Mängel- und Aufgabenmanagement in Bau- und Immobilienprojekten. Über die Webapplikation sowie über Apps für alle Smartphones und Tablets – iOS, Android, Windows – können Baumängel, Aufgaben und Feststellungen erfasst, dokumentiert, kommuniziert und nachverfolgt werden. Das Start-up „PlanRadar“ bietet nach eigener Aussage ein online wie offline funktionierendes Ticket-System, das Bauüberwachung, Qualitäts- und Beweissicherung ebenso ermöglicht wie Mängeldokumentation und -management.

RadonSTOP

RadonSTOP bietet Komplettlösungen für radonsicheres Bauen an. Neben Beratungen, Schulungen, Messungen und Radonsanierungen bietet das Start-up, die Waltec GmbH, das sogenannte RDC-System (Radon Detection and Control System). Mit dem Radon-Sensor-System können Radonmessungen in Echtzeit durchgeführt und protokolliert werden. So können zum Beispiel Lüftungsanlagen oder Ventilatoren aktiv gesteuert werden. Mit WLAN- oder GSM-Modulen können die verschlüsselten Daten in die RadonCloud oder in die eigene Firmendatenbank übertragen werden.

Das Element „Radon“ kann durch Risse und Klüfte im Erdreich oder über das Grundwasser entweichen. In unbebautem Gelände ist das unkritisch, da es sich schnell verflüchtigt und vom Menschen nicht aufgenommen wird. Dringt Radon über das Fundament in Gebäude ein, kann es sich in Innenräumen anreichern. Seit Februar 2018 ist deswegen die EURATOM-Richtlinie 2013/59 in Form des neuen Strahlenschutzgesetzes in Kraft. Diese Richtlinie legt erstmals einen Richtwert für Radon 222 in Gebäuden fest und schreibt radonsicheres Bauen gesetzlich vor. Für Innenräume gilt nun ein Referenzwert von 300 Becquerel pro Kubikmeter.

STEGIMONDO

STEGIMONDO bezeichnet sich als den weltweit ersten digitalen Dachdecker. Das Start-up verspricht, hierzulande sämtliche Dacharten ohne Vor-Ort-Termin zu kalkulieren. Die Dacharbeiten werden mit Partnerunternehmen oder eigenen Kapazitäten ausgeführt. Die digitale Angebotsbearbeitung und Baubegleitung spart laut STEGIMONDO GmbH bis zu 20 % Kosten im Vergleich zum klassischen Vorgehen. Nutzer senden dem Unternehmen Projektdaten und Fotos zu und bekommen nach kurzer Zeit ein Festpreisangebot. Nach Auftragseingang übernehmen Handwerksbetriebe aus der Region die Arbeiten. STEGIMONDO bleibt nach eigener Aussage für die gesamte Projektdauer erster Ansprechpartner und übernimmt die Verantwortung.


LET'S TALK ABOUT STARTUPS

openHandwerk digitalisiert und optimiert die Prozesse von Handwerksbetrieben und Servicegesellschaften.  Neben den wiederkehrenden Prozessen im Büro wird auch die Baustelle digital. Doch die strategische Ausrichtung on openHandwerk geht noch viel weiter. Wir haben mit Gründer Martin Urbanek gesprochen:

Kannst Du dich, für die Menschen, die euch noch nicht kennen, vorstellen?

Martin Urbanek openHandwerk
Mein Name ist Martin Urbanek. Ich bin Gründer und Geschäftsführer der openHandwerk GmbH. Nach einem klassischen BWL-Studium war ich als Börsenhändler, Analyst und M&A-Berater tätig. 2009 gründete ich dann ein Dienstleistungsunternehmen, das Stand heute 600.000 Wohneinheiten im Bereich der Instandhaltung in Deutschland betreut und auch in anderen Ländern über Länderpartner im Einsatz ist. Dieses Unternehmen haben wir vor drei Jahren komplett digitalisiert. Daraus ist am Ende „openHandwerk“ entstanden.

Was genau ist bzw. macht openHandwerk ?

openHandwerk ist eine prämierte „Software as a Service“-Lösung für Handwerksbetriebe und Serviceunternehmen zur Digitalisierung von Arbeitsprozessen im Handwerk von der Auftragsannahme über die Abwicklung bis hin zur Rechnungsstellung. Darüber hinaus beinhaltet die Software ein Angebots- und Rechnungswesen sowie ein Dokumentenmanagementsystem mit Mitarbeiterterminierung sowie Zeiterfassung, Tracking und Performancemessung. Wir wollen Handwerksbetrieben Wege in die Digitalisierung und Cloud aufzeigen. Vor allem im Bereich Auftragsverwaltung, Durchführung und Dokumentation möchten wir die Betriebe innovativ unterstützen.

openHandwerk löst somit die zwei aktuell wichtigsten Probleme von Handwerksbetrieben: Zu viele Aufträge und zu wenig Fachpersonal. Dadurch werden Handwerksbetriebe deutlich profitabler, effizienter und prozessorientierter.

openHandwerk_Auftragsuebersicht

Was war deine Motivation zu gründen?

Die Idee zu gründen ist aus einem konkreten Bedarf entstanden. Wir haben mein eigenes Unternehmen digitalisiert. Begonnen hat alles mit einem cloudbasierten Dokumentenmanagementsystem, dass wir in den letzten Jahren immer weiter ausgebaut haben bis andere Handwerksbetriebe und Wohnungsverwalter auf uns zukamen, die an einer Cloudlösung interessiert waren ohne teure Wartungsverträge von überall abrufbar.

Das Handwerksunternehmen, das wir digitalisiert haben, hat erst kürzlich den Digital Champions Award East 2018 der Telekom und Wirtschaftswoche gewonnen für „Digitale Prozesse und Arbeitsabläufe“.

Was hat dich bisher am meisten beeindruckt im Bezug auf eure Gründung?

Beeindruckt hat uns in erster Linie die Resonanz unserer Kunden über alle Gewerke hinaus. Es ist schön zu sehen, wenn Geschäftsführer oder Inhaber sofort den Mehrwert durch unsere Lösung sehen und sich über unsere Herangehensweise freuen. Wir lernen hier ständig hinzu, bekommen aber durchweg positives Feedback das motiviert.

Wie geht’s weiter mit openHandwerk?

Wir haben noch eine Menge Ideen und Lösungen die wir umsetzen möchten. Im nächsten Schritt möchten wir die Hersteller und Großhändler für unsere Lösung begeistern und neue Wege der Beschaffung über die Cloud aufzeigen. Durch unsere Cloudlösung bieten wir Herstellern und Großhändlern eine erhöhte Kundenbindung, mehr Umsatz für den Handwerker und somit höhere Warenkörbe im Einkauf. Ich denke es handelt sich hier um eine klassische WinWin-Situation für alle Beteiligten.

Was ist dein ultimativer Tipp für diejenigen, die selber übers Gründen nachdenken?

Es sind eher mehrere Fragen mit denen man sich beschäftigen sollte. Was kann mein Produkt besser als andere? Welche Probleme löst es und sind Kunden bereit für mein Produkt oder meine Idee zu bezahlen? Ist es nach oben einfach skalierbar? Weiter finde ich es persönlich hilfreich Produkte mit Pilotkunden zu entwickeln, zumindest im B2B-Bereich, um schnell zu lernen und den Markt besser zu verstehen.

Wo kann man openHandwerk testen?

Unter www.openhandwerk.de kann man sich registrieren und unsere Lösung 30 Tage kostenlos testen. Man kann darüber hinaus auch eine Online-Demo vereinbaren bei der wir Betrieben in 15-20 Minuten unsere Funktionen im einem Muster-Handwerksbetrieb aufzeigen. Anhand der Demonstration und den Fragen sehen wir recht schnell in welchen Bereichen wir das Unternehmen mit unserer Lösung unterstützen können.

