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Bochum/Berlin, 09.01.2020 - Maler haben künftig die Möglichkeit, die Handwerkersoftware „MultiCloud openHandwerk“ über PPG Industries Inc. zu beziehen. PPG – in Deutschland bekannt durch die Marken SIGMA Coatings und GORI – ist neuer Partner der openHandwerk GmbH.

Die „MultiCloud openHandwerk“ ist eine „Software-as-a-Service“-Lösung für die Digitalisierung von Prozessen im Handwerk und Bau. Sie ermöglicht es, Auftragsverwaltung, Projektplanung, Dokumentation und das komplette Rechnungswesen eines Betriebes in einer Cloudsoftware ohne Datenbrüche und mit kostenfreien Schnittstellen zu organisieren. Daten zu den Produkten von SIGMA Coatings und GORI mit den dazugehörigen Leistungstexten sind in der Software für PPG Kunden bereits hinterlegt. Der PPG Außendienst berät über die Handwerkersoftware digital im Bereich Leistungsverzeichnisse und unterstützt bei deren Bearbeitung.

Daten teilen und schneller agieren

Um die Angebotserstellung zu beschleunigen, können Maler Daten zu einem konkreten Bauvorhaben mit ihrem PPG Berater im Außendienst teilen und dann gemeinsam nutzen. Die Arbeitsweise und Bedienoberfläche von openHandwerk wurde dafür speziell an die Bedürfnisse des Malers angepasst. Informationen zum Leistungsumfang der modernen Software-Lösung finden sich auf der Landingpage http://www.openhandwerk.de/lp/ppg.

„Gemeinsam mit der openHandwerk GmbH bieten wir unseren Kunden die Chance, den PPG Service frühzeitig und effizient in die Auftragsbearbeitung einzubeziehen. Gleichzeitig bietet die ‚MultiCloud openHandwerk‘ Malern als Mehrwert die Möglichkeit, Aufträge vom Angebot bis zur Schlussrechnung besonders effizient abzubilden“, so Ronny Eggebrecht, Regionaler Vertriebsleiter OST - Architectural Coatings Benelux, DACH & Middle East PPG. „Unser Außendienst kann durch das digitale Datenmanagement wirksam und schnell unterstützen.“

Ressourcenplanung, Baudokumentation und Rechnungswesen in der Cloud

Besonders für das Malergewerk bietet openHandwerk zahlreiche Funktionen in der Handwerkersoftware an. Hierzu gehören z.B. Aufmaß, Arbeitsscheine, Abnahme- und Messprotokolle, Bautagebücher, individualisierte Formulare und digitale Unterschriften per App. Weiter können auf der App Baustellen per Foto als auch Mängel dokumentiert oder der integrierte Chat genutzt werden. Arbeitszeiten der Mitarbeiter werden digital per Eingabe oder per Start/Stopp für die Lohnbuchhaltung erfasst und auch in Projekte gebucht sowie Mitarbeiter terminiert. Im Bereich Rechnungswesen verfügt openHandwerk über eine Positionsgliederung, akkumulierte Teil- und Abschlagsrechnungen, Serienrechnungen, Sicherheitseinbehalte, GAEB, IDS-Connect, Datanorm sowie §13b Bauleistungen.

Starke Partner für intelligente Software

„Mit PPG Industries haben wir einen starken Industriepartner im Bereich Farbe gewonnen,“ erklärt Martin Urbanek, Gründer und Geschäftsführer der openHandwerk GmbH. „Wir sind stolz darauf, wie viele Hersteller und Fachhändler mit uns neue Wege gehen möchten, um ihre Kunden noch besser zu betreuen und ihnen einen echten Mehrwert zu bieten.“


Über openHandwerk GmbH:

Die openHandwerk GmbH ist ein Softwareunternehmen, das 2018 in Berlin gegründet wurde. Die der modernen MultiCloud zugrundeliegende Software wurde entwickelt, um Handwerks-, Bau- und Serviceunternehmen in ihren Arbeitsabläufen digitaler und damit effizienter zu machen. Sieunterstützt die Ressourcen- und Projektplanung, Zeiterfassung, Dokumentation mit E-Signaturen und ein vollwertiges Rechnungswesen mit GAEB, IDS-Connect & Datanorm. Durch die Integration und Anbindung weiterer Apps, Nutzergruppen oder Microservices konnte sich openHandwerk zu einer praxisnahen MultiCloud im Bereich Handwerk und Bau entwickeln.

Weitere Informationen unter www.openhandwerk.de


Über PPG Industries Inc.:

Die PPG Industries Inc. ist ein im S&P 500 börsennotiertes, amerikanisches Fortune-500-Unternehmen und weltweit tätiger Hersteller von Farben, Beschichtungen und Spezialmaterialien mit Hauptsitz in Pittsburgh, Pennsylvania. PPG Industries Inc. ist heute in mehr als 70 Ländern aktiv. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 47.000 Mitarbeiter. Mit einem Umsatz von über 15 Mrd. USD ist das Unternehmen weltweiter Marktführer für den Bereich Beschichtungen. In Deutschland ist PPG Industries Inc. bekannt durch die Marken SIGMA Coatings und GORI.

Weitere Informationen unter www.ppg.com


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Die openHandwerk GmbH, Anbieter einer "Software-as-a-Service"-Lösung für die Digitalisierung von Arbeitsabläufen im Handwerk und Bau, und die VAI Trade GmbH, bankenunabhängiger Einkaufsfinanzierer für den Mittelstand, arbeiten zukünftig zusammen. Beide Firmen unterstützen Unternehmen aus den verschiedensten Branchen bereits aktiv in der Digitalisierung ihrer Prozesse.

Durch die Zusammenarbeit der openHandwerk GmbH und der VAI Trade GmbH können Nutzer der Handwerkersoftware / Bausoftware ihre hochgeladenen Lieferantenrechnungen direkt vorfinanzieren lassen. Für Handwerksbetriebe, Bauunternehmen und Servicegesellschaften ergeben sich hierdurch erhebliche Liquiditätsvorteile ohne Datenbrüche.

openHandwerk digitalisiert mit seiner Cloudsoftware alle Schritte - von der Projektplanung über die Dokumentation bis hin zum Rechnungswesen. Im Büro als "Software-as-a-Service" im Web und auf der Baustelle als App für Android und iOS, macht openHandwerk Unternehmen effizienter.

Die VAI Trade GmbH finanziert Waren mit einem Volumen bis zu 150.000 Euro. Der Handwerksbetrieb oder das Bauunternehmen profitiert von einem komplett papierlosen Finanzierungsprozess und einem verlängerten Zahlungsziel bis zu 180 Tagen.

„Neben "Deutsche Verrechnungsstelle", einer 100%igen Tochter der DVAG, haben wir mit VAI Trade ein weiteres FinTech erfolgreich in unsere Lösung integriert. Neben den klassischen Arbeitsabläufen unterstützen wir somit auch bei der Minimierung des unternehmerischen Risikos. Die Optimierung der Liquidität durch eine Einkaufsfinanzierung zu Beginn des Auftrags und ein Factoring/ Rechnungsmanagement zum Ende des Auftrags ist für jeden Unternehmer relevant. Die bisherige Resonanz war durchweg positiv. Im Bereich Handwerker- und Bausoftwarelösungen ist openHandwerk das einzige Unternehmen, das eine solche vollintegrierte Lösung zur Maximierung der Wettbewerbsfähigkeit anbietet", so Martin Urbanek, Gründer und CEO von openHandwerk.

„VAI ist schon heute eine der ersten Anlaufstellen bei der digitalen Warenfinanzierung für Handwerker. Durch den Schulterschluss mit openHandwerk sind wir in der Lage, unsere Synergien im Sinne des Kunden zu bündeln. VAI kann jetzt noch umfangreicher Kunden aus dem Baugewerbe beraten, um schneller die anstehenden Rechnungen für Material zu finanzieren", so Philipp Stegmann - Leitung Kundenbetreuung.

Weitere Informationen zu VAI Trade und openHandwerk können unter der gemeinsamen Landingpage abgerufen werden:

lp.vaitrade.de/materialien-finanzieren?ref=openhandwerk

Über openHandwerk GmbH:

Die openHandwerk GmbH ist ein Berliner Softwareunternehmen, das 2018 gegründet wurde. Die zugrunde liegende Software wurde aus dem Bedarf heraus gegründet, Handwerks-, Bau- und Serviceunternehmen in ihren Arbeitsabläufen digitaler und damit effizienter zu machen. Die Software bietet eine Ressourcenplanung, Projektplanung, Zeiterfassung, Dokumentation mit E-Signaturen und ein vollwertiges Rechnungswesen mit GAEB, IDS-Connect & Datanorm. Durch die Integration und Anbindung weiterer Apps, Nutzergruppen oder Microservices entwickelt sich openHandwerk zu einer MultiCloud im Bereich Handwerk und Bau.
www.openhandwerk.de

Über VAI Trade GmbH:

VAI Trade ist ein digitaler Wareneinkaufsfinanzierer für kleine und mittelständische Unternehmen. Das Berliner Fintech-Unternehmen ist eine Alternative zur klassischen Bank und damit Wachstumsmotor für den Mittelstand - das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Mithilfe speziell entwickelter Algorithmen und künstlicher Intelligenz ermöglicht VAI kleinen und mittelständischen Unternehmen unkomplizierte, bankenunabhängige und transparente Finanzierungslösungen innerhalb von 24 Stunden. Die Plattform für digitale Wareneinkaufsfinanzierung wurde im Februar 2017 vom Company Builder BRIDGEMAKER, der Berliner Volksbank und dem Unternehmer und Gründer Garry Krugljakow ins Leben gerufen und zählt deutschlandweit inzwischen mehr als 9.000 registrierte Kunden.
www.vaitrade.de


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Kunden der Telekom haben künftig die Möglichkeit ein iPad-Bundle für Handwerker aus Datentarif, Apple Ipad und openHandwerk zu beziehen.  Als weiterer Kooperationspartner im Rahmen der Telekom Branchenlösung wurde magicplan gewonnen. Mit über 18 Millionen Downloads ist  magicplan der Marktführer unter den Grundriss-Applikationen.

Die App von magicplan und openHandwerk sind miteinander verknüpft, so dass ein systemübergreifendes Arbeiten ohne Datenbrüche ermöglicht wird. Durch den Kauf des Produktbundles werden die Zugangsdaten der Telekom über openHandwerk hin zu magicplan sofort aktiviert und sind einsatzbereit.

Vom Aufmaß zur Rechnung alles in einem Paket

"Mit openHandwerk und magicplan ist es uns gelungen zwei der spannendsten Handwerkerlösungen am Markt in einer Lösung zu integrieren. Die Kombination aus Cloud und App vereinfacht die täglichen Arbeitsprozesse eines Handwerksunternehmen und spart damit sowohl Zeit als auch Aufwand", so Daniel Claßen, Product Owner der Telekom Branchenlösungen.

Geschäftskunden aus dem Handwerks- und Baubereich können über dieses Kombipaket alles von der Angebotserstellung über die Projektplanung und die Dokumentation bis hin zum Rechnungswesen über jedes internetfähige Gerät abbilden. In Kombination mit der openHandwerk- und magicplan-App können vor Ort Projekte angelegt, komplette Aufmaße mit Grundrissen sowie dazugehörige Angebote und Rechnungen erstellt werden.

Die Funktionalität der openHandwerk-App wurde in den letzten Wochen speziell an die Bedürfnisse der Telekom angepasst. Das Handwerkerbundle ist seit dem 28.11.2019 verfügbar.


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Die DV Deutsche Verrechnungsstelle GmbH aus Frankfurt und das Berliner Startup openHandwerk GmbH schließen eine Kooperation. Beide Unternehmen unterstützen Handwerksbetriebe, Bauunternehmen und Servicegesellschaften bereits aktiv in der Digitalisierung ihrer Prozesse.

openHandwerk digitalisiert und optimiert mit ihrer Handwerkersoftware/ Bausoftware die Prozesse in Unternehmen von der Projektplanung über die Dokumentation bis hin zum Rechnungswesen in einer Lösung. Im Büro als „Software-as-a-Service“ im Web und auf der Baustelle als App für Android und iOS, macht openHandwerk Unternehmen deutlich effizienter bei weiter anhaltendem Fachkräftemangel.

Die Deutsche Verrechnungsstelle unterstützt die Unternehmen durch professionelles Rechnungsmanagement und sorgt für schnellere Zahlungseingänge zur Sicherung der Liquidität von kleinen und mittleren Unternehmen.
Durch die Zusammenarbeit von openHandwerk und der Deutschen Verrechnungsstelle können zukünftig Nutzer der Handwerkersoftware ihre erstellten Rechnungen wahlweise vereinzelt oder komplett direkt zur DV senden und weiterverarbeiten lassen.
Für Unternehmen ergeben sich hierdurch erhebliche Arbeitserleichterungen. Mit dem neuen Serviceangebot bietet sich für Nutzer durch die Kooperation die Möglichkeit, die komplette Verwaltung der operativen Arbeitsabläufe vom Auftragseingang über die Auftragsabwicklung bis hin zum digitalen Rechnungsmanagement abzuwickeln – und das webbasiert – jederzeit transparent im Finanz-Cockpit abrufbar für den Unternehmer ohne Datenbrüche.

„Wir sind stolz mit der DV einen starken und innovativen Partner gefunden zu haben, der unsere Prozesse perfekt ergänzt“, so Martin Urbanek, Geschäftsführer und Gründer der openHandwerk GmbH. „Es ist schön zu sehen, wenn auch Finanzinstitute sich mit datengetriebenen Lösungen wie openHandwerk vernetzen. Wir werden auch weitere Nutzergruppen in unsere Lösung integrieren, um so eine vernetzte MultiCloud für ein prozessübergreifendes Arbeiten ohne Datenbrüche umzusetzen.“

Über DV Deutsche Verrechnungsstelle GmbH:

Mit zentralem Sitz in Frankfurt am Main ist die Deutsche Verrechnungsstelle (DV) auf professionelles Rechnungsmanagement für kleinere und mittlere Unternehmen spezialisiert. Sie bietet Produkte und Serviceleistungen, die die Liquidität von Unternehmern sichert. Mit dem DV ONLINE-PORTAL bietet die DV eine umfangreiche und innovative Plattform zum Rechnungsmanagement.
 

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Die openHandwerk GmbH und der Verein "Wenn Handwerk - dann Innung" (WHdI) haben eine Kooperation vereinbart. Beide Institutionen verfolgen die Digitalisierung im Handwerk und am Bau. openHandwerk als Handwerkersoftware für alle Gewerke in der Cloud mit dazugehöriger App, die alle Prozesse und Abläufe in Handwerks- und Serviceunternehmen digitalisiert und effizienter gestaltet - WHdI als Zusammenschluss von regionalen Innungsverbänden aus Berlin und Brandenburg

openHandwerk und WHdI unterstützen ab dem 01.04.2019 Innungsmitglieder aus über 30 Gewerken bei der Digitalisierung in Betrieben. Handwerksbetriebe können sich über die gemeinsame Landingpage https://www.openhandwerk.de/whdi für einen kostenlosen 14-tägigen Testzugang registrieren und die Handwerkersoftware in der Cloud als Innungsmitglied zu Sonderkonditionen beziehen.

Wenn Handwerk - dann Innung" (WHdI) öffnet sich als Vorreiter im Bereich Digitalisierung und unterstützt die Mitgliedsbetriebe im Bereich Cloud und App digital.

"openHandwerk macht Unternehmen durch optimierte Prozesse auf der Baustelle und im Büro deutlich effizienter. Es können somit mehr Aufträge abgewickelt werden und höhere Umsätze generiert werden", erklärt openHandwerk Geschäftsführer Martin Urbanek. Eine in der Software integrierte digitale Beschaffung von Materialien erleichtert dem Handwerksbetrieb das Abarbeiten von Aufträgen. Statt hohen organisatorischen Aufwand im Büro bleibt den Handwerkerinnen und Handwerkern mehr Zeit, Kundenaufträge zu bearbeiten. Das führt zur Abwicklung von mehr Aufträgen trotz weiterhin anhaltendem Fachkräftemangel.

Constantin Rehlinger, Geschäftsführer der Elektro-Innung Berlin-Brandenburg und Vorstandsmitglied bei WHdI fasst zusammen: "Durch die Kooperation mit openHandwerk bieten wir unseren Mitgliedsunternehmen die Möglichkeit, sich frühestmöglich der Digitalisierung zu öffnen und Mehrwerte für das eigene Unternehmen zu gewinnen. Selbst kleine Handwerksunternehmen müssen sich neben ihrer eigentlichen Arbeit mit einer Vielzahl an Themen auseinandersetzen. Eine Software wie openHandwerk bietet Unterstützung, schafft Strukturen und erleichtert damit den Handwerkeralltag."

Über openHandwerk:

openHandwerk ist eine prämierte "Software as a Service"-Lösung für Handwerksbetriebe zur Digitalisierung von Arbeitsprozessen im Handwerk von der Auftragsannahme, Abwicklung bis hin zur Rechnungsstellung. Darüber hinaus beinhaltet die Handwerkersoftware ein Dokumentenmanagementsystem mit Disposition, Zeiterfassung sowie Tracking und Performancemessung. Vor allem im Bereich Auftragsverwaltung, Durchführung und Dokumentation unterstützt die Handwerkersoftware die Betriebe innovativ. Mit einer individuellen Anpassung ist die Software in der Lage, auch bereits bestehende Prozesse in Unternehmen in der Software abzubilden.

Weitere Informationen unter https://www.openhandwerk.de

Über "Wenn Handwerk - dann Innung" (WHdI):

WHdI ist ein Zusammenschluss von 22 regionalen Handwerksinnungen. Das Spektrum reicht von den klassischen Baugewerken, über Ernährungshandwerke wie Fleischer und Bäcker, Kfz-Betriebe bis hin zu kreativen Berufen wie Friseuren und Raumausstattern. WHdI bildet somit die gesamte Vielfalt des Handwerks ab. Über 4.000 Handwerksbetriebe aus Berlin und Brandenburg sind bei WHdI organisiert.

Weitere Informationen unter https://www.handwerk.berlin

Pressekontakt:

openHandwerk GmbH
im Bikini Berlin
Hardenbergplatz 2
D - 10623 Berlin

Herr Tobias Hanuschik
Tel.: 030 555 78 54 70
Email: presse@openhandwerk.de
Web: www.openhandwerk.de


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Die openHandwerk GmbH und die ROOBEO GmbH haben im Vorfeld zur BAU 2019 eine Kooperation vereinbart. Beide Unternehmen verfolgen die Digitalisierung im Handwerk und Bau. openHandwerk als Handwerkersoftware in der Cloud mit App, die alle Prozesse und Abläufe in Handwerks- und Serviceunternehmen digitalisiert. ROOBEO als Marktplatz- und Datenanbieter, der die Beschaffung von Produkten für Profi-Handwerker neu aufstellt und Großhändler bei der Digitalisierung maßgeblich unterstützt.

openHandwerk und ROOBEO bringen ab dem 01.02.2019 deutschlandweit die Beschaffung von Baustoffen in die Cloud. Die beiden Berliner Startups reagieren damit auf den Bedarf der Handwerksbetriebe weg von bestehenden Insellösungen hin zu ganzheitlich vernetzten Lösungen in der Cloud.

Die Kunden der openHandwerk können zukünftig über eine Schnittstelle direkt Material zu den entsprechenden Bauvorhaben oder Instandsetzungsmaßnahmen über ROOBEO bestellen. Weit mehr als 600.000 gelistete Produkte auf ROOBEO finden somit ihren Weg zur Baustelle. Zukünftig wird auch eine Belieferung in das Fahrzeug des Handwerkers, sowie über TSP (Transshipment Points) möglich und durch die Trackingfunktion der openHandwerk unterstützt.

Zusätzlich bietet ROOBEO seinen Kunden mit der Handwerkersoftware ein umfangreiches Cockpit, unterstützt sie bei der Digitalisierung und schafft somit eine umfänglichere Kundenbindung und viele weitere Mehrwerte.