Weitere Infos zu openHandwerk auf: www.openhandwerk.de


GARTEN + LANDSCHAFT

Im Januar ist es wieder so weit: Die Weltleitmesse für Architektur, Materialien

und Systeme findet in München statt. Auf der sechstägigen BAU 2019 ist das

Thema Digitalisierung ein wichtiger Bestandteil. Was erwartet den Besucher zu diesem Thema? Was zeigt das neue Digital Village?


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Si - Das Fachmagazin für SHK-Unternehmer

Sie digitalisiert Arbeitsprozesse und -dokumente von der Auftragserfassung, über die Abwicklung bis zur Rechnungsstellung. Die App bietet eine Zeiterfassung für Mitarbeiter mit Zuschlägen, umfassende Terminplanung sowie auf Aufträge buchbare Stunden zur Kalkulation oder Kostenkontrolle. Über die App erhalten Mitarbeiter Termine und Informationen zum Auftrag und über die Kalenderansicht können alle Termine eingesehen werden. Darüber hinaus gibt es einen datenschutzkonformen Messenger, ein GPS-Tracking sowie die Möglichkeit, entsprechende Dokumente und Fotos in digitale Auftrags- und Angebotsmappen hochzuladen. Es können zollkonforme Mitarbeiterdokumente angezeigt werden.

Features im Überblick

  • Zeiterfassung mit Zuschlägen
  • Zollkonformer Dokumentenbereich
  • Integrierter, datenschutzkonformer Messenger
  • Tracking per GPS-Intervall möglich
  • Arbeitszeiten in Aufträge buchbar
  • Customizing bei bestehenden Prozessen



energy.net


Innovation mit neuen Technologien und neuen Geschäftsmodellen gibt es heute in allen Branchen. Auch in der Sanitär- und Heizungsbranche gibt es spannende Entwicklungen. Und das sind nicht nur Online-Plattformen für den Vertrieb, es gibt noch mehr spannende Entwicklungen. Es wird also Zeit die Startups in der SHK-Branche zu betrachten und nach Innovationen für die Energiewende im Wärmesektor zu suchen. Passend dazu gibt es auf der kommenden Messe ISH 2019, vom 11. bis 15. März 2019, das Sonderareal Startup@ISH.

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Business Telegraph


openHandwerk is a awarded software as a service – solution for crafts enterprises and service enterprises for the digitization and automation of work processes in the office and on the building site.

All operative processes in a craft business or service company are mapped in one solution.

Companies are thus in a position to generate higher sales when there is a shortage of skilled workers. Orders are processed more efficiently and better documented. The office is relieved and freed from recurring tasks by automated communication.


Berliner Zeitung


Es sind wohl wirklich diejenigen Geschäftsideen die besten, die aus selbst erfahrenem Druck entstehen. Beim Start-up openHandwerk spricht jedenfalls einiges dafür. Die Firma aus Plänterwald in Treptow entstand aus einem Handwerksbetrieb heraus und will die Digitalisierung im Handwerk nicht nur schlechthin vorantreiben, sondern unmittelbar Vorteile bieten. Es wurde erst in diesem Jahr gegründet und doch schon mit Auszeichnungen dekoriert.

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e-tailment startups

openHandwerk – eine Cloud für Handwerker

Zu viele Aufträge, zu wenig Fachpersonal: Handwerker haben genug Probleme. Das frisch gegründete Berliner Start-up openHandwerk will sie mit einer SaaS-Lösung bei der Digitalisierung der Arbeitsprozesse unterstützen.

Traditionell ist das Handwerk eher wenig digitalisiert. OpenHandwerk will das ändern: Von der Auftragsannahme, der Beschaffung über die Abwicklung und Dokumentation bis hin zur Rechnungsstellung kümmert sich openHandwerk um einen reibungslosen Ablauf der handwerklichen Prozesse. Die Cloud-basierte Software steuert die Kommunikation mit den Mitarbeitern via App und mit den Auftraggebern, erfasst die Performancemessung der einzelnen Mitarbeiter und sorgt für eine lückenlose Dokumentation der Geschäftsprozesse.

So zeigt sie den Betrieben Workflows auf, digitalisiert und automatisiert diese und berücksichtigt dabei aktuelle Statusmeldung – in welchem Status befindet sich der Auftrag? Ist der Handwerker pünktlich? Wurde der Auftrag innerhalb der veranschlagten Zeit abgeschlossen? Laut CEO Martin Urbanek verschreibt sich das Startup damit aktuellen Herausforderungen: "openHandwerk löst die zwei aktuell größten Probleme im Handwerk: Zu viele Aufträge mit zu wenig Fachpersonal."

Das Besondere: Auch im Bereich Einkauf geht openHandwerk neue Wege. Hersteller und Großhändler nutzen openHandwerk für ihre Kunden, um Handwerksbetriebe an sich zu binden und den Einkauf zu optimieren und zu automatisieren. Auf diese Weise ist es ein Leichtes, auch Subunternehmer und Lieferanten in die Prozesse des Handwerksbetriebes mit einzubinden. So können Händler beispielsweise ihre Angebote für benötigte Bauteile direkt in die Plattform einspeisen und so dem Handwerksbetrieb bei der Beschaffung und dem Einkauf von Bauteilen unter die Arme greifen. 


ALL STARTUPS

openHandwerk is your personal paperless, consumer friendly office in a single software, helping you to focus on the essential tasks ahead.

openHandwerk GmbH   http://www.openhandwerk.com/  –  openHandwerk is a “Software as a Service“ solution for the digitalization of the construction industry.

openHandwerk has a multitude of functions to support craft businesses, from order acceptance all the way up to the invoicing everything is connected in one software.
Furthermore openHandwerk has a document management system where you can track your employees, their timing as well as their performance.
Everything is digital, consumer friendly and can be used in the office or at the construction sites via tablets, laptops or mobile phones.
In addition, openHandwerk is not limited to craftsman businesses, every company can generate more profit through an optimized office.
Optimizing your company is our goal, redundant tasks are simplified, employees can focus on the essential tasks ahead and you can control everything with just one software.

Features: Company-wide schedule| Advanced order, invoice and accounting system | Document management system | Time recording, tracking and performance measurement of your employees | Construction reports | Personal checklist | Task management tool | and more…

Our USPs:
– Cloudbased: no installation – can be used anywhere, anytime
– Easy Use: fast, intuitive, no training required,
support effort per year +30.000 EUR
– Business model: no consulting or service costs, just licence fee
– All platforms available: all browsers and
all smartphones and tablets (iOS, Android, Windows)
– Onboarding for users in less than 10 minutes
– High level of communication with documentation to your clients
– Customizing to your market or your workflow possible


Handwerkskammer Berlin

Startupnight Berlin am 7. September 2018

© Handwerkskammer Berlin

 

Ein Aspekt im Aktionsprogramm Handwerk zielt darauf ab, die Innovationsfähigkeit von Handwerksbetrieben zu stärken. Dazu dient u.a. der Austausch mit innovativen Startups aus der digitalen Welt.

 

Wie gelingt es, digitale Wilde mit traditionellen Handwerksbetrieben zusammen zu bringen, um das Gute aus beiden Welten zu vereinen?

 

Diese Frage haben wir uns bereits im letzten Jahr gestellt und daran gearbeitet, die Beteiligung von Handwerkern zu verbessern. Eine Gelegenheit, bei der auch der Erlebnisfaktor nicht zu kurz kommt, war die Beteiligung an der Startupnight Berlin am 07.09.2018 – einem der größten Startup-Events in Europa. An der Gestaltung waren neben Handwerkskammer und Handwerksjunioren auch die Maler- und Lackiererinnung, das MotionLab.Berlin sowie das Onlineportal Meistertipp beteiligt. Gefördert wurde die Ausrichtung durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft und Betriebe.

In einem Workshop, bei dem sich Startups und Handwerksbetriebe präsentieren konnten gab es die Möglichkeit zum Austausch auf Augenhöhe. In seiner Begrüßung hob der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer, Jürgen Wittke, hervor, dass Digitalisierung im Handwerk auch von Startups wesentlich vorangetrieben wird und dass sich durch Kooperationen mit Gründern aus der Digitalszene neue Möglichkeiten für das Handwerk ergeben.