Hierzu zählt die Echtzeit-Übergabe von Rechnungen, Lieferscheine und Angebote seitens ROOBEO an die Handwerkersoftware - zur Dokumentation im Dokumentenmanagementsystem und Weiterverarbeitung im Angebots- und Rechnungswesen.

"Mit der API Integration zu ROOBEO verfolgen wir unsere Strategie, Hersteller und Großhändler in unsere Cloudsoftware aufzunehmen und somit unseren Kunden neue Wege zur Beschaffung aufzuzeigen", erklärt openHandwerk Geschäftsführer Martin Urbanek. "Mit der Kooperation zu ROOBEO sind wir unserem Ziel MultiCloud Handwerk 2019 ein deutliches Stück nähergekommen."

Durch optimierte Prozesse und eine integrierte digitale Beschaffung werden die Handwerksbetriebe und Serviceunternehmen effizienter und strukturierter. Das bedeutet die Abwicklung von mehr Aufträgen trotz weiterhin bestehendem Fachkräftemangel.

ROOBEO Geschäftsführer Michél-Philipp Maruhn teilt die Vision. "Mit ROOBEO als Marktplatz in über 15 Gewerken und 500+ Lieferanten war für uns die Anbindung an eine gewerkeoffene Handwerkersoftware in der Cloud eine logische Folgerung. Ich denke weitere Branchenlösungen werden in der Zukunft folgen. Handwerker verlangen "nutzbare" digitale Mehrwerte. Wir befinden uns im letzten gigantischen Markt mit einem niedrigen digitalen Level, der gerade auf Cloud Computing und eine disruptive Beschaffung trifft."

Über openHandwerk:

openHandwerk ist eine prämierte "Software as a Service"-Lösung für Handwerksbetriebe zur Digitalisierung von Arbeitsprozessen im Handwerk von der Auftragsannahme, Abwicklung bis hin zur Rechnungsstellung. Darüber hinaus beinhaltet die Handwerkersoftware ein Angebots- und Rechnungswesen sowie ein Dokumentenmanagementsystem mit Disposition, Zeiterfassung sowie Tracking und Performancemessung. Vor allem im Bereich Auftragsverwaltung, Durchführung und Dokumentation unterstützt die Handwerkersoftware die Betriebe innovativ. Mit einem Customizing ist die Software in der Lage auch bereits bestehende Prozesse in Unternehmen in der Software abzubilden. WirliebenHandwerk.digital

Weitere Informationen unter www.openHandwerk.de

Über ROOBEO:

ROOBEO ist der digitale Marktplatz für Baustoffe. In Zusammenarbeit mit zahlreichen Sortiments-, Liefer- & Datenpartnern schaffen wir echte Mehrwerte und Prozessoptimierungen für unsere Kunden. Durch die Vielfalt unserer Partner bieten wir ein gewerkeübergreifendes Sortiment, sodass Kunden zukünftig nur auf ROOBEO zurückgreifen müssen. Ob Material für den Ausbau oder schwere Rohstoffe für den Rohbau, wir garantieren Qualitätsprodukte und nahtlose Prozesse.

Weitere Informationen unter www.roobeo.com

Pressekontakt:

openHandwerk GmbH
Herr Tobias Hanuschik
Am Treptower Park 50
D - 12435 Berlin
Tel.: 030 555 78 54 70
Email: presse@openhandwerk.de


openHandwerk

Die openHandwerk GmbH mit der SaaS openHandwerk hat sich erfolgreich beim Projekt „Open Integration Hub“ (OIH) für Phase 3 beworben und den Zuschlag für die Referenz-Implementierung eines Konnektors im Bereich Unternehmensprozesse erhalten. openHandwerk wird hierbei als Handwerkerlösung in der Cloud einen Konnektor für Industrie-Datenstandards entwickeln. Das Projekt „OIH“ der deutschen Cloud Wirtschaft wird durch das Bundeswirtschaftsministerium gefördert und unterstützt die Entwicklung einer auf KMU`s zugeschnittenen Integrationsplattform für Smart Data Services.

Am 20. Juni 2018 wurden auf der Summer Connection 2018 des Cloud Ecosystem e.V. in Köln die 10 ausgewählten Unternehmen bekannt gegeben, welche die ersten Konnektoren für die neue Plattform „Open Integration Hub“ beispielhaft entwickeln werden. Zum Kreis dieser Unternehmen zählt auch die openHandwerk aus Berlin, welche durch die Anbindung Ihrer Business-Software openHandwerk den Nutzern der Plattform eine Möglichkeit zur Verfügung stellen wird, ihre Unternehmensprozesse abzubilden. Die Entwicklungsphase der sogenannten „Phase 3“ des Open Integration Hub soll bereits am 01.07.2018 starten.

Ziel des Open Integration Hub ist es, die einfache Daten-Synchronisierung zwischen beliebigen Software-Anwendungen in einem Unternehmen zu ermöglichen, um somit die Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen zu beschleunigen.

Einer der größten Schwachpunkte für die erfolgreiche Digitalisierung von kleinen und mittleren Unternehmen ist die mangelnde Datenintegration von Software-Anwendungen. Gerade KMU nutzen hier immer noch viele IT-Insel-Lösungen. Obwohl in einem Unternehmen oft die gleichen Daten verwendet werden, wie z.B. Kundendaten, sind automatisierte Schnittstellen zum Datenabgleich nur selten vorhanden. Die deshalb notwendigen, manuellen Abgleichprozesse führen in der Praxis immer wieder zu kostenintensiven Fehlern.

Die Integrationsplattform Open Integration Hub soll als Open-Source-Software öffentlich bereitgestellt werden und einen anwendungsübergreifenden und rechtssicheren Datenaustausch verschiedener Cloud-Anwendungen ermöglichen, der die manuelle Datenpflege hinfällig macht.

Die Führung des Projekts übernimmt der Branchenverband Cloud Ecosystem e. V., unterstützt wird OIH vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Ziel des Projekts ist unter anderem der Einsatz in der Deutschen Telekom Business Cloud.

„Die Digitalisierung ist im Handwerk angekommen. Mit über 1.000.000 Betrieben im Bau und Handwerk allein in Deutschland ist der Markt gigantisch für die Digitalisierung und Optimierung von Arbeitsprozessen. Unternehmen wollen keine Insellösungen und suchen Softwareanbieter, die Lösungen aus einer Hand bieten können. Diese Lösungen wir man nur in der Cloud finden. Das OIH ist hier federführend für die Einführung einheitliche Datenstandards für Cloudlösungen“, so Martin Urbanek, Geschäftsführer der openHandwerk GmbH.

Mit dem Open Integration Hub sollen diese Probleme dauerhaft gelöst werden und somit die manuelle Datenpflege hinfällig gemacht werden. Die Integrationsplattform soll als Open-Source-Software öffentlich bereitgestellt werden. Durch eine standardisierte Schnittstelle und einem gemeinsamen Datenmodell wird es möglich, Daten mit allen anderen Software-Lösungen auszutauschen, die einen entsprechenden Konnektor anbieten. Ziel des Projekts ist es, möglichst viele Unterstützer einzubinden, so dass möglichst viele Unternehmen von der freien Verfügbarkeit der Technologie profitieren.

Nach der Bekanntgabe von openHandwerk und weiteren neun Partnern beginnt nun mithilfe von Fördermitteln die Entwicklung der jeweiligen Konnektoren unter Einhaltung der Quality Guidelines sowie die Erarbeitung der Dokumentationen.

„Wir sind sehr stolz, dass der openHandwerk GmbH als junges Unternehmen bei so einem wichtigen Projekt so viel Vertrauen geschenkt wird. Als aktiver Partner möchten wir mitwirken und Industriestandards aufbrechen und für die Cloud zugänglich zu machen, um auch so die Industrie, Großhändler als auch die Wohnwirtschaft bis hin zum kleinen Handwerksbetrieb bei der Digitalisierung abzuholen“, resümiert Martin Urbanek.

Über openHandwerk:

Die Berliner openHandwerk GmbH ist Anbieter der prämierten Cloudlösung openHandwerk. openHandwerk ist eine „Software as a Service“-Lösung für Handwerksbetriebe zur Digitalisierung von Arbeitsprozessen im Handwerk von der Auftragsannahme über die Abwicklung bis hin zur Rechnungsstellung. Darüber hinaus beinhaltet die Software ein Angebots- und Rechnungswesen sowie ein Dokumentenmanagementsystem mit Mitarbeiterterminierung sowie Zeiterfassung, Tracking und Performancemessung.

Mitarbeiter erhalten Ihre Aufträge und Informationen auf die openHandwerk App und senden von unterwegs Fotos, Dokumente und Videos ins Büro oder kommunizieren per eigenem Chat über die App.

Durch die Nutzung von openHandwerk werden Prozesse im Büro als auch auf Baustellen optimiert. Mitarbeiter arbeiten effektiver und können sich auf das Wesentliche konzentrieren. openHandwerk fungiert dabei wie ein Cockpit oder Frontend im Büro.

Mit openHandwerk sind Betriebe in der Lage die zwei größten Probleme im Handwerk in den Griff zu bekommen: zu viele Aufträge bei zu wenig Fachpersonal.

Handwerksbetrieben bei den die Lösung im Einsatz ist verzeichnen Umsatzzuwächse von bis zu 25%. Darüber hinaus liegt die Einsparung an Personalkosten oftmals bei +30.000 EUR im Jahr. In erster Linie geht es jedoch nicht um die Freisetzung von Mitarbeitern, sondern die begrenzten Ressourcen optimiert einzusetzen und von wiederkehrenden, administrativen Aufgaben sowie der Suche nach Dokumenten zu befreien.


energy.net


Innovation mit neuen Technologien und neuen Geschäftsmodellen gibt es heute in allen Branchen. Auch in der Sanitär- und Heizungsbranche gibt es spannende Entwicklungen. Und das sind nicht nur Online-Plattformen für den Vertrieb, es gibt noch mehr spannende Entwicklungen. Es wird also Zeit die Startups in der SHK-Branche zu betrachten und nach Innovationen für die Energiewende im Wärmesektor zu suchen. Passend dazu gibt es auf der kommenden Messe ISH 2019, vom 11. bis 15. März 2019, das Sonderareal Startup@ISH.