Digitale Startups, wie Obob, BigBox Berlin, Yptokey oder Doozer stellten Ihre handwerksrelevanten Lösungen vor. Die Gründer von Meisterwerk sprachen darüber, wie sie gemeinsam mit Handwerkern an der Entstehung einer praxistauglichen Lösung arbeiten. Handwerker, wie Sebastian Krüger von der Heinrich Bodden Malermeister GmbH, Sören Thie von Thie & Söhne, Martin Urbanek von Vallovapor und Michael Heide von SmartQ repräsentierten das Handwerk auf der Bühne und gaben einen Einblick in Ihre täglichen Herausforderungen. Darüber hinaus gab es Raum zur Diskussion über das Für und Wider mancher vorgestellten Lösung.

Am Rande der Präsentationen bestanden zahlreiche Möglichkeiten, sich in der Ausstellung untereinander zu vernetzen und gemeinsame Ideen zu entwickeln, wovon reger Gebrauch gemacht wurde. Der Blick über den Tellerrand, der Austausch über ähnliche Probleme oder über Erfahrungen, die jeder Gründer oder Betriebsinhaber im Laufe seines Berufslebens macht waren zusätzlicher Mehrwert.

Das MotionLab.Berlin stellte als Gastgeber zudem eine handwerksgerechte Atmosphäre her und hat bei der erfolgreichen Umsetzung der Idee maßgeblich mitgewirkt.

Im Anschluss ging es dann mit einem eShuttle ins Haus der Commerzbank am Pariser Platz, wo sich das Berliner Handwerk einerseits den Besuchern der Startupnight präsentierte und in vielen Gesprächen über die Möglichkeiten im Handwerk informierte. Schließlich ist die Gründung eines innovativen Handwerksbetriebes nichts anderes als ein Startup – nur eben mit anderem Fokus. Manch einem war der AHA-Effekt im Gesicht abzulesen.
 
Andererseits gab es die Möglichkeit interessante Startups mit passenden Lösungen an den weiteren Standorten, wie Drive.VW-Forum, Microsoft oder die Hauptstadtrepräsentanz der Telekom kennenzulernen und nicht zuletzt zu später Stunde an der Aftershowparty teilzunehmen.

Die Stimmen der Teilnehmer bestätigten den Erfolg: Alle waren sich einig, hier weitermachen zu wollen.

  • Sebastian Krüger, Heinrich Bodden Malermeister GmbH
  • Christian Heistermann, HSG Heistermann- Gebäude- Service GmbH
  • Christian Moll, Handwerksjunioren
  • Michael Heide, SmartQ
  • Sören Thie, Thie & Söhne
  • Martin Urbanek, Vallovapor + openhandwerk
  • Michael Schneider, Werner Sicherheitstechnik
  • Beate Bliedtner, Maler-Innung
  • Fridtjof Gustavs, MotionLab (Gastgeber)

Bis zum nächsten Mal!


Fliesen und Platten

„OpenHandwerk“ ist eine cloudbasierte Softwarelösung für kleine und mittelständische Handwerksbetriebe. Gewerkeübergreifend und webbasiert können mit dieser Plattform operative Arbeitsabläufe vom Auftragseingang über die Auftragsabwicklung bis hin zur Rechnungsstellung komplett digital erfasst werden. (Foto: OpenHandwerk)

OpenHandwerk
„OpenHandwerk“ sei eine Art Cockpit, das die Mitarbeiter im Büro in allen Arbeitsabläufen durchgehend unterstützt, so der Anbieter. (Foto: OpenHandwerk GmbH)

Auf diese Weise sollen die Abläufe in Handwerksbetrieben so optimiert und digitalisiert werden, dass Personalkosten gesenkt werden und Ressourcen freigesetzt werden können. Durch einen hohen Grad an Konfigurierbarkeit, so der Hersteller, die OpenHandwerk GmbH, erlaube die cloudbasierte Software Unternehmen, ihre individuellen Arbeitsprozesse abzubilden. Sie erleichtere so wiederkehrende, administrative Büro- und Verwaltungstätigkeiten.

„OpenHandwerk“ sei mehr als nur eine Software, so der Hersteller. Es sei eine Art Cockpit, das die Mitarbeiter im Büro in allen Arbeitsabläufen durchgehend unterstützt von der Anfrage über ein Aufmaß-Termin bis hin zur Abwicklung des Auftrages, der Dokumentation bis hin zur Rechnungsstellung. Darüber hinaus sorge „OpenHandwerk“ mittels digitaler Angebots- und Auftragsmappen sowie Dokumentenmanagementsystemen für Ordnung. Zielgruppe seien alle existierenden Handwerksbetriebe, die den Schritt der Digitalisierung gehen, sowie Neugründungen im Handwerksbereich, die von Anfang an digital unterwegs sein möchten. Darüber hinaus biete sich die Software an für Hersteller und Großhändler zur Kundenbindung.

„OpenHandwerk“ kann 30 Tage lang kostenlos getestet werden. Weitere Informationen über die Testversion und die Softwarelösung selbst gibt es auf der Website des Anbieters.


berlin.de

openHandwerk-Geschäftsführer Martin Urbanek

openHandwerk digitalisiert die administrativen Prozesse von Handwerksbetrieben in einer Cloud. Wieso sich die Betriebe gerade jetzt für die digitale Zukunft rüsten müssen, erklärt Geschäftsführer Martin Urbanek im Interview.

Martin Urbanek

© openHandwerk GmbH

openHandwerk-Geschäftsführer Martin Urbanek

Herr Urbanek, bitte stellen Sie das Start-up openHandwerk doch kurz vor.

openHandwerk ist eine "Software as a Service"-Lösung für Handwerksbetriebe zur Digitalisierung von Arbeitsprozessen im Handwerk. Dies reicht von der Auftragsannahme über die Abwicklung bis hin zur Rechnungsstellung. Außerdem enthält die Software ein Angebots- und Rechnungswesen sowie ein Dokumentenmanagementsystem mit Mitarbeiterterminierung sowie Zeiterfassung, Tracking und Performancemessung. Wir wollen mit dem Tool den Handwerksbetrieben Wege in die Digitalisierung und Cloud aufzeigen. Vor allem im Bereich Auftragsverwaltung, Durchführung und Dokumentation möchten wir die Betriebe innovativ unterstützen.

Softwarelösungen für Handwerksbetriebe gibt es ja schon länger – was macht openHandwerk anders und welche Vorteile ergeben sich daraus für die Betriebe?

Die meisten Softwarelösungen für Handwerksbetriebe sind Festinstallationen oder Netzwerklösungen. Eine innovative, system- und ortsunabhängige Cloud-Lösung gibt es allerdings noch nicht so häufig. Des Weiteren beschäftigen sich die meisten Lösungen mit dem Rechnungswesen oder mit dem CRM (Customer-Relationship-Management) im Bereich Handwerk. Lösungen, die Handwerksbetriebe bei Prozessen und Arbeitsabläufen unterstützen, Kommunikation automatisieren und optimieren sind da eher eine Seltenheit.

Handwerksbetriebe lösen mit unserer Software zwei große Probleme im Handwerk: Zu viele Aufträge mit zu wenig Fachpersonal. openHandwerk sorgt für größtmögliche Effizienz, indem die Aufträge optimal abgearbeitet, terminiert und dokumentiert werden. Dadurch sparen die Handwerksbetriebe auch Geld.

Kleine Betriebe kaufen unsere Lösung im Internet von der Stange und können Prozesse einführen. Für größere Betriebe bieten wir ein Customizing. Wir können also unsere Software an bestehende Prozesse in Betrieben anpassen, ohne gleich im klassischen Projektgeschäft zu landen, das wesentlich teurer in der Umsetzung ist und mehr Kapazitäten im Handwerksbetrieb bindet.

Wie ist die Idee zu Ihrem Start-up entstanden?

Die Idee ist aus einem konkreten Bedarf entstanden. Wir haben einen Handwerkbetrieb, den ich 2009 gegründet habe, komplett digitalisiert. Begonnen hat alles mit einem cloudbasierten Dokumentenmanagementsystem, das wir in den letzten Jahren immer weiter ausgebaut haben. Dann kamen andere Handwerksbetriebe und Wohnungsverwalter auf uns zu, die an einer Cloudlösung interessiert waren - ohne teure Wartungsverträge, und von überall abrufbar. Ein Handwerksbetrieb, den wir digitalisiert haben, betreut deutschlandweit 600.000 Wohneinheiten in der Instandhaltung und hat erst kürzlich den Digital Champions Award East 2018 der Telekom und Wirtschaftswoche für Digitale Prozesse und Arbeitsabläufe gewonnen.

Große Internetfirmen wie Google oder Amazon könnten schon bald zahlreiche Handwerker-Aufträge an Land ziehen – was bedeutet dies für lokale Betriebe und wie kann eine Softwarelösung wie openHandwerk die Abhängigkeit von Google & Co. verhindern?

Lokale Betriebe müssen sich bewegen und sich der Digitalisierung gegenüber öffnen. Viele Handwerksbetriebe haben bereits erkannt, dass man sich gerade jetzt in guten Zeiten besser aufstellen muss. Irgendwann werden große oder starre Betriebe verschwinden oder zu Subunternehmern der Digitalindustrie. Uber und Airbnb haben es vorgemacht wie man ganze Branchen verändern kann oder zumindest den alteingesessenen Unternehmen große Marktanteile abnehmen kann. Zugang und Kommunikation entscheidet über die Kundengewinnung. Nicht der beste Handwerker bekommt den Job, sondern der, der zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle ist – online!

openHandwerk kann hier einem Handwerksbetrieb nicht alles abnehmen, aber auf alle Fälle einiges optimieren, etwa die automatisierte Kommunikation mit den Auftraggebern und die Dokumentation sowie Optimierung von Auftragsabläufen. Dies sorgt für zufriedene Kunden, die man langfristig binden kann. Kleine Betriebe haben oftmals nicht die Kapazitäten diese Kommunikation zu bewerkstelligen, große Betriebe sind hier oftmals zu schwerfällig unterwegs in der Kommunikation. Hier sind Amazon und Google aktuell den klassischen Handwerksbetrieben weit voraus!

Wie groß ist Ihr Team?

Unser Team ist überschaubar. Wir haben Programmierer für die Cloudsoftware, Programmierer für die App, Mitarbeiter für Support und Marketing sowie im Vertrieb.

Wie finanziert sich Ihr Start-up?

openHandwerk finanziert sich als Cloudlösung durch monatliche oder jährliche Lizenzzahlungen der Handwerksbetriebe für die Nutzung der Software. Weitere Umsätze werden durch das Customizing generiert: Wir passen unsere Software an bestehende Prozesse in größeren Betrieben an oder programmieren Weiterentwicklungen für Kunden.

Bei einer Unternehmensgründung lauern viele Stolperfallen - Was war im Nachhinein gesehen Ihr größter Fehler und was haben Sie daraus gelernt?

Ich denke, bei jeder Unternehmensgründung lernt man dazu. Weiter denke ich, dass unsere Fehler, sofern man von Fehlern sprechen kann bisher überschaubar waren. Auf alle Fälle mussten wir uns mit der Kundengruppe "Handwerk" umfangreich auseinandersetzen. Wir haben schnell gelernt, dass Handwerksbetriebe nach einer Lösung aus einer Hand suchen und keine verschiedenen Insellösungen möchten.

Wie geht es mit openHandwerk weiter, welche Ziele verfolgen Sie mit dem Unternehmen langfristig?

Aktuell arbeiten wir an verschiedenen Schnittstellen, um openHandwerk breiter aufzustellen und um uns mit anderen Lösungen zu verknüpfen. Zum Beispiel auch an der Umsetzung von Industriestandards, um den Standard Datanorm in die Cloud zu bringen. Hierfür haben wir erst kürzlich eine Auszeichnung erhalten: "Sieger Open Integration Hub Phase 3 - Referenz-Implementierung eines Konnektors im Bereich Unternehmensprozesse", unterstützt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Langfristig möchten wir mit openHandwerk mehr in den Bereich Proptech. Außerdem würden wir die Software gerne ausbauen zu einer Plattformlösung mit Auftraggebern und Handwerkern. Wir wären dann die erste Software in dem Bereich, die Prozesse optimiert und zugleich Aufträge für Kunden generiert. Darüber hinaus wollen wir neue Wege in der Beschaffung gehen, heraus aus unserer Lösung. Hierfür möchten wir strategische Partner wie Hersteller und Großhändler aus der Industrie gewinnen.

Berlin gilt auch als Start-up-Hauptstadt - Inwieweit hat die Berliner Gründer-Szene Sie inspiriert?

Als Berliner hat mich die Stadt schon immer inspiriert. Berlin war schon früher ein Sammelbecken von Leuten, die einfach gemacht haben. Natürlich hat das heute eine ganz andere Größenordnung angenommen. Berlin zieht Leute an, die was bewegen wollen. Für openHandwerk ist das natürlich toll für Kooperationen und Austausch.

Wenn Sie jungen Gründerinnen und Gründern einen Tipp geben könnten, welcher wäre das?

Es sind mehrere Fragen mit denen man sich beschäftigen sollte. Was kann mein Produkt besser als andere? Welche Probleme löst es und sind Kunden bereit für mein Produkt oder meine Idee zu bezahlen? Ist es nach oben einfach skalierbar? Außerdem finde ich es persönlich hilfreich, Produkte mit Pilotkunden zu entwickeln, zumindest im B2B-Bereich, um schnell zu lernen und den Markt besser zu verstehen.

Vielen Dank für das Interview!

Das Interview mit Martin Urbanek haben wir im August 2018 geführt.

RKW Kompetenzzentrum

Erfolgsstory eines Berliner Startup-Unternehmens

Auf der „Tech In Construction“ in Berlin sind wir auf openHandwerk aufmerksam geworden. Dieses Startup hat sich der Digitalisierung von Geschäftsprozessen in Handwerksunternehmen verschrieben und wurde erst im vergangenen Jahr gegründet. Wir wollten mehr über dieses junge Gründungs-Unternehmen erfahren. Im Gespräch mit dem Geschäftsführer, Martin Urbanek, sprachen wir darüber, wie sich die Arbeitsabläufe bei ihrem Kooperationspartner, der Vallovapor Gruppe, durch die Digitalisierung von Geschäftsprozessen mit openHandwerk für die Mitarbeiter verändert haben und welche Rolle dabei das Startup spielte.

zum vollständigen Artikel geht es hier



Allgemeine Bauzeitung

Vallovapor setzt zusammen mit openHandwerk.de auf Digitalisierung

Handwerksbetriebe in Deutschland haben volle Auftragsbücher, erzielen Rekordergebnisse und das Geschäft wächst. Trotzdem sollte man das Thema Digitalisierung nicht auf die lange Bank schieben. Gerade in guten Zeiten macht es Sinn, sich langfristig auszurichten.

zum vollständigen Artikel geht es hier


business cloud

Schon gewusst? Cloud hilft auch gegen Schimmel!

Wir gehen nicht davon aus, dass Sie ohne zu googlen wissen, was Kaltvernebelung ist. Sollten Sie aber. Denn zum einen könnten auch Sie dieses innovative Verfahren der Schimmelbeseitigung einmal benötigen, wer weiß? Und zum anderen zeigt das Beispiel des Berliner Kaltvernebelungsexperten Vallovapor, wie Digitalisierung im Handwerk funktionieren kann – auf Basis einer schlauen Cloud-Lösung, versteht sich.