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Business Telegraph


openHandwerk is a awarded software as a service – solution for crafts enterprises and service enterprises for the digitization and automation of work processes in the office and on the building site.

All operative processes in a craft business or service company are mapped in one solution.

Companies are thus in a position to generate higher sales when there is a shortage of skilled workers. Orders are processed more efficiently and better documented. The office is relieved and freed from recurring tasks by automated communication.


Berliner Zeitung


Es sind wohl wirklich diejenigen Geschäftsideen die besten, die aus selbst erfahrenem Druck entstehen. Beim Start-up openHandwerk spricht jedenfalls einiges dafür. Die Firma aus Plänterwald in Treptow entstand aus einem Handwerksbetrieb heraus und will die Digitalisierung im Handwerk nicht nur schlechthin vorantreiben, sondern unmittelbar Vorteile bieten. Es wurde erst in diesem Jahr gegründet und doch schon mit Auszeichnungen dekoriert.

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e-tailment startups

openHandwerk – eine Cloud für Handwerker

Zu viele Aufträge, zu wenig Fachpersonal: Handwerker haben genug Probleme. Das frisch gegründete Berliner Start-up openHandwerk will sie mit einer SaaS-Lösung bei der Digitalisierung der Arbeitsprozesse unterstützen.

Traditionell ist das Handwerk eher wenig digitalisiert. OpenHandwerk will das ändern: Von der Auftragsannahme, der Beschaffung über die Abwicklung und Dokumentation bis hin zur Rechnungsstellung kümmert sich openHandwerk um einen reibungslosen Ablauf der handwerklichen Prozesse. Die Cloud-basierte Software steuert die Kommunikation mit den Mitarbeitern via App und mit den Auftraggebern, erfasst die Performancemessung der einzelnen Mitarbeiter und sorgt für eine lückenlose Dokumentation der Geschäftsprozesse.

So zeigt sie den Betrieben Workflows auf, digitalisiert und automatisiert diese und berücksichtigt dabei aktuelle Statusmeldung – in welchem Status befindet sich der Auftrag? Ist der Handwerker pünktlich? Wurde der Auftrag innerhalb der veranschlagten Zeit abgeschlossen? Laut CEO Martin Urbanek verschreibt sich das Startup damit aktuellen Herausforderungen: "openHandwerk löst die zwei aktuell größten Probleme im Handwerk: Zu viele Aufträge mit zu wenig Fachpersonal."

Das Besondere: Auch im Bereich Einkauf geht openHandwerk neue Wege. Hersteller und Großhändler nutzen openHandwerk für ihre Kunden, um Handwerksbetriebe an sich zu binden und den Einkauf zu optimieren und zu automatisieren. Auf diese Weise ist es ein Leichtes, auch Subunternehmer und Lieferanten in die Prozesse des Handwerksbetriebes mit einzubinden. So können Händler beispielsweise ihre Angebote für benötigte Bauteile direkt in die Plattform einspeisen und so dem Handwerksbetrieb bei der Beschaffung und dem Einkauf von Bauteilen unter die Arme greifen. 


ALL STARTUPS

openHandwerk is your personal paperless, consumer friendly office in a single software, helping you to focus on the essential tasks ahead.

openHandwerk GmbH   http://www.openhandwerk.com/  –  openHandwerk is a “Software as a Service“ solution for the digitalization of the construction industry.

openHandwerk has a multitude of functions to support craft businesses, from order acceptance all the way up to the invoicing everything is connected in one software.
Furthermore openHandwerk has a document management system where you can track your employees, their timing as well as their performance.
Everything is digital, consumer friendly and can be used in the office or at the construction sites via tablets, laptops or mobile phones.
In addition, openHandwerk is not limited to craftsman businesses, every company can generate more profit through an optimized office.
Optimizing your company is our goal, redundant tasks are simplified, employees can focus on the essential tasks ahead and you can control everything with just one software.

Features: Company-wide schedule| Advanced order, invoice and accounting system | Document management system | Time recording, tracking and performance measurement of your employees | Construction reports | Personal checklist | Task management tool | and more…

Our USPs:
– Cloudbased: no installation – can be used anywhere, anytime
– Easy Use: fast, intuitive, no training required,
support effort per year +30.000 EUR
– Business model: no consulting or service costs, just licence fee
– All platforms available: all browsers and
all smartphones and tablets (iOS, Android, Windows)
– Onboarding for users in less than 10 minutes
– High level of communication with documentation to your clients
– Customizing to your market or your workflow possible


Handwerkskammer Berlin

Startupnight Berlin am 7. September 2018

© Handwerkskammer Berlin

 

Ein Aspekt im Aktionsprogramm Handwerk zielt darauf ab, die Innovationsfähigkeit von Handwerksbetrieben zu stärken. Dazu dient u.a. der Austausch mit innovativen Startups aus der digitalen Welt.

 

Wie gelingt es, digitale Wilde mit traditionellen Handwerksbetrieben zusammen zu bringen, um das Gute aus beiden Welten zu vereinen?

 

Diese Frage haben wir uns bereits im letzten Jahr gestellt und daran gearbeitet, die Beteiligung von Handwerkern zu verbessern. Eine Gelegenheit, bei der auch der Erlebnisfaktor nicht zu kurz kommt, war die Beteiligung an der Startupnight Berlin am 07.09.2018 – einem der größten Startup-Events in Europa. An der Gestaltung waren neben Handwerkskammer und Handwerksjunioren auch die Maler- und Lackiererinnung, das MotionLab.Berlin sowie das Onlineportal Meistertipp beteiligt. Gefördert wurde die Ausrichtung durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft und Betriebe.

In einem Workshop, bei dem sich Startups und Handwerksbetriebe präsentieren konnten gab es die Möglichkeit zum Austausch auf Augenhöhe. In seiner Begrüßung hob der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer, Jürgen Wittke, hervor, dass Digitalisierung im Handwerk auch von Startups wesentlich vorangetrieben wird und dass sich durch Kooperationen mit Gründern aus der Digitalszene neue Möglichkeiten für das Handwerk ergeben.

Digitale Startups, wie Obob, BigBox Berlin, Yptokey oder Doozer stellten Ihre handwerksrelevanten Lösungen vor. Die Gründer von Meisterwerk sprachen darüber, wie sie gemeinsam mit Handwerkern an der Entstehung einer praxistauglichen Lösung arbeiten. Handwerker, wie Sebastian Krüger von der Heinrich Bodden Malermeister GmbH, Sören Thie von Thie & Söhne, Martin Urbanek von Vallovapor und Michael Heide von SmartQ repräsentierten das Handwerk auf der Bühne und gaben einen Einblick in Ihre täglichen Herausforderungen. Darüber hinaus gab es Raum zur Diskussion über das Für und Wider mancher vorgestellten Lösung.

Am Rande der Präsentationen bestanden zahlreiche Möglichkeiten, sich in der Ausstellung untereinander zu vernetzen und gemeinsame Ideen zu entwickeln, wovon reger Gebrauch gemacht wurde. Der Blick über den Tellerrand, der Austausch über ähnliche Probleme oder über Erfahrungen, die jeder Gründer oder Betriebsinhaber im Laufe seines Berufslebens macht waren zusätzlicher Mehrwert.

Das MotionLab.Berlin stellte als Gastgeber zudem eine handwerksgerechte Atmosphäre her und hat bei der erfolgreichen Umsetzung der Idee maßgeblich mitgewirkt.

Im Anschluss ging es dann mit einem eShuttle ins Haus der Commerzbank am Pariser Platz, wo sich das Berliner Handwerk einerseits den Besuchern der Startupnight präsentierte und in vielen Gesprächen über die Möglichkeiten im Handwerk informierte. Schließlich ist die Gründung eines innovativen Handwerksbetriebes nichts anderes als ein Startup – nur eben mit anderem Fokus. Manch einem war der AHA-Effekt im Gesicht abzulesen.
 
Andererseits gab es die Möglichkeit interessante Startups mit passenden Lösungen an den weiteren Standorten, wie Drive.VW-Forum, Microsoft oder die Hauptstadtrepräsentanz der Telekom kennenzulernen und nicht zuletzt zu später Stunde an der Aftershowparty teilzunehmen.

Die Stimmen der Teilnehmer bestätigten den Erfolg: Alle waren sich einig, hier weitermachen zu wollen.

  • Sebastian Krüger, Heinrich Bodden Malermeister GmbH
  • Christian Heistermann, HSG Heistermann- Gebäude- Service GmbH
  • Christian Moll, Handwerksjunioren
  • Michael Heide, SmartQ
  • Sören Thie, Thie & Söhne
  • Martin Urbanek, Vallovapor + openhandwerk
  • Michael Schneider, Werner Sicherheitstechnik
  • Beate Bliedtner, Maler-Innung
  • Fridtjof Gustavs, MotionLab (Gastgeber)

Bis zum nächsten Mal!


Fliesen und Platten

„OpenHandwerk“ ist eine cloudbasierte Softwarelösung für kleine und mittelständische Handwerksbetriebe. Gewerkeübergreifend und webbasiert können mit dieser Plattform operative Arbeitsabläufe vom Auftragseingang über die Auftragsabwicklung bis hin zur Rechnungsstellung komplett digital erfasst werden. (Foto: OpenHandwerk)

OpenHandwerk
„OpenHandwerk“ sei eine Art Cockpit, das die Mitarbeiter im Büro in allen Arbeitsabläufen durchgehend unterstützt, so der Anbieter. (Foto: OpenHandwerk GmbH)

Auf diese Weise sollen die Abläufe in Handwerksbetrieben so optimiert und digitalisiert werden, dass Personalkosten gesenkt werden und Ressourcen freigesetzt werden können. Durch einen hohen Grad an Konfigurierbarkeit, so der Hersteller, die OpenHandwerk GmbH, erlaube die cloudbasierte Software Unternehmen, ihre individuellen Arbeitsprozesse abzubilden. Sie erleichtere so wiederkehrende, administrative Büro- und Verwaltungstätigkeiten.