Wer sich an dieser Stelle fragt, was sich ein kleiner Handwerksbetrieb wie Vallovapor (15 Mitarbeiter) groß digitalisieren soll, muss Folgendes über das Unternehmen wissen: Die Möglichkeit, „auf schnelle, nachhaltige und gesundheitlich unbedenkliche Weise gegen Schimmel, Gerüche und Viren sowie Bakterien vor[zu]gehen [...], nutzen bereits mehr als 20 Partnerbetriebe wie Maler, Gebäudereiniger, Sanierungsbetriebe oder Betriebe der Klimatechnik in Deutschland, die sich um rund 600.000 Wohneinheiten kümmern. Darüber hinaus werden die Märkte Österreich, Spanien, Finnland, Polen und Großbritannien von Länderpartnern betreut.“ Mehr dazu lesen Sie im „Digitaler Mittelstand.“-Blog der Deutschen Telekom, wo es passend zum Telko-Konzern heißt, dass Vallovapor „in jahrelanger Forschungsarbeit die 3D-Kabelvernebelung entwickelt“ hat ????

openHandwerk – DIE Cloud-Lösung für Handwerksbetriebe

Ohne cloudbasierte Software-Lösung, welche für digitalisierte Prozesse und damit eine deutlich höhere Effizienz sorgt, wäre ein solches Auftragsvolumen kaum zu schaffen. Vallovapor setzt zur Unterstützung sämtlicher Businessprozesse auf openHandwerk – eine spezielle Software für Handwerksbetriebe, die alle Geschäftsabläufe digitalisiert –„von der Mitarbeiterzeiterfassung über die Terminierung, Auftragsverwaltung, Dokumentenmanagement bis zur Kundenkommunikation“. Diese Lösung hat Vallovapor-Geschäftsführer Martin Urbanek quasi mitentwickelt. Er erklärt: „Wir sind Kunde der ersten Stunde und konnten die Software […] für unsere Bedürfnisse anpassen, so dass alle Prozesse in einem Frontend den ganzen Tag verfügbar sind […].“ Für den mit openHandwerk erzielten Digitalisierungserfolg ist der Berliner Schimmelvernichter jetzt mit dem „Digital Champions Award“ ausgezeichnet worden – ein Preis, der auf Initiative von Deutsche Telekom und „WirtschaftsWoche“ seit 2016 vergeben wird.

Geschäftsführer Martin Urbanek (Mitte) bei der Verleihung des DCA-Awards für die Kategorie "Digitale Prozesse und Organisation"

Herzlichen Glückwunsch nach Berlin!

Sollte Ihnen „openHandwerk“ irgendwie bekannt vorkommen, dann liegt das vielleicht daran, dass Sie den Namen im Rahmen der Berichterstattung zu unserem „Cloud Rocket Award“ schon einmal gelesen haben: Die All-in-one-Software für Handwerker war eine unserer »Wolken-Raketen« und hat sich mit dem Preisgewinn einen Platz auf unserem BusinessCloud Marketplace gesichert. Dass die damals prämierte Cloud-Lösung jetzt einem Handwerksbetrieb wie Vallovapor zum Digital Champions Award verholfen hat, freut uns sehr. Deshalb sagen wir „Herzlichen Glückwunsch, Vallovapor!“ und senden viele Grüße nach Berlin!

BusinessCloud Marketplace – für jedes Unternehmen die richtige Cloud

„Die Digitalisierung betrifft alle Unternehmen, egal welcher Größe und aus welcher Branche. Deshalb ist es unser erklärtes Ziel, auf unserem BusinessCloud Marketplace nicht nur gängige, sondern auch sehr spezielle, branchenspezifische Cloud-Lösungen zu bieten. Selbstverständlich achten wir bei unserer Angebotsauswahl auf eine hohe Qualität. Insofern freut es uns, dass wir, wie der Preis für den Anwender Vallovapor zeigt, mit openHandwerk offensichtlich DIE Cloud für Handwerksbetriebe im Angebot haben“, erklärt Simon Russin, Senior Manager Public Cloud bei CANCOM Pironet.


openHandwerk GmbH erhält Zuschlag bei Open Integration Hub

Die openHandwerk GmbH mit der SaaS openHandwerk hat sich erfolgreich beim Projekt „Open Integration Hub“ (OIH) für Phase 3 beworben und den Zuschlag für die Referenz-Implementierung eines Konnektors im Bereich Unternehmensprozesse erhalten. openHandwerk wird hierbei als Handwerkerlösung in der Cloud einen Konnektor für Industrie-Datenstandards entwickeln. Das Projekt „OIH“ der deutschen Cloud Wirtschaft wird durch das Bundeswirtschaftsministerium gefördert und unterstützt die Entwicklung einer auf KMU`s zugeschnittenen Integrationsplattform für Smart Data Services.

Am 20. Juni 2018 wurden auf der Summer Connection 2018 des Cloud Ecosystem e.V. in Köln die 10 ausgewählten Unternehmen bekannt gegeben, welche die ersten Konnektoren für die neue Plattform „Open Integration Hub“ beispielhaft entwickeln werden. Zum Kreis dieser Unternehmen zählt auch die openHandwerk aus Berlin, welche durch die Anbindung Ihrer Business-Software openHandwerk den Nutzern der Plattform eine Möglichkeit zur Verfügung stellen wird, ihre Unternehmensprozesse abzubilden. Die Entwicklungsphase der sogenannten „Phase 3“ des Open Integration Hub soll bereits am 01.07.2018 starten.

Ziel des Open Integration Hub ist es, die einfache Daten-Synchronisierung zwischen beliebigen Software-Anwendungen in einem Unternehmen zu ermöglichen, um somit die Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen zu beschleunigen.

Einer der größten Schwachpunkte für die erfolgreiche Digitalisierung von kleinen und mittleren Unternehmen ist die mangelnde Datenintegration von Software-Anwendungen. Gerade KMU nutzen hier immer noch viele IT-Insel-Lösungen. Obwohl in einem Unternehmen oft die gleichen Daten verwendet werden, wie z.B. Kundendaten, sind automatisierte Schnittstellen zum Datenabgleich nur selten vorhanden. Die deshalb notwendigen, manuellen Abgleichprozesse führen in der Praxis immer wieder zu kostenintensiven Fehlern.

Die Integrationsplattform Open Integration Hub soll als Open-Source-Software öffentlich bereitgestellt werden und einen anwendungsübergreifenden und rechtssicheren Datenaustausch verschiedener Cloud-Anwendungen ermöglichen, der die manuelle Datenpflege hinfällig macht.

Die Führung des Projekts übernimmt der Branchenverband Cloud Ecosystem e. V., unterstützt wird OIH vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Ziel des Projekts ist unter anderem der Einsatz in der Deutschen Telekom Business Cloud.

„Die Digitalisierung ist im Handwerk angekommen. Mit über 1.000.000 Betrieben im Bau und Handwerk allein in Deutschland ist der Markt gigantisch für die Digitalisierung und Optimierung von Arbeitsprozessen. Unternehmen wollen keine Insellösungen und suchen Softwareanbieter, die Lösungen aus einer Hand bieten können. Diese Lösungen wir man nur in der Cloud finden. Das OIH ist hier federführend für die Einführung einheitliche Datenstandards für Cloudlösungen“, so Martin Urbanek, Geschäftsführer der openHandwerk GmbH.

Mit dem Open Integration Hub sollen diese Probleme dauerhaft gelöst werden und somit die manuelle Datenpflege hinfällig gemacht werden. Die Integrationsplattform soll als Open-Source-Software öffentlich bereitgestellt werden. Durch eine standardisierte Schnittstelle und einem gemeinsamen Datenmodell wird es möglich, Daten mit allen anderen Software-Lösungen auszutauschen, die einen entsprechenden Konnektor anbieten. Ziel des Projekts ist es, möglichst viele Unterstützer einzubinden, so dass möglichst viele Unternehmen von der freien Verfügbarkeit der Technologie profitieren.

Nach der Bekanntgabe von openHandwerk und weiteren neun Partnern beginnt nun mithilfe von Fördermitteln die Entwicklung der jeweiligen Konnektoren unter Einhaltung der Quality Guidelines sowie die Erarbeitung der Dokumentationen.

„Wir sind sehr stolz, dass der openHandwerk GmbH als junges Unternehmen bei so einem wichtigen Projekt so viel Vertrauen geschenkt wird. Als aktiver Partner möchten wir mitwirken und Industriestandards aufbrechen und für die Cloud zugänglich zu machen, um auch so die Industrie, Großhändler als auch die Wohnwirtschaft bis hin zum kleinen Handwerksbetrieb bei der Digitalisierung abzuholen“, resümiert Martin Urbanek.

Über openHandwerk:

Die Berliner openHandwerk GmbH ist Anbieter der prämierten Cloudlösung openHandwerk. openHandwerk ist eine „Software as a Service“-Lösung für Handwerksbetriebe zur Digitalisierung von Arbeitsprozessen im Handwerk von der Auftragsannahme über die Abwicklung bis hin zur Rechnungsstellung. Darüber hinaus beinhaltet die Software ein Angebots- und Rechnungswesen sowie ein Dokumentenmanagementsystem mit Mitarbeiterterminierung sowie Zeiterfassung, Tracking und Performancemessung.

Mitarbeiter erhalten Ihre Aufträge und Informationen auf die openHandwerk App und senden von unterwegs Fotos, Dokumente und Videos ins Büro oder kommunizieren per eigenem Chat über die App.

Durch die Nutzung von openHandwerk werden Prozesse im Büro als auch auf Baustellen optimiert. Mitarbeiter arbeiten effektiver und können sich auf das Wesentliche konzentrieren. openHandwerk fungiert dabei wie ein Cockpit oder Frontend im Büro.

Mit openHandwerk sind Betriebe in der Lage die zwei größten Probleme im Handwerk in den Griff zu bekommen: zu viele Aufträge bei zu wenig Fachpersonal.

Handwerksbetrieben bei den die Lösung im Einsatz ist verzeichnen Umsatzzuwächse von bis zu 25%. Darüber hinaus liegt die Einsparung an Personalkosten oftmals bei +30.000 EUR im Jahr. In erster Linie geht es jedoch nicht um die Freisetzung von Mitarbeitern, sondern die begrenzten Ressourcen optimiert einzusetzen und von wiederkehrenden, administrativen Aufgaben sowie der Suche nach Dokumenten zu befreien.

Weiterführende Informationen unter: www.openhandwerk.de

Pressekontakt:

openHandwerk GmbH
Hardenbergplatz 2
10623 Berlin
Bikini Berlin 5.OG
Deutschland

Tel.: +49 (0)30 555 78 54 70
Fax:  +49 (0)30 555 78 54 78
Email: info@openhandwerk.de


Bauplanungen


Die Digitalisierung im Handwerk hängt schreitet langsam und verhalten voran. Gründe sind die gute Auftragslage der Unternehmen, gute Margen und knapp bemessene Zeit. Da erschließt sich nicht Jedem warum das Thema Digitalisierung keinen Aufschub duldet.

Wo werden Unternehmen künftig Ihre Aufträge generieren?

Klopft der Nachbar noch an die Tür oder spielen Auftragsbörsen eine wichtigere Rolle? Bereits jetzt werden Internetangebote von den Verbrauchern genutzt. Auswahl, Wettbewerb und Übersicht sind die Schlagworte die Nutzer anziehen. Dabei sind die Angebote auch für Dienstleister und Handwerker interessant. Kontinuierliche  Auftragseingänge sind schließlich auch ein wichtiges Thema. Dabei sollte Unternehmen breit aufgestellt sein. Um Abhängigkeiten zu vermeiden ist es wichtig speziell die internen Abläufe und Prozesse zu digitalisieren. Vorteile sind neben der Vereinfachung der Prozesse, die Einsparung von Zeit und Kosten.

Wie läufts auf der Baustelle?

Die Organisation von Baustellen und die Abläufe erfordern Präsenz, schnelle und fachlich richtige Entscheidungen. Unternehmer und die Kollegen geraten in der Hochsaison schnell unter Druck. Es gilt Schreibkram vermeiden, Prozesse und Abläufe trotzdem sicher dokumentieren. Mobile Apps und Smartphone bieten die technische Basis.

Wie stehts im Büro?
Angebote wollen erstellt, Aufträge verwaltet und Rechnungen versandt werden. Dabei will der ganze Prozess noch rechtssicher abgelegt werden. Standardhandwerkerprogramme bilden meist nur die Abläufe im Büro ab. Die Verknüpfung zu den Kollegen auf der Baustelle wird mit traditionellen Mitteln erreicht. Stundenzettel und Bautagesberichte werden nach Feierabend oder am Freitag im Büro abgegeben. Das macht keinen Sinn, zumal es technische Lösungen gibt.

Auf dem Weg zum papierlosen Büro bietet open-Handwerk eine webbasierte Lösung an. Wie das funktionieren kann zeigt der angehängte Praxisbericht. Praxisbericht openHandwerk  Gefunden haben wir open-Handwerk auf der Tech-in Construction, der Fachmesse für Gründer und Startups die sich der Digitalisierung am Bau verschrieben haben.


Werbetechnik

Mit openhandwerk.de bietet das Berliner Startup openhandwerk Handwerksbetrieben eine gewerkeoffene Software zur Digitalisierung von Arbeitsprozessen an - von der Auftragsannahme über die Abwicklung bis hin zur Rechnungsstellung. Zudem beinhaltet die Software unter anderem ein Dokumentenmanagementsystem mit Mitarbeiterterminierung sowie Zeiterfassung, Tracking und Performancemessung. Mitarbeiter erhalten Aufträge und Informationen auf die openhandwerk-App oder via E-Mail und senden von unterwegs Fotos, Dokumente und Videos ins Büro.


Wirtschaftswoche


Berlin gilt als Hotspot der Technik-affinen Millenials. Bei der Digital East im Berliner Westhafen zeigten die Gewinner des Digital Champions Awards, dass auch traditionelle Branchen digital einiges drauf haben. 

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Saubere Sache Heute


Mit dem Prädikat „Best of 2018“ ist openHandwerk.de im Rahmen des diesjährigen Innovationspreises-IT ausgezeichnet worden. openHandwerk.de ist eine Cloud-Softwarelösung für die Digitalisierung kleiner und mittelständischer Handwerksbetriebe.


Kälte Klima Aktuell


„openHandwerk“ ist vollständig webbasiert. Der Fachhandwerker kann system- und ortsunabhängig, ohne Festplattenspeicher, Server oder USB-Stick und unabhängig vom Betriebssystem, arbeiten – gewerkeübergreifend. Die Software wird immer auf dem aktuellen Stand gehalten und Daten über Backups gesichert – ohne zusätzliche Wartungsverträge und Kosten. Daten und Verbindungen werden mit 256-bit-SSL verschlüsselt und liegen auf Servern in einem sicheren Rechenzentrum in Europa. Bestehende Daten, wie Kunden- oder Leistungsverzeichnisse, können einfach per .csv-Datei in die Software importiert werden.

In „openHandwerk“ ist die digitale Auftragsmappe jederzeit verfügbar. Zudem sind umfassende Zusatzinformationen möglich und die digitale Auftragshistorie auf einen Blick einsehbar. Des Weiteren verfügt die Software über eine Soll-/Ist- und Performancemessung, die Zeiterfassung für die Lohnbuchhaltung, die Erstellung von Angeboten, Rechnungen und Mahnungen kann mit „openHandwerk“ erfolgen. Schlussendlich ist die App (iOS und Android) für alle Mitarbeiter von Nutzen, z.B. für den Zugriff auf Termine, eigene Kalender, zur Erfassung von Arbeitszeiten und um Dokumente, Bilder und Videos zum Auftrag hochladen zu können.

„openHandwerk“ startet mit einem kostenlosen 14-Tage-Testkonto. Auch der Support ist kostenlos (per E-Mail oder Telefon).

openHandwerk GmbH
www.openhandwerk.de

12435 Berlin

030 5557854-70

info@openhandwerk.de


rationell reinigen


Ein deutschlandweit tätiges Instandhaltungsunternehmen, das sich insbesondere auf die Schimmelbeseitigung spezialisiert hat, setzt auf die Digitalisierung seiner Unternehmensprozesse mit einer cloudbasierten Softwarelösung.