„OpenHandwerk“ sei mehr als nur eine Software, so der Hersteller. Es sei eine Art Cockpit, das die Mitarbeiter im Büro in allen Arbeitsabläufen durchgehend unterstützt von der Anfrage über ein Aufmaß-Termin bis hin zur Abwicklung des Auftrages, der Dokumentation bis hin zur Rechnungsstellung. Darüber hinaus sorge „OpenHandwerk“ mittels digitaler Angebots- und Auftragsmappen sowie Dokumentenmanagementsystemen für Ordnung. Zielgruppe seien alle existierenden Handwerksbetriebe, die den Schritt der Digitalisierung gehen, sowie Neugründungen im Handwerksbereich, die von Anfang an digital unterwegs sein möchten. Darüber hinaus biete sich die Software an für Hersteller und Großhändler zur Kundenbindung.

„OpenHandwerk“ kann 30 Tage lang kostenlos getestet werden. Weitere Informationen über die Testversion und die Softwarelösung selbst gibt es auf der Website des Anbieters.


berlin.de

openHandwerk-Geschäftsführer Martin Urbanek

openHandwerk digitalisiert die administrativen Prozesse von Handwerksbetrieben in einer Cloud. Wieso sich die Betriebe gerade jetzt für die digitale Zukunft rüsten müssen, erklärt Geschäftsführer Martin Urbanek im Interview.

Martin Urbanek

© openHandwerk GmbH

openHandwerk-Geschäftsführer Martin Urbanek

Herr Urbanek, bitte stellen Sie das Start-up openHandwerk doch kurz vor.

openHandwerk ist eine "Software as a Service"-Lösung für Handwerksbetriebe zur Digitalisierung von Arbeitsprozessen im Handwerk. Dies reicht von der Auftragsannahme über die Abwicklung bis hin zur Rechnungsstellung. Außerdem enthält die Software ein Angebots- und Rechnungswesen sowie ein Dokumentenmanagementsystem mit Mitarbeiterterminierung sowie Zeiterfassung, Tracking und Performancemessung. Wir wollen mit dem Tool den Handwerksbetrieben Wege in die Digitalisierung und Cloud aufzeigen. Vor allem im Bereich Auftragsverwaltung, Durchführung und Dokumentation möchten wir die Betriebe innovativ unterstützen.

Softwarelösungen für Handwerksbetriebe gibt es ja schon länger – was macht openHandwerk anders und welche Vorteile ergeben sich daraus für die Betriebe?

Die meisten Softwarelösungen für Handwerksbetriebe sind Festinstallationen oder Netzwerklösungen. Eine innovative, system- und ortsunabhängige Cloud-Lösung gibt es allerdings noch nicht so häufig. Des Weiteren beschäftigen sich die meisten Lösungen mit dem Rechnungswesen oder mit dem CRM (Customer-Relationship-Management) im Bereich Handwerk. Lösungen, die Handwerksbetriebe bei Prozessen und Arbeitsabläufen unterstützen, Kommunikation automatisieren und optimieren sind da eher eine Seltenheit.

Handwerksbetriebe lösen mit unserer Software zwei große Probleme im Handwerk: Zu viele Aufträge mit zu wenig Fachpersonal. openHandwerk sorgt für größtmögliche Effizienz, indem die Aufträge optimal abgearbeitet, terminiert und dokumentiert werden. Dadurch sparen die Handwerksbetriebe auch Geld.

Kleine Betriebe kaufen unsere Lösung im Internet von der Stange und können Prozesse einführen. Für größere Betriebe bieten wir ein Customizing. Wir können also unsere Software an bestehende Prozesse in Betrieben anpassen, ohne gleich im klassischen Projektgeschäft zu landen, das wesentlich teurer in der Umsetzung ist und mehr Kapazitäten im Handwerksbetrieb bindet.

Wie ist die Idee zu Ihrem Start-up entstanden?

Die Idee ist aus einem konkreten Bedarf entstanden. Wir haben einen Handwerkbetrieb, den ich 2009 gegründet habe, komplett digitalisiert. Begonnen hat alles mit einem cloudbasierten Dokumentenmanagementsystem, das wir in den letzten Jahren immer weiter ausgebaut haben. Dann kamen andere Handwerksbetriebe und Wohnungsverwalter auf uns zu, die an einer Cloudlösung interessiert waren - ohne teure Wartungsverträge, und von überall abrufbar. Ein Handwerksbetrieb, den wir digitalisiert haben, betreut deutschlandweit 600.000 Wohneinheiten in der Instandhaltung und hat erst kürzlich den Digital Champions Award East 2018 der Telekom und Wirtschaftswoche für Digitale Prozesse und Arbeitsabläufe gewonnen.

Große Internetfirmen wie Google oder Amazon könnten schon bald zahlreiche Handwerker-Aufträge an Land ziehen – was bedeutet dies für lokale Betriebe und wie kann eine Softwarelösung wie openHandwerk die Abhängigkeit von Google & Co. verhindern?

Lokale Betriebe müssen sich bewegen und sich der Digitalisierung gegenüber öffnen. Viele Handwerksbetriebe haben bereits erkannt, dass man sich gerade jetzt in guten Zeiten besser aufstellen muss. Irgendwann werden große oder starre Betriebe verschwinden oder zu Subunternehmern der Digitalindustrie. Uber und Airbnb haben es vorgemacht wie man ganze Branchen verändern kann oder zumindest den alteingesessenen Unternehmen große Marktanteile abnehmen kann. Zugang und Kommunikation entscheidet über die Kundengewinnung. Nicht der beste Handwerker bekommt den Job, sondern der, der zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle ist – online!

openHandwerk kann hier einem Handwerksbetrieb nicht alles abnehmen, aber auf alle Fälle einiges optimieren, etwa die automatisierte Kommunikation mit den Auftraggebern und die Dokumentation sowie Optimierung von Auftragsabläufen. Dies sorgt für zufriedene Kunden, die man langfristig binden kann. Kleine Betriebe haben oftmals nicht die Kapazitäten diese Kommunikation zu bewerkstelligen, große Betriebe sind hier oftmals zu schwerfällig unterwegs in der Kommunikation. Hier sind Amazon und Google aktuell den klassischen Handwerksbetrieben weit voraus!

Wie groß ist Ihr Team?

Unser Team ist überschaubar. Wir haben Programmierer für die Cloudsoftware, Programmierer für die App, Mitarbeiter für Support und Marketing sowie im Vertrieb.

Wie finanziert sich Ihr Start-up?

openHandwerk finanziert sich als Cloudlösung durch monatliche oder jährliche Lizenzzahlungen der Handwerksbetriebe für die Nutzung der Software. Weitere Umsätze werden durch das Customizing generiert: Wir passen unsere Software an bestehende Prozesse in größeren Betrieben an oder programmieren Weiterentwicklungen für Kunden.

Bei einer Unternehmensgründung lauern viele Stolperfallen - Was war im Nachhinein gesehen Ihr größter Fehler und was haben Sie daraus gelernt?

Ich denke, bei jeder Unternehmensgründung lernt man dazu. Weiter denke ich, dass unsere Fehler, sofern man von Fehlern sprechen kann bisher überschaubar waren. Auf alle Fälle mussten wir uns mit der Kundengruppe "Handwerk" umfangreich auseinandersetzen. Wir haben schnell gelernt, dass Handwerksbetriebe nach einer Lösung aus einer Hand suchen und keine verschiedenen Insellösungen möchten.

Wie geht es mit openHandwerk weiter, welche Ziele verfolgen Sie mit dem Unternehmen langfristig?

Aktuell arbeiten wir an verschiedenen Schnittstellen, um openHandwerk breiter aufzustellen und um uns mit anderen Lösungen zu verknüpfen. Zum Beispiel auch an der Umsetzung von Industriestandards, um den Standard Datanorm in die Cloud zu bringen. Hierfür haben wir erst kürzlich eine Auszeichnung erhalten: "Sieger Open Integration Hub Phase 3 - Referenz-Implementierung eines Konnektors im Bereich Unternehmensprozesse", unterstützt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Langfristig möchten wir mit openHandwerk mehr in den Bereich Proptech. Außerdem würden wir die Software gerne ausbauen zu einer Plattformlösung mit Auftraggebern und Handwerkern. Wir wären dann die erste Software in dem Bereich, die Prozesse optimiert und zugleich Aufträge für Kunden generiert. Darüber hinaus wollen wir neue Wege in der Beschaffung gehen, heraus aus unserer Lösung. Hierfür möchten wir strategische Partner wie Hersteller und Großhändler aus der Industrie gewinnen.

Berlin gilt auch als Start-up-Hauptstadt - Inwieweit hat die Berliner Gründer-Szene Sie inspiriert?

Als Berliner hat mich die Stadt schon immer inspiriert. Berlin war schon früher ein Sammelbecken von Leuten, die einfach gemacht haben. Natürlich hat das heute eine ganz andere Größenordnung angenommen. Berlin zieht Leute an, die was bewegen wollen. Für openHandwerk ist das natürlich toll für Kooperationen und Austausch.

Wenn Sie jungen Gründerinnen und Gründern einen Tipp geben könnten, welcher wäre das?

Es sind mehrere Fragen mit denen man sich beschäftigen sollte. Was kann mein Produkt besser als andere? Welche Probleme löst es und sind Kunden bereit für mein Produkt oder meine Idee zu bezahlen? Ist es nach oben einfach skalierbar? Außerdem finde ich es persönlich hilfreich, Produkte mit Pilotkunden zu entwickeln, zumindest im B2B-Bereich, um schnell zu lernen und den Markt besser zu verstehen.

Vielen Dank für das Interview!

Das Interview mit Martin Urbanek haben wir im August 2018 geführt.

RKW Kompetenzzentrum

Erfolgsstory eines Berliner Startup-Unternehmens

Auf der „Tech In Construction“ in Berlin sind wir auf openHandwerk aufmerksam geworden. Dieses Startup hat sich der Digitalisierung von Geschäftsprozessen in Handwerksunternehmen verschrieben und wurde erst im vergangenen Jahr gegründet. Wir wollten mehr über dieses junge Gründungs-Unternehmen erfahren. Im Gespräch mit dem Geschäftsführer, Martin Urbanek, sprachen wir darüber, wie sich die Arbeitsabläufe bei ihrem Kooperationspartner, der Vallovapor Gruppe, durch die Digitalisierung von Geschäftsprozessen mit openHandwerk für die Mitarbeiter verändert haben und welche Rolle dabei das Startup spielte.