Handwerksbetriebe in Deutschland haben volle Auftragsbücher, erzielen Rekordergebnisse und das Geschäft wächst. Trotzdem sollte man das Thema Digitalisierung nicht auf die lange Bank schieben. Gerade in guten Zeiten ist es sinnvoll, sich langfristig auszurichten. Internetgiganten wie Google oder Amazon machen sich langsam breit im Bereich Dienstleistungen. Es ist nur noch eine Frage Zeit, bis das Internet einen Großteil der Aufträge einspielt, und es besteht die Gefahr, dass alteingesessene Handwerksbetriebe zu Subunternehmern von Internetfirmen werden. Neben einem funktionierenden Internetauftritt spielen jedoch vor allem die Organisation und die dazugehörigen Prozesse im operativen Bereich eine erhebliche Rolle. Auf dem Weg zum papierlosen Büro kommt man Stand heute nicht an Cloudlösungen vorbei. Da oftmals in den kleinen und mittelständischen Betrieben das notwendige Kapital beziehungsweise personelle Knowhow fehlt, können standardisierte Lösungen kostengünstig Abhilfe schaffen.

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Die Fachjury der Initiative Mittelstand hat openHandwerk.de im Rahmen des diesjährigen Innovationspreises-IT mit dem Prädikat "BEST OF 2018" in der Kategorie Cloud Computing ausgezeichnet! Diese Auszeichnung erhalten besonders innovative Softwarelösungen in der Cloud, die einen hohen Nutzen für den Mittelstand bieten und den Weg in die digitale Zukunft bereiten.

Seit 2017 verfolgt openHandwerk das Ziel, vor allem kleine und mittelständische Handwerksbetriebe zu digitalisieren und deren operativen Geschäftsabläufe zu vereinfachen. Als SaaS-Lösung wird dabei die komplette Bereitstellung und Wartung der Software sowie Aktualisierung vollautomatisiert von openHandwerk übernommen. Auf den Systemen unserer Kunden muss nichts installiert, konfiguriert oder überwacht werden. Auch besondere Hardware ist nicht nötig.


startupnight.net


Am 8. September 2017 ist es wieder soweit. Die Startupnight kehrt zum fünften Mal ins Herz der deutschen Hauptstadt zurück und openHandwerk ist vertreten.


SHK-Report

Helden am Bau

Büro-, Verwaltungs- und Planungsarbeiten können für viele kleine und mittlere Handwerksbetriebe zu echten Zeitfressern werden. Wer daher im Zuge der Digitalisierung nicht zumindest einen Teil seiner Büro- und Verwaltungsarbeit digitalisiert, wird zukünftig nur schwer wettbewerbsfähig bleiben können. Aus diesem Grund wurde von apavista CAPITAL Ltd. mit openHandwerk ein cloudbasiertes Softwaresystem entwickelt, welches gewerkeübergreifend funktioniert und an individuelle Arbeitsprozesse angepasst werden kann.

Die Funktionen reichen dabei von der Auftragserfassung und Auftragsbestätigung über die Terminierung und Performancemessung der Mitarbeiter bis hin zur Dokumentation der ausgeführten Arbeiten in Form einer digitalen Auftragsmappe.

Darüber hinaus können alltägliche Arbeitsschritte beispielsweise durch eine automatisierte Fachunternehmererklärung, automatisch versendete Mieteranschreiben oder durch Erinnerungs- und Bestätigungsmails vereinfacht werden.


baulinks.de

(27.5.2017) Besonders für kleine bis mittlere Handwerksbetriebe sind Büro-, Verwaltungs- und Planungsarbeiten echte Zeitdiebe. Aktuell soll daher mehr als die Hälfte der Handwerksbetriebe zumindest in Teilen  Büro- und Verwaltungsarbeiten digitalisiert haben. Die eingesetzten Software-Programme dienen jedoch oftmals nur zur Erstellung von Angeboten und Rechnungen oder zum Überblick der Warenwirtschaft. Möglicherweise handelt sich auch um klassische CRM-Lösungen, die lediglich im Bereich Vertrieb oder Service mit Kundendaten unterstützen.

Vor diesem Hintergrund wurde von apavista CAPITAL Ltd. mit openHandwerk ein cloudbasiertes Softwaresystem entwickelt, das gewerkeübergreifend funktioniert und an individuelle Arbeitsprozesse angepasst werden kann ...

  • von der Auftragserfassung und -bestätigung,
  • über die Terminierung und Performancemessung der Mitarbeiter,
  • bis hin zur Dokumentation der ausgeführten Arbeiten in Form einer digitalen Auftragsmappe.

Des Weiteren werden alltägliche Arbeitsschritte durch z.B. automatisierte Fachunternehmererklärungen, automatisch versendete Mieteranschreiben, Erinnerungs- und Bestätigungsemails vereinfacht.

openHandwerk kann kostenfrei 14 Tage lang getestet werden. Lizenzgebühren für die Nutzung der Software werden darüber hinaus auf Monatsbasis erhoben.

siehe auch für zusätzliche Informationen:


SMART PLACE B2B


Das klassische Handwerk arbeitet zumeist noch immer mit Papier: Auftragsbücher, Terminkalendern, Papieraufmaßen etc. Aktuelle Befragungen würden zeigen, dass die Digitalisierung im Handwerk immer noch eine Herausforderung für jeden zweiten Betrieb darstellt. In vielen Betrieben scheint ein Mangel an Mitarbeitern mit ausreichender Digitalkompetenz vorzuliegen.

Da vor allem auch organisatorische Angelegenheiten viel Zeit in Anspruch nehmen, können digitale Lösungen hier Abhilfe schaffen. Besonders für kleine bis mittlere Handwerksbetriebe sind Büro-, Verwaltungs- und Planungsarbeiten echte Zeitdiebe. Software-Lösungen können die Organisation eines Betriebs enorm vereinfachen. Mehr als die Hälfte der Handwerksbetriebe hat daher zumindest in Teilen schon Büro- und Verwaltungsarbeiten digitalisiert und nutzt dafür spezielle Softwarelösungen.

Diese Softwarelösungen dienen jedoch oftmals lediglich zur Erstellung von Angeboten und Rechnungen, zum Überblick der Warenwirtschaft oder es handelt sich um klassische CRM-Lösungen, die lediglich im Bereich Vertrieb oder Service unterstützen mit Kundendaten.

Online-Lösung fürs Handwerk

Eine klassische All-in-one Softwarelösung, z.B. cloudbasiert von überall zugreifbar die operative Prozesse digitalisiert, optimiert und Abläufe im Handwerksbüro erleichtert, gibt es Stand heute nicht wirklich, so die Betreiber der Plattform openHandwerk.de. Es gebe bisher leidglich beauftrage Individuallösungen über IT-Häuser, die schnell im mittleren fünfstelligen Bereich liegen für die Programmierung und das Aufsetzen einer solchen Infrastruktur.

Hier wollen die Betrieber von www.openhandwerk.de, die openHandwerk GmbH ansetzen. Die cloudbasierte Softwarelösung ist dabei gewerkeübergreifend und kann einfach Ihren individuellen Arbeitsprozessen angepasst werden. Das Portal vereint dabei den Weg von der Auftragserfassung, -bestätigung, Terminierung der Mitarbeiter bis hin zur Dokumentation der ausgeführten Arbeiten über eine digitale Auftragsmappe. Der klassische Handwerksbetrieb wird durch openHandwerk papierlos und digital.

Schlagwörter wie digitale Auftragsmappe, Angebotsnachverfolgung, Performancemessung der Mitarbeiter sowie Zeiterfassung geben nur einen kleinen Überblick der Vorteile für den Nutzer der Softwarelösung. Arbeitsschritte werden durch automatisierte Fachunternehmererklärungen, automatisch versendete Mieteranschreiben, Erinnerungsemails oder automatisierte Bestätigungsemails an Auftraggeber digitalisiert und vereinfacht.

Büromitarbeiter nutzen openHandwerk als Frontend oder Kontrollcenter für Instandhaltungsaufträge und Mitarbeitertermine, und um die operativen Abläufe im Betrieb zu überblicken und auch später noch im Archiv nachzuvollziehen.