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Allgemeine Bauzeitung

Vallovapor setzt zusammen mit openHandwerk.de auf Digitalisierung

Handwerksbetriebe in Deutschland haben volle Auftragsbücher, erzielen Rekordergebnisse und das Geschäft wächst. Trotzdem sollte man das Thema Digitalisierung nicht auf die lange Bank schieben. Gerade in guten Zeiten macht es Sinn, sich langfristig auszurichten.

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business cloud

Schon gewusst? Cloud hilft auch gegen Schimmel!

Wir gehen nicht davon aus, dass Sie ohne zu googlen wissen, was Kaltvernebelung ist. Sollten Sie aber. Denn zum einen könnten auch Sie dieses innovative Verfahren der Schimmelbeseitigung einmal benötigen, wer weiß? Und zum anderen zeigt das Beispiel des Berliner Kaltvernebelungsexperten Vallovapor, wie Digitalisierung im Handwerk funktionieren kann – auf Basis einer schlauen Cloud-Lösung, versteht sich.

Wer sich an dieser Stelle fragt, was sich ein kleiner Handwerksbetrieb wie Vallovapor (15 Mitarbeiter) groß digitalisieren soll, muss Folgendes über das Unternehmen wissen: Die Möglichkeit, „auf schnelle, nachhaltige und gesundheitlich unbedenkliche Weise gegen Schimmel, Gerüche und Viren sowie Bakterien vor[zu]gehen [...], nutzen bereits mehr als 20 Partnerbetriebe wie Maler, Gebäudereiniger, Sanierungsbetriebe oder Betriebe der Klimatechnik in Deutschland, die sich um rund 600.000 Wohneinheiten kümmern. Darüber hinaus werden die Märkte Österreich, Spanien, Finnland, Polen und Großbritannien von Länderpartnern betreut.“ Mehr dazu lesen Sie im „Digitaler Mittelstand.“-Blog der Deutschen Telekom, wo es passend zum Telko-Konzern heißt, dass Vallovapor „in jahrelanger Forschungsarbeit die 3D-Kabelvernebelung entwickelt“ hat ????

openHandwerk – DIE Cloud-Lösung für Handwerksbetriebe

Ohne cloudbasierte Software-Lösung, welche für digitalisierte Prozesse und damit eine deutlich höhere Effizienz sorgt, wäre ein solches Auftragsvolumen kaum zu schaffen. Vallovapor setzt zur Unterstützung sämtlicher Businessprozesse auf openHandwerk – eine spezielle Software für Handwerksbetriebe, die alle Geschäftsabläufe digitalisiert –„von der Mitarbeiterzeiterfassung über die Terminierung, Auftragsverwaltung, Dokumentenmanagement bis zur Kundenkommunikation“. Diese Lösung hat Vallovapor-Geschäftsführer Martin Urbanek quasi mitentwickelt. Er erklärt: „Wir sind Kunde der ersten Stunde und konnten die Software […] für unsere Bedürfnisse anpassen, so dass alle Prozesse in einem Frontend den ganzen Tag verfügbar sind […].“ Für den mit openHandwerk erzielten Digitalisierungserfolg ist der Berliner Schimmelvernichter jetzt mit dem „Digital Champions Award“ ausgezeichnet worden – ein Preis, der auf Initiative von Deutsche Telekom und „WirtschaftsWoche“ seit 2016 vergeben wird.

Geschäftsführer Martin Urbanek (Mitte) bei der Verleihung des DCA-Awards für die Kategorie "Digitale Prozesse und Organisation"

Herzlichen Glückwunsch nach Berlin!

Sollte Ihnen „openHandwerk“ irgendwie bekannt vorkommen, dann liegt das vielleicht daran, dass Sie den Namen im Rahmen der Berichterstattung zu unserem „Cloud Rocket Award“ schon einmal gelesen haben: Die All-in-one-Software für Handwerker war eine unserer »Wolken-Raketen« und hat sich mit dem Preisgewinn einen Platz auf unserem BusinessCloud Marketplace gesichert. Dass die damals prämierte Cloud-Lösung jetzt einem Handwerksbetrieb wie Vallovapor zum Digital Champions Award verholfen hat, freut uns sehr. Deshalb sagen wir „Herzlichen Glückwunsch, Vallovapor!“ und senden viele Grüße nach Berlin!

BusinessCloud Marketplace – für jedes Unternehmen die richtige Cloud

„Die Digitalisierung betrifft alle Unternehmen, egal welcher Größe und aus welcher Branche. Deshalb ist es unser erklärtes Ziel, auf unserem BusinessCloud Marketplace nicht nur gängige, sondern auch sehr spezielle, branchenspezifische Cloud-Lösungen zu bieten. Selbstverständlich achten wir bei unserer Angebotsauswahl auf eine hohe Qualität. Insofern freut es uns, dass wir, wie der Preis für den Anwender Vallovapor zeigt, mit openHandwerk offensichtlich DIE Cloud für Handwerksbetriebe im Angebot haben“, erklärt Simon Russin, Senior Manager Public Cloud bei CANCOM Pironet.


openHandwerk GmbH erhält Zuschlag bei Open Integration Hub

Die openHandwerk GmbH mit der SaaS openHandwerk hat sich erfolgreich beim Projekt „Open Integration Hub“ (OIH) für Phase 3 beworben und den Zuschlag für die Referenz-Implementierung eines Konnektors im Bereich Unternehmensprozesse erhalten. openHandwerk wird hierbei als Handwerkerlösung in der Cloud einen Konnektor für Industrie-Datenstandards entwickeln. Das Projekt „OIH“ der deutschen Cloud Wirtschaft wird durch das Bundeswirtschaftsministerium gefördert und unterstützt die Entwicklung einer auf KMU`s zugeschnittenen Integrationsplattform für Smart Data Services.

Am 20. Juni 2018 wurden auf der Summer Connection 2018 des Cloud Ecosystem e.V. in Köln die 10 ausgewählten Unternehmen bekannt gegeben, welche die ersten Konnektoren für die neue Plattform „Open Integration Hub“ beispielhaft entwickeln werden. Zum Kreis dieser Unternehmen zählt auch die openHandwerk aus Berlin, welche durch die Anbindung Ihrer Business-Software openHandwerk den Nutzern der Plattform eine Möglichkeit zur Verfügung stellen wird, ihre Unternehmensprozesse abzubilden. Die Entwicklungsphase der sogenannten „Phase 3“ des Open Integration Hub soll bereits am 01.07.2018 starten.

Ziel des Open Integration Hub ist es, die einfache Daten-Synchronisierung zwischen beliebigen Software-Anwendungen in einem Unternehmen zu ermöglichen, um somit die Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen zu beschleunigen.

Einer der größten Schwachpunkte für die erfolgreiche Digitalisierung von kleinen und mittleren Unternehmen ist die mangelnde Datenintegration von Software-Anwendungen. Gerade KMU nutzen hier immer noch viele IT-Insel-Lösungen. Obwohl in einem Unternehmen oft die gleichen Daten verwendet werden, wie z.B. Kundendaten, sind automatisierte Schnittstellen zum Datenabgleich nur selten vorhanden. Die deshalb notwendigen, manuellen Abgleichprozesse führen in der Praxis immer wieder zu kostenintensiven Fehlern.

Die Integrationsplattform Open Integration Hub soll als Open-Source-Software öffentlich bereitgestellt werden und einen anwendungsübergreifenden und rechtssicheren Datenaustausch verschiedener Cloud-Anwendungen ermöglichen, der die manuelle Datenpflege hinfällig macht.

Die Führung des Projekts übernimmt der Branchenverband Cloud Ecosystem e. V., unterstützt wird OIH vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Ziel des Projekts ist unter anderem der Einsatz in der Deutschen Telekom Business Cloud.

„Die Digitalisierung ist im Handwerk angekommen. Mit über 1.000.000 Betrieben im Bau und Handwerk allein in Deutschland ist der Markt gigantisch für die Digitalisierung und Optimierung von Arbeitsprozessen. Unternehmen wollen keine Insellösungen und suchen Softwareanbieter, die Lösungen aus einer Hand bieten können. Diese Lösungen wir man nur in der Cloud finden. Das OIH ist hier federführend für die Einführung einheitliche Datenstandards für Cloudlösungen“, so Martin Urbanek, Geschäftsführer der openHandwerk GmbH.

Mit dem Open Integration Hub sollen diese Probleme dauerhaft gelöst werden und somit die manuelle Datenpflege hinfällig gemacht werden. Die Integrationsplattform soll als Open-Source-Software öffentlich bereitgestellt werden. Durch eine standardisierte Schnittstelle und einem gemeinsamen Datenmodell wird es möglich, Daten mit allen anderen Software-Lösungen auszutauschen, die einen entsprechenden Konnektor anbieten. Ziel des Projekts ist es, möglichst viele Unterstützer einzubinden, so dass möglichst viele Unternehmen von der freien Verfügbarkeit der Technologie profitieren.

Nach der Bekanntgabe von openHandwerk und weiteren neun Partnern beginnt nun mithilfe von Fördermitteln die Entwicklung der jeweiligen Konnektoren unter Einhaltung der Quality Guidelines sowie die Erarbeitung der Dokumentationen.

„Wir sind sehr stolz, dass der openHandwerk GmbH als junges Unternehmen bei so einem wichtigen Projekt so viel Vertrauen geschenkt wird. Als aktiver Partner möchten wir mitwirken und Industriestandards aufbrechen und für die Cloud zugänglich zu machen, um auch so die Industrie, Großhändler als auch die Wohnwirtschaft bis hin zum kleinen Handwerksbetrieb bei der Digitalisierung abzuholen“, resümiert Martin Urbanek.