Das „open“ im Plattformnamen könnte suggerieren, dass die Lösung kostenlos ist – dem ist nicht so. Sie kann 30 Tage kostenfrei getestet werden. Danach kostet die Nutzung. Es beginnt bei einer Einrichtungspauschale von 150€ und monatlichen Gebühren von 79€.

Derzeit suchen die Betreiber Systemhäusern oder andere Partner für den Vertrieb.


Presseportal

Berlin (ots)

Die Digitalisierung hält Einzug in alle Branchen und Bereiche. Besondere Ressourceneinsparungen und Umsatzsteigerungen verspricht die Digitalisierung von Arbeitsprozessen im Handwerk.

Das klassische Handwerk arbeitet noch immer mit Papier: Auftragsbücher, Terminkalendern, Papieraufmaßen etc.

Aktuelle Befragungen zeigen, dass die Digitalisierung im Handwerk immer noch eine Herausforderung für jeden zweiten Betrieb darstellt. In vielen Betrieben scheint laut Studie ein Mangel an Mitarbeitern mit ausreichender Digitalkompetenz vorzuliegen.

Da vor allem auch organisatorische Angelegenheiten viel Zeit in Anspruch nehmen, können digitale Lösungen hier Abhilfe schaffen. Besonders für kleine bis mittlere Handwerksbetriebe sind Büro-, Verwaltungs- und Planungsarbeiten echte Zeitdiebe. Software-Lösungen können hier die Organisation eines Betriebs enorm vereinfachen. Mehr als die Hälfte der Handwerksbetriebe hat daher zumindest in Teilen schon Büro- und Verwaltungsarbeiten digitalisiert und nutzt dafür spezielle Softwarelösungen. Diese Softwarelösungen dienen jedoch oftmals lediglich zur Erstellung von Angeboten und Rechnungen, zum Überblick der Warenwirtschaft oder es handelt sich um klassische CRM-Lösungen, die lediglich im Bereich Vertrieb oder Service unterstützen mit Kundendaten.

Eine klassische All-in-one Softwarelösung, z.B. cloudbasiert von überall zugreifbar die operative Prozesse digitalisiert, optimiert und Abläufe im Handwerksbüro erleichtert gibt es Stand heute nicht wirklich. Hier gibt es bisher leidglich beauftrage Individuallösungen über IT-Häuser, die schnell im mittleren fünfstelligen Bereich liegen für die Programmierung und das Aufsetzen einer solchen Infrastruktur.

www.openHandwerk.com, eine cloudbasierte Softwarelösung schafft da Abhilfe. openHandwerk ist dabei gewerkeübergreifend und kann einfach Ihren individuellen Arbeitsprozessen angepasst werden.

openHandwerk vereint dabei den Weg von der Auftragserfassung, -bestätigung, Terminierung der Mitarbeiter bis hin zur Dokumentation der ausgeführten Arbeiten über eine digitale Auftragsmappe. Der klassische Handwerksbetrieb wird durch openHandwerk papierlos und digital.

Schlagwörter wie digitale Auftragsmappe, Angebotsnachverfolgung, Performancemessung der Mitarbeiter sowie Zeiterfassung geben nur einen kleinen Überblick der Vorteile für den Nutzer der Softwarelösung.

Arbeitsschritte werden durch automatisierte Fachunternehmererklärungen, automatisch versendete Mieteranschreiben, Erinnerungsemails oder automatisierte Bestätigungsemails an Auftraggeber digitalisiert und vereinfacht.

Büromitarbeiter nutzen openHandwerk als Frontend oder Kontrollcenter für Instandhaltungsaufträge und Mitarbeitertermine, und um die operativen Abläufe im Betrieb zu überblicken und auch später noch im Archiv nachzuvollziehen.

Einen Überblick aller Vorteile und Funktionen finden Sie hier:

www.openHandwerk.com

openHandwerk kann 14 Tage kostenfrei getestet werden. Es entstehen keine Kosten für den Ersterwerb. Es entstehen lediglich Lizenzgebühren für die Nutzung der Softwarelösung auf Monatsbasis.

Aktuell ist openHandwerk verstärkt auf der Suche nach Systemhäusern oder Partnern für den Vertrieb der Softwarelösung.

Für weitere Informationen steht Ihnen das Team der openHandwerk gerne zur Verfügung.

Für Presseanfragen wenden Sie sich bitte an


openHandwerk.com
Herr Lorenz
Tel.: +49 30 555 76 46 22
Fax.: +49 30 555 76 46 28
Email: contact@openhandwerk.com
Web: www.openhandwerk.com


openHandwerk>

Als innovatives Berliner Startup haben wir das Ziel Handwerkbetriebe, Bauunternehmen und Servicegesellschaften durch digitale Prozesse effizienter zu gestalten und die Mitarbeiter im Büro und auf der Baustelle zu entlasten.

Wir freuen uns auf Ihren redaktionellen Beitrag oder Ihre Interviewanfrage. Über ein Belegexemplar oder Informationen zur Veröffentlichung würden wir uns freuen.

Unsere Informationstexte und unser Bildmaterial stellen wir Ihnen gerne kostenfrei zur Verfügung:

Gründung: Januar 2018
Gründer: Martin Urbanek
Dienstleistung: Entwicklung von Handwerkersoftware / Bausoftware in der Cloud (Software as a Service – SaaS)
Firmensitz: Berlin
Anzahl Mitarbeiter: > 10

Kurzbeschreibung:
openHandwerk ist eine geräteunabhängige, webbasierte Cloudsoftware (Software as a Service) für Handwerksbetriebe, Bauunternehmen und Servicegesellschaften. Die Handwerkersoftware / Bausoftware unterstützt im Büro und auf der Baustelle durch digitale Prozesse und macht Unternehmen effizienter.

Langbeschreibung:
openHandwerk ist eine geräteunabhängige, webbasierte SaaS-Lösung (Software as a Service) für Handwerksbetriebe, Bauunternehmen und Servicegesellschaften. Die Handwerkersoftware / Bausoftware openHandwerk deckt dabei die gesamten Arbeitsprozesse in einem Unternehmen ohne Medienbrüche in einer Lösung ab. Hierzu gehören Auftragsverwaltung/ Projektplanung, Ressourcenmanagement, Baustellendokumentation und -kommunikation, Mängel- und Aufgabenmanagement sowie ein umfangreiches Rechnungswesen in der Cloud. Über eine Webapplikation und dazugehöriger openHandwerk-App können Workflows im Büro, auf der Baustelle oder in der Instandhaltung verwaltet werden. openHandwerk verbessert die Zusammenarbeit in Echtzeit, rationalisiert die Kommunikation und macht Unternehmen effizienter durch optimierte und digitale Prozesse. Darüber hinaus bietet openHandwerk über seinen API Marketplace Stand heute 18 offene Schnittstellen zur Integration von Drittanbietern wie Apps, Microservices, Herstellern oder Händlern.

Entstehungsgeschichte:
openHandwerk ist aus einen Handwerksbetrieb heraus entstanden. Auf der Suche nach einer nicht serverbasierten bzw. nicht festinstallierten Softwarelösung, die den eigenen Handwerksbetrieb operativ unterstützt und Arbeitsabläufe digital abbildet und vereinfacht wurde Inhaber Martin Urbanek nicht fündig. Viele der am Markt bestehenden Lösungen waren lediglich in der Lage das Angebots- und Rechnungswesen abzubilden. Somit entschied man sich eine Software in Eigenregie umzusetzen. Neben Auftragsverwaltung mit Dokumentenmanagement/ Bauakte und Ressourcenplanung sowie später Zeiterfassung und Rechnungswesen wurde die Handwerkersoftware seit 2016 entlang den Bedürfnissen von Handwerkern und Bauunternehmen entwickelt. Bis heute bildet der Input der Kunden eine wesentliche Grundlage serviceorientiert Software zu entwickeln.

Hier finden Sie Informationen zu unseren Auszeichnungen:
Auszeichnungen

Hier finden Sie Informationen zu Erfahrungsberichten:
Erfahrungsberichte

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