Über openHandwerk:

Die Berliner openHandwerk GmbH ist Anbieter der prämierten Cloudlösung openHandwerk. openHandwerk ist eine „Software as a Service“-Lösung für Handwerksbetriebe zur Digitalisierung von Arbeitsprozessen im Handwerk von der Auftragsannahme über die Abwicklung bis hin zur Rechnungsstellung. Darüber hinaus beinhaltet die Software ein Angebots- und Rechnungswesen sowie ein Dokumentenmanagementsystem mit Mitarbeiterterminierung sowie Zeiterfassung, Tracking und Performancemessung.

Mitarbeiter erhalten Ihre Aufträge und Informationen auf die openHandwerk App und senden von unterwegs Fotos, Dokumente und Videos ins Büro oder kommunizieren per eigenem Chat über die App.

Durch die Nutzung von openHandwerk werden Prozesse im Büro als auch auf Baustellen optimiert. Mitarbeiter arbeiten effektiver und können sich auf das Wesentliche konzentrieren. openHandwerk fungiert dabei wie ein Cockpit oder Frontend im Büro.

Mit openHandwerk sind Betriebe in der Lage die zwei größten Probleme im Handwerk in den Griff zu bekommen: zu viele Aufträge bei zu wenig Fachpersonal.

Handwerksbetrieben bei den die Lösung im Einsatz ist verzeichnen Umsatzzuwächse von bis zu 25%. Darüber hinaus liegt die Einsparung an Personalkosten oftmals bei +30.000 EUR im Jahr. In erster Linie geht es jedoch nicht um die Freisetzung von Mitarbeitern, sondern die begrenzten Ressourcen optimiert einzusetzen und von wiederkehrenden, administrativen Aufgaben sowie der Suche nach Dokumenten zu befreien.

Weiterführende Informationen unter: www.openhandwerk.de

Pressekontakt:

openHandwerk GmbH
Hardenbergplatz 2
10623 Berlin
Bikini Berlin 5.OG
Deutschland

Tel.: +49 (0)30 555 78 54 70
Fax:  +49 (0)30 555 78 54 78
Email: info@openhandwerk.de


Bauplanungen


Die Digitalisierung im Handwerk hängt schreitet langsam und verhalten voran. Gründe sind die gute Auftragslage der Unternehmen, gute Margen und knapp bemessene Zeit. Da erschließt sich nicht Jedem warum das Thema Digitalisierung keinen Aufschub duldet.

Wo werden Unternehmen künftig Ihre Aufträge generieren?

Klopft der Nachbar noch an die Tür oder spielen Auftragsbörsen eine wichtigere Rolle? Bereits jetzt werden Internetangebote von den Verbrauchern genutzt. Auswahl, Wettbewerb und Übersicht sind die Schlagworte die Nutzer anziehen. Dabei sind die Angebote auch für Dienstleister und Handwerker interessant. Kontinuierliche  Auftragseingänge sind schließlich auch ein wichtiges Thema. Dabei sollte Unternehmen breit aufgestellt sein. Um Abhängigkeiten zu vermeiden ist es wichtig speziell die internen Abläufe und Prozesse zu digitalisieren. Vorteile sind neben der Vereinfachung der Prozesse, die Einsparung von Zeit und Kosten.

Wie läufts auf der Baustelle?

Die Organisation von Baustellen und die Abläufe erfordern Präsenz, schnelle und fachlich richtige Entscheidungen. Unternehmer und die Kollegen geraten in der Hochsaison schnell unter Druck. Es gilt Schreibkram vermeiden, Prozesse und Abläufe trotzdem sicher dokumentieren. Mobile Apps und Smartphone bieten die technische Basis.

Wie stehts im Büro?
Angebote wollen erstellt, Aufträge verwaltet und Rechnungen versandt werden. Dabei will der ganze Prozess noch rechtssicher abgelegt werden. Standardhandwerkerprogramme bilden meist nur die Abläufe im Büro ab. Die Verknüpfung zu den Kollegen auf der Baustelle wird mit traditionellen Mitteln erreicht. Stundenzettel und Bautagesberichte werden nach Feierabend oder am Freitag im Büro abgegeben. Das macht keinen Sinn, zumal es technische Lösungen gibt.

Auf dem Weg zum papierlosen Büro bietet open-Handwerk eine webbasierte Lösung an. Wie das funktionieren kann zeigt der angehängte Praxisbericht. Praxisbericht openHandwerk  Gefunden haben wir open-Handwerk auf der Tech-in Construction, der Fachmesse für Gründer und Startups die sich der Digitalisierung am Bau verschrieben haben.


Werbetechnik

Mit openhandwerk.de bietet das Berliner Startup openhandwerk Handwerksbetrieben eine gewerkeoffene Software zur Digitalisierung von Arbeitsprozessen an - von der Auftragsannahme über die Abwicklung bis hin zur Rechnungsstellung. Zudem beinhaltet die Software unter anderem ein Dokumentenmanagementsystem mit Mitarbeiterterminierung sowie Zeiterfassung, Tracking und Performancemessung. Mitarbeiter erhalten Aufträge und Informationen auf die openhandwerk-App oder via E-Mail und senden von unterwegs Fotos, Dokumente und Videos ins Büro.


Wirtschaftswoche


Berlin gilt als Hotspot der Technik-affinen Millenials. Bei der Digital East im Berliner Westhafen zeigten die Gewinner des Digital Champions Awards, dass auch traditionelle Branchen digital einiges drauf haben. 

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Saubere Sache Heute


Mit dem Prädikat „Best of 2018“ ist openHandwerk.de im Rahmen des diesjährigen Innovationspreises-IT ausgezeichnet worden. openHandwerk.de ist eine Cloud-Softwarelösung für die Digitalisierung kleiner und mittelständischer Handwerksbetriebe.


Kälte Klima Aktuell


„openHandwerk“ ist vollständig webbasiert. Der Fachhandwerker kann system- und ortsunabhängig, ohne Festplattenspeicher, Server oder USB-Stick und unabhängig vom Betriebssystem, arbeiten – gewerkeübergreifend. Die Software wird immer auf dem aktuellen Stand gehalten und Daten über Backups gesichert – ohne zusätzliche Wartungsverträge und Kosten. Daten und Verbindungen werden mit 256-bit-SSL verschlüsselt und liegen auf Servern in einem sicheren Rechenzentrum in Europa. Bestehende Daten, wie Kunden- oder Leistungsverzeichnisse, können einfach per .csv-Datei in die Software importiert werden.

In „openHandwerk“ ist die digitale Auftragsmappe jederzeit verfügbar. Zudem sind umfassende Zusatzinformationen möglich und die digitale Auftragshistorie auf einen Blick einsehbar. Des Weiteren verfügt die Software über eine Soll-/Ist- und Performancemessung, die Zeiterfassung für die Lohnbuchhaltung, die Erstellung von Angeboten, Rechnungen und Mahnungen kann mit „openHandwerk“ erfolgen. Schlussendlich ist die App (iOS und Android) für alle Mitarbeiter von Nutzen, z.B. für den Zugriff auf Termine, eigene Kalender, zur Erfassung von Arbeitszeiten und um Dokumente, Bilder und Videos zum Auftrag hochladen zu können.

„openHandwerk“ startet mit einem kostenlosen 14-Tage-Testkonto. Auch der Support ist kostenlos (per E-Mail oder Telefon).

openHandwerk GmbH
www.openhandwerk.de

12435 Berlin

030 5557854-70

info@openhandwerk.de


rationell reinigen


Ein deutschlandweit tätiges Instandhaltungsunternehmen, das sich insbesondere auf die Schimmelbeseitigung spezialisiert hat, setzt auf die Digitalisierung seiner Unternehmensprozesse mit einer cloudbasierten Softwarelösung.

Handwerksbetriebe in Deutschland haben volle Auftragsbücher, erzielen Rekordergebnisse und das Geschäft wächst. Trotzdem sollte man das Thema Digitalisierung nicht auf die lange Bank schieben. Gerade in guten Zeiten ist es sinnvoll, sich langfristig auszurichten. Internetgiganten wie Google oder Amazon machen sich langsam breit im Bereich Dienstleistungen. Es ist nur noch eine Frage Zeit, bis das Internet einen Großteil der Aufträge einspielt, und es besteht die Gefahr, dass alteingesessene Handwerksbetriebe zu Subunternehmern von Internetfirmen werden. Neben einem funktionierenden Internetauftritt spielen jedoch vor allem die Organisation und die dazugehörigen Prozesse im operativen Bereich eine erhebliche Rolle. Auf dem Weg zum papierlosen Büro kommt man Stand heute nicht an Cloudlösungen vorbei. Da oftmals in den kleinen und mittelständischen Betrieben das notwendige Kapital beziehungsweise personelle Knowhow fehlt, können standardisierte Lösungen kostengünstig Abhilfe schaffen.

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Die Fachjury der Initiative Mittelstand hat openHandwerk.de im Rahmen des diesjährigen Innovationspreises-IT mit dem Prädikat "BEST OF 2018" in der Kategorie Cloud Computing ausgezeichnet! Diese Auszeichnung erhalten besonders innovative Softwarelösungen in der Cloud, die einen hohen Nutzen für den Mittelstand bieten und den Weg in die digitale Zukunft bereiten.

Seit 2017 verfolgt openHandwerk das Ziel, vor allem kleine und mittelständische Handwerksbetriebe zu digitalisieren und deren operativen Geschäftsabläufe zu vereinfachen. Als SaaS-Lösung wird dabei die komplette Bereitstellung und Wartung der Software sowie Aktualisierung vollautomatisiert von openHandwerk übernommen. Auf den Systemen unserer Kunden muss nichts installiert, konfiguriert oder überwacht werden. Auch besondere Hardware ist nicht nötig.


startupnight.net


Am 8. September 2017 ist es wieder soweit. Die Startupnight kehrt zum fünften Mal ins Herz der deutschen Hauptstadt zurück und openHandwerk ist vertreten.


SHK-Report

Helden am Bau

Büro-, Verwaltungs- und Planungsarbeiten können für viele kleine und mittlere Handwerksbetriebe zu echten Zeitfressern werden. Wer daher im Zuge der Digitalisierung nicht zumindest einen Teil seiner Büro- und Verwaltungsarbeit digitalisiert, wird zukünftig nur schwer wettbewerbsfähig bleiben können. Aus diesem Grund wurde von apavista CAPITAL Ltd. mit openHandwerk ein cloudbasiertes Softwaresystem entwickelt, welches gewerkeübergreifend funktioniert und an individuelle Arbeitsprozesse angepasst werden kann.

Die Funktionen reichen dabei von der Auftragserfassung und Auftragsbestätigung über die Terminierung und Performancemessung der Mitarbeiter bis hin zur Dokumentation der ausgeführten Arbeiten in Form einer digitalen Auftragsmappe.

Darüber hinaus können alltägliche Arbeitsschritte beispielsweise durch eine automatisierte Fachunternehmererklärung, automatisch versendete Mieteranschreiben oder durch Erinnerungs- und Bestätigungsmails vereinfacht werden.


baulinks.de

(27.5.2017) Besonders für kleine bis mittlere Handwerksbetriebe sind Büro-, Verwaltungs- und Planungsarbeiten echte Zeitdiebe. Aktuell soll daher mehr als die Hälfte der Handwerksbetriebe zumindest in Teilen  Büro- und Verwaltungsarbeiten digitalisiert haben. Die eingesetzten Software-Programme dienen jedoch oftmals nur zur Erstellung von Angeboten und Rechnungen oder zum Überblick der Warenwirtschaft. Möglicherweise handelt sich auch um klassische CRM-Lösungen, die lediglich im Bereich Vertrieb oder Service mit Kundendaten unterstützen.

Vor diesem Hintergrund wurde von apavista CAPITAL Ltd. mit openHandwerk ein cloudbasiertes Softwaresystem entwickelt, das gewerkeübergreifend funktioniert und an individuelle Arbeitsprozesse angepasst werden kann ...

  • von der Auftragserfassung und -bestätigung,
  • über die Terminierung und Performancemessung der Mitarbeiter,
  • bis hin zur Dokumentation der ausgeführten Arbeiten in Form einer digitalen Auftragsmappe.

Des Weiteren werden alltägliche Arbeitsschritte durch z.B. automatisierte Fachunternehmererklärungen, automatisch versendete Mieteranschreiben, Erinnerungs- und Bestätigungsemails vereinfacht.

openHandwerk kann kostenfrei 14 Tage lang getestet werden. Lizenzgebühren für die Nutzung der Software werden darüber hinaus auf Monatsbasis erhoben.

siehe auch für zusätzliche Informationen:


SMART PLACE B2B


Das klassische Handwerk arbeitet zumeist noch immer mit Papier: Auftragsbücher, Terminkalendern, Papieraufmaßen etc. Aktuelle Befragungen würden zeigen, dass die Digitalisierung im Handwerk immer noch eine Herausforderung für jeden zweiten Betrieb darstellt. In vielen Betrieben scheint ein Mangel an Mitarbeitern mit ausreichender Digitalkompetenz vorzuliegen.

Da vor allem auch organisatorische Angelegenheiten viel Zeit in Anspruch nehmen, können digitale Lösungen hier Abhilfe schaffen. Besonders für kleine bis mittlere Handwerksbetriebe sind Büro-, Verwaltungs- und Planungsarbeiten echte Zeitdiebe. Software-Lösungen können die Organisation eines Betriebs enorm vereinfachen. Mehr als die Hälfte der Handwerksbetriebe hat daher zumindest in Teilen schon Büro- und Verwaltungsarbeiten digitalisiert und nutzt dafür spezielle Softwarelösungen.

Diese Softwarelösungen dienen jedoch oftmals lediglich zur Erstellung von Angeboten und Rechnungen, zum Überblick der Warenwirtschaft oder es handelt sich um klassische CRM-Lösungen, die lediglich im Bereich Vertrieb oder Service unterstützen mit Kundendaten.

Online-Lösung fürs Handwerk

Eine klassische All-in-one Softwarelösung, z.B. cloudbasiert von überall zugreifbar die operative Prozesse digitalisiert, optimiert und Abläufe im Handwerksbüro erleichtert, gibt es Stand heute nicht wirklich, so die Betreiber der Plattform openHandwerk.de. Es gebe bisher leidglich beauftrage Individuallösungen über IT-Häuser, die schnell im mittleren fünfstelligen Bereich liegen für die Programmierung und das Aufsetzen einer solchen Infrastruktur.

Hier wollen die Betrieber von www.openhandwerk.de, die openHandwerk GmbH ansetzen. Die cloudbasierte Softwarelösung ist dabei gewerkeübergreifend und kann einfach Ihren individuellen Arbeitsprozessen angepasst werden. Das Portal vereint dabei den Weg von der Auftragserfassung, -bestätigung, Terminierung der Mitarbeiter bis hin zur Dokumentation der ausgeführten Arbeiten über eine digitale Auftragsmappe. Der klassische Handwerksbetrieb wird durch openHandwerk papierlos und digital.

Schlagwörter wie digitale Auftragsmappe, Angebotsnachverfolgung, Performancemessung der Mitarbeiter sowie Zeiterfassung geben nur einen kleinen Überblick der Vorteile für den Nutzer der Softwarelösung. Arbeitsschritte werden durch automatisierte Fachunternehmererklärungen, automatisch versendete Mieteranschreiben, Erinnerungsemails oder automatisierte Bestätigungsemails an Auftraggeber digitalisiert und vereinfacht.

Büromitarbeiter nutzen openHandwerk als Frontend oder Kontrollcenter für Instandhaltungsaufträge und Mitarbeitertermine, und um die operativen Abläufe im Betrieb zu überblicken und auch später noch im Archiv nachzuvollziehen.

Das „open“ im Plattformnamen könnte suggerieren, dass die Lösung kostenlos ist – dem ist nicht so. Sie kann 30 Tage kostenfrei getestet werden. Danach kostet die Nutzung. Es beginnt bei einer Einrichtungspauschale von 150€ und monatlichen Gebühren von 79€.

Derzeit suchen die Betreiber Systemhäusern oder andere Partner für den Vertrieb.


Presseportal

Berlin (ots)

Die Digitalisierung hält Einzug in alle Branchen und Bereiche. Besondere Ressourceneinsparungen und Umsatzsteigerungen verspricht die Digitalisierung von Arbeitsprozessen im Handwerk.

Das klassische Handwerk arbeitet noch immer mit Papier: Auftragsbücher, Terminkalendern, Papieraufmaßen etc.

Aktuelle Befragungen zeigen, dass die Digitalisierung im Handwerk immer noch eine Herausforderung für jeden zweiten Betrieb darstellt. In vielen Betrieben scheint laut Studie ein Mangel an Mitarbeitern mit ausreichender Digitalkompetenz vorzuliegen.

Da vor allem auch organisatorische Angelegenheiten viel Zeit in Anspruch nehmen, können digitale Lösungen hier Abhilfe schaffen. Besonders für kleine bis mittlere Handwerksbetriebe sind Büro-, Verwaltungs- und Planungsarbeiten echte Zeitdiebe. Software-Lösungen können hier die Organisation eines Betriebs enorm vereinfachen. Mehr als die Hälfte der Handwerksbetriebe hat daher zumindest in Teilen schon Büro- und Verwaltungsarbeiten digitalisiert und nutzt dafür spezielle Softwarelösungen. Diese Softwarelösungen dienen jedoch oftmals lediglich zur Erstellung von Angeboten und Rechnungen, zum Überblick der Warenwirtschaft oder es handelt sich um klassische CRM-Lösungen, die lediglich im Bereich Vertrieb oder Service unterstützen mit Kundendaten.

Eine klassische All-in-one Softwarelösung, z.B. cloudbasiert von überall zugreifbar die operative Prozesse digitalisiert, optimiert und Abläufe im Handwerksbüro erleichtert gibt es Stand heute nicht wirklich. Hier gibt es bisher leidglich beauftrage Individuallösungen über IT-Häuser, die schnell im mittleren fünfstelligen Bereich liegen für die Programmierung und das Aufsetzen einer solchen Infrastruktur.

www.openHandwerk.com, eine cloudbasierte Softwarelösung schafft da Abhilfe. openHandwerk ist dabei gewerkeübergreifend und kann einfach Ihren individuellen Arbeitsprozessen angepasst werden.

openHandwerk vereint dabei den Weg von der Auftragserfassung, -bestätigung, Terminierung der Mitarbeiter bis hin zur Dokumentation der ausgeführten Arbeiten über eine digitale Auftragsmappe. Der klassische Handwerksbetrieb wird durch openHandwerk papierlos und digital.

Schlagwörter wie digitale Auftragsmappe, Angebotsnachverfolgung, Performancemessung der Mitarbeiter sowie Zeiterfassung geben nur einen kleinen Überblick der Vorteile für den Nutzer der Softwarelösung.

Arbeitsschritte werden durch automatisierte Fachunternehmererklärungen, automatisch versendete Mieteranschreiben, Erinnerungsemails oder automatisierte Bestätigungsemails an Auftraggeber digitalisiert und vereinfacht.

Büromitarbeiter nutzen openHandwerk als Frontend oder Kontrollcenter für Instandhaltungsaufträge und Mitarbeitertermine, und um die operativen Abläufe im Betrieb zu überblicken und auch später noch im Archiv nachzuvollziehen.

Einen Überblick aller Vorteile und Funktionen finden Sie hier:

www.openHandwerk.com

openHandwerk kann 14 Tage kostenfrei getestet werden. Es entstehen keine Kosten für den Ersterwerb. Es entstehen lediglich Lizenzgebühren für die Nutzung der Softwarelösung auf Monatsbasis.

Aktuell ist openHandwerk verstärkt auf der Suche nach Systemhäusern oder Partnern für den Vertrieb der Softwarelösung.

Für weitere Informationen steht Ihnen das Team der openHandwerk gerne zur Verfügung.

Für Presseanfragen wenden Sie sich bitte an


openHandwerk.com
Herr Lorenz
Tel.: +49 30 555 76 46 22
Fax.: +49 30 555 76 46 28
Email: contact@openhandwerk.com
Web: www.openhandwerk.